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Gymnasium Grimmen
Samstag, 25. Oktober 2014

Chronik

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August 2014

Impressionen von der Bildhauerwoche

„So ein Früchtchen“ lautete in diesem Jahr das Thema der Bildhauerwoche, welche vom 30. Juni bis zum 4. Juli 2014 in der SOS-Dorfgemeinschaft in Grimmen-Hohenwieden stattfand.

Nach einer Beratungszeit am Montagvormittag arbeiteten acht Gruppen bestehend aus zwei SOS-Dorfbewohnern, einem Betreuer, einem Gymnasiasten der 10. oder 11. Klasse, unserer Kunstlehrerin Frau Stoll sowie den Künstlern Eckard Labs und Sebastian Habort an einem eigens gewählten Motiv. Trotz der zum Teil sehr aufwendigen Ideen konnten alle Gruppen aus ihren Holzstücken tolle Kunstwerke zaubern. Es entstanden z.B. eine Erdbeere, Birnen, Weintrauben und Äpfel mit Gesichtern sowie ein gleichzeitig symbolisch für die Dorfgemeinschaft stehender Baum aus Händen, welcher Früchte enthielt und ein Affe in einer Bananenschaukel. Mir persönlich hat es sehr viel Freude bereitet, die Fortschritte zu sehen, welche die Gruppe aus Amateurbildhauern jeden Tag  erzielen konnten.

Zudem erhielten wir einen Einblick in die vielfältigen Bereiche des SOS-Dorfes, wo die Schüler der 11. Klasse Nico Ernst, Sarah Böhnert, Duc Ahn Trinh und Julian Lajosch ebenfalls ihr Schülerpraktikum in der letzten Schulwoche fortsetzten.

Mir gefiel es mit den teils sehr begabten Menschen mit Lernbeeinträchtigungen zusammenzuarbeiten. Wenn ihr eine gute Vorstellungskraft besitzt, gern mit verschiedenen Menschen zusammen umgeht und etwas dem schulalltäglichen Sitzprogramm Gegensätzliches erleben möchtet, dann nutzt die Chance, um bei der Bildhauerwoche ganz neue Erfahrungen zu sammeln.

Die fünf Tage an der frischen Luft wurden mit einer Vernissage am Freitagnachmittag besonders für die Schüler der 10. Klasse Theresia Degler, Lisa Kadow und Nele Rieck, Familienangehörige, Besucher und Kindergartenkinder feierlich abgeschlossen, indem jede Gruppe ihr oft auch farblich gestaltetes Kunstwerk präsentierte.

Nele Rieck


 1. Schultag & Willkommensveranstaltung

Hier einige Impressionen vom 1. Schultag der 7. Klassen und der Begrüßungsfeier vom Dienstag. Ein herzliches Dankeschön allen Organisatoren und Akteuren!

Und hier sind sie - unsere ,,Neuen"!

Die größeren Klassenfotos findet ihr HIER.


 

 September 2014

Ab ins Grüne – Bioexkursion der 12. Klassen

Einer guten und langjährigen Tradition folgend ging es am 3. September bei gutem Wetter für die jetzigen zwölften Klassen wieder raus ins Grüne bzw. Blaue. Die drei Biokurse machten eine Exkursion zum seit 2006 überfluteten Richtenberger See,  wo es Spannendes zu entdecken und erforschen gab.

An der ersten Station z.B. zeigte Herr Kunath den wissbegierigen Zwölftklässlern mithilfe des Analyse-Koffers wie man das Wasser des Richtenberger Sees untersuchen kann und welche Nährstoffe dieses enthält. Das Resultat war u.a. ein neutraler pH-Wert und ein geringer Anteil an Ammonium- und Nitrationen. Dies erklärte sich daraus, dass die Pflanzen, welche im Sommer stark an Größe zugenommen hatten,  die Nährstoffe aus dem Wasser für ihr Wachstum benötigten.

Die nächste Station, welche mit voller Hingabe von Herrn Schramm geleitet wurde, beschäftigte sich mit den Merkmalen der Uferpflanzen. Die Biologieschüler wurden darüber aufgeklärt, wie die Hydrophyten sich an den Wasserstand angepasst hatten, dazu verglich der Bio-, Chemie- und Philosophielehrer die Trockenpflanzen mit den Nasspflanzen. Außerdem lehrte er die Schüler in Pflanzenbestimmung.

Eine weitere Station wurde von Frau Jätschmann übernommen. Mit ihrer Hilfe sollten sich die Schüler mit dem Ökosystem Flachsee, sowie der Pflanzensoziologie auseinander setzen. Dies erfolgte in Form einer Geländeerkundung unter dem Aspekt des Menscheneinflusses im Naturraum. Unter anderem klärte sie die neugierigen Schüler auch über Trittpflanzen auf, die mechanischen Belastungen standhalten müssen, wie z.B. der Breitwegerich. Des Weiteren untersuchte und bestimmte Frau Jätschmann mit den Bioschülern die erkannten Pflanzen. Dabei konnten einige ihre Erfahrungen aus der letzten Station unter Beweis stellen.

Zwei andere Stationen wurden sowohl von Dirk Pommerencke, als auch von Sven Rümenapf geleitet. Beide sind beim NABU tätig und arbeiten freiberuflich im Darwineum. Studiert haben die beiden Biologen in Rostock. Ihr Thema waren die Gewässer-Wirbellose, welche zunächst mit Hilfe der beiden NABU-Referenten von den Schülern aus dem See gekeschert und bestimmt wurden. Dazu wurden beschriftete Plastikschalen mit den Abbildungen der jeweiligen Tiere vorbereitet. Es wurden u.a. Plankton- und Schneckenarten aus dem See gefangen. Einige Schüler machten auch die Erfahrung, dass das Bestimmen der Tiere gar nicht so einfach ist, da man eine Spitzschnecke zunächst auch für einen Blutegel halten kann. Der zweite Teil dieser Station bestand im Mikroskopieren  der gefundenen Wirbellose, u.a. mit Hilfe des Binokulars. Außerdem klärten die beiden Biologen ihre zeitweiligen Schüler über deren Fänge unter dem Aspekt ihrer körperlichen Anpassung an das aquatische Leben auf.

An der letzten Station mit dem Thema „Wasservogel-Ökologie“ konnten die Schüler unter Aufsicht des NABU-Mitarbeiters Ralf Schmidt dessen Spektive ausprobieren und die dort beobachteten Vögel bestimmen. U.a. wurden Enten, Gänse, Graureiher, Silberreiher, Graumorane, Haubentaucher und zahlreiche Möwenarten entdeckt. Auf einer etwas entfernteren Wiese stellte der in Kiel studierte Biologe die Stative mit den hochauflösenden Ferngläsern auf einer Anhöhe - zur besseren Beobachtung der Nistplätze und Brutvögel - auf. Ralf Schmidt arbeitet seit 14 Jahren beim NABU (Naturschutzbund Deutschland) in Barth. Der Biologe erklärte uns, dass diese Organisation ursprünglich als Vogelschutzbund gegründet wurde, mittlerweile aber in Naturschutzbund umbenannt wurde, da der Schutz der Vögel auch einen Schutz der gesamten Natur mit sich bringt.

Für die Versorgung, sowie die Aufzeichnung der Exkursion (in Bild und Schrift) sorgten die Schüler, welche kein Biologie belegt hatten. Der Platz zum Forschen wurde uns vom Eisdielenbesitzer Herr Petrik zur Verfügung gestellt. Da sich das Fach Biologie mit dem Lebenden beschäftigt, freuen wir uns sehr über die Möglichkeit einer solchen Exkursion und der Unterstützung von Herrn Pommerencke, Herrn Rümenapf und Herrn Schmidt.

Sabine, Xenia und Eva


Sieger des Klassenwettbewerbs zu Besuch im Hansedom

 

Wie ihr bestimmt gesehen habt, gab es letztes Jahr einen Kletterpark-Bericht auf unserer Gymnasium Grimmen Homepage. Die damalige Klasse 8/1 gewann dort zum ersten Mal den alljährigen Klassenwettbewerb. Dieses Jahr verteidigten wir diesen „Titel“ und gewannen zum zweiten Mal. Da es ja langweilig wäre, jedes Jahr das Gleiche zu machen, ermöglichte uns unsere Schule dieses Jahr am 04.09.2014 einen Besuch im HanseDom Stralsund.
Inklusive waren Ball- und Kletterspiele, die wir voller Freude ausnutzten. Zur Auswahl standenTennis, Badminton, Gymnastikbälle, Squash und Tischkicker. Wir wussten uns alle also sehr gut zu beschäftigen. Bis zu dem Tag wusste glaube Ich, noch fast niemand von der Kletterwand. Doch vor allem die Jungs fanden diese sehr interessant:
 
 
Nach den sportlichen Aktivitäten an Land ging es dann endlich ins Wasser! Wir bezogen die Liegen vor dem Spaßbecken, hörten halbherzig der Belehrung zu und rannten voller Begeisterung ins Wasser. Nach dem ersten kurzen nass Machen, ging es direkt zu den Rutschen. Auch wenn uns gesagt wurde, dass man höchstens zu zweit die Rutschen rutschen sollte, fingen wir uns öfter einen Anschiss beim Bademeister ein. Aber was soll’s, der Spaß ging an dieser Stelle vor.
Als dann endlich die Wildwasserbahn geöffnet wurde, ging der Spaß erst richtig los. Es machten wirklich alle mit, ob man blaue Flecken bekam oder nicht – irrelevant. Spaß muss sein!
Nach einer kleinen Stärkung zum Mittag ging es mit dem Baden auch schon weiter.
Es war nie jemand alleine und wir haben einen wunderbaren Tag gehabt. Ein Dankeschön an die Schulleitung; die Lehrer, die uns dies organisiert haben und natürlich an unsere Klassenlehrerin Frau Becker, die für jeden Spaß zu begeistern ist.
 
Mit den besten Grüßen, Klasse 9/1 :-)

 Studienfahrt Köln

Alle ehemaligen 12er hatten sie bereits. Jedes Mal war es eine Erfahrung, die es sich lohnt zu machen. Für jeden ist sie Urlaub mit den besten Freunden, den Trotteln, den Strebern, den Saufzicken… jeder freut sich auf sie:
Die Studienfahrt.
Tja, und nun war es auch endlich für unseren Jahrgang  soweit. Ausland war für uns gestrichen; wir mussten in Deutschland bleiben. Also fiel die Entscheidung auf Köln.
Natürlich waren wir alle ganz heiß auf die Reise, von Anfang an. Wir schmiedeten die besten Pläne! Was könnten wir bloß alles machen? Schließlich hat man so eine Fahrt ja nur einmal und die muss man dann ja auch auskosten bis ins letzte
. 

 

Nach ca. 10h fahrt waren wir dann endlich im Hotel und bezogen unsere Zimmer. Und während sich einige schon einen Bunten machten und auf die Reise anstießen, waren die anderen mit putzen beschäftigt. Nützte ja nichts, die Flecken sehnten sich danach, entfernt zu werden. Und so ging dann auch langsam aber sicher der erste Tag zu Ende.

 In den darauffolgenden Tagen haben wir relativ viel von Köln gesehen. Wir waren im Kölner Dom, hatten dort eine Führung und im Anschluss einen Stadtrundgang mit viel Sonne und guter Laune. Süß duftend wurde es im Schokoladenmuseum, wo man sich seine eigene Schoki ganz nach persönlichem Belieben anfertigen lassen konnte. Richtig interessant wurde es aber im ehemaligen Bundesrat in Bonn und im Haus der Geschichte; jeweils mit Führung.

Worauf sich auch viele freuten, war die MMC (Magic Media Company); hier hatten wir u.a. die Möglichkeit, die Sets von der Serie „Unter Uns“ zu besichtigen und hatten bei „Kaya’s Wochenshow“ freie Platzwahl im Studio.

Doch das Highlight für alle war unbestritten Phantasialand an unserem letzten Tag. Wir hatten den ganzen Tag Zeit, uns in jede Achterbahn zu trauen und haben uns manchmal die Seele aus dem Leib gebrüllt. Aber Spaß hat es auf jeden Fall gemacht. 

Natürlich waren wir so ziemlich alle total scharf auf die Shoppingmeilen, besonders auf Primark. Ich glaube, den haben wir fast leer geshoppt!

Rückblickend war es eine ganz gute Studienfahrt mit vielen Höhen und Tiefen. Wir haben viel erlebt und die Zeit effektiv genutzt. Die Fotos sind auch klasse geworden! Ich grinse ja schon, wenn ich nur an sie denke.

Jap, schön war sie (wenn man unsere Unterkunft mal ganz galant außen vor lässt)

 

Katharina  


 

Projektfahrt Klasse 7 Torgelow

Es war geil. Das, was man da machen konnte, war cool. Die Häuser waren schön.
Wir konnten sehr viel über die Slawen und Ukranen lernen. Mir hat es sehr gut gefallen, obwohl die Zimmer sehr klein waren.

 

Ich fand es doof, dass es kein richtiges Heu zum Schlafen gab. Das Ukranenland war spannend und lustig, schade nur, dass die Bootsfahrt ausfiel.
Das Bett war sehr bequem und ich würde die Klassenfahrt wieder machen.

 

Es war echt cool. Das Essen war sehr lecker. Und die Aktivitäten, die wir gemacht haben, haben sehr viel Spaß gemacht.


 

 

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August 2013

Ab in den Kletterpark!

Unsere Klasse gewann am Ende des Jahres den alljährlichen Klassenwettbewerb, somit fuhren wir am Mittwoch, den 7. August 2013, in den Kletterpark nach Altefähr. Unsere Anreise erfolgte mit dem Zug. Um in den Kletterpark zu gelangen mussten wir jedoch noch ein Stück laufen. Als wir dort angekommen waren, bekamen wir eine Einweisung. Dazu erhielten wir Sicherheitszubehör wie z.B. einen Helm, Sicherheitsgurte, usw.

Es gab verschiedene Parcours, die nach Schwierigkeitsgraden aufgeteilt wurden. Dann ging es endlich los.

 

Jeder suchte sich seinen Schwierigkeitsgrad heraus und begann zu klettern. Da wir 3 Stunden zur Verfügung hatten, konnten wir mehr als einen Parcours machen. Es gab jedoch auch ein Paar Ausnahmen, die nach einem Parcours aufgehört haben, weil sie zu viel Höhenangst hatten.

Alles in allem war es ein schöner Tag, der unsere Klasse noch ein bisschen mehr zusammengeschweißt hat. Unsere Klasse empfiehlt das Klettern dort weiter. Und somit noch ein großes Dankeschön an unsere Schule, die uns diesen Wandertag ermöglicht hat.

Liebe Grüße von der Klasse 8/1 und Frau Becker!


Unterricht einmal anders - ab in die Natur

Theorie anwenden… Praxis erleben… und Natur genießen. So lautete das Motto der diesjährigen Bioexkursion der Oberstufe.

Am Dienstag, den 20. August unternahmen die Schüler der 12. Klassen des Gymnasiums Grimmen ihre traditionelle Biologieexkursion an den Richtenberger See. Unter der Leitung der Fachlehrer Herrn Ganske, Frau Schmidt, Herrn Schramm und Herrn Kunath sowie mit besonderer Unterstützung der NABU-Referenten Herr Schmidt (Leiter des NABU-Nordvorpommern), Herr Rübenapf (Zooologie-Student der Uni-Rostock), Frau Doktor Budde und Herr Strunzenberg, führten die Schüler die Untersuchung des Flachwasserbiotops durch.

Von 9:00 bis 13:00 Uhr wurden an sechs Stationen typische Ufer- und Unterwasserpflanzen, Feuchtpflanzen, wirbellose Wassertiere und Algen sowie einheimische Vogelarten bestimmt. Im Fokus standen dabei die Anpassungen dieser Gruppen an den Umweltfaktor Wasser. Eine physikalisch-chemische Bestimmung der Wassergüte ließ recht zufriedenstellende Werte erkennen. Im Vergleich zu den Vorjahren zeigt die Artenfülle jedoch eine abnehmende Tendenz. Das schöne Wetter und die Versorgung mit leckeren Bratwürsten trugen ebenfalls zu einem guten Gelingen der Exkursion bei. Abschließend ist zu sagen, dass eine Biologie Stunde im Freien ebenfalls Spaß machen kann. 


 

 September 2013

Sprachreise England

Vom 31. August bis zum 9. September weilten 83 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums zu einer Sprachreise in Bournemouth und London. Die folgenden Kommentare und Berichte sollen einen Eindruck von dieser Reise geben und vielleicht schon Lust auf die nächste Fahrt machen, die 2015 stattfinden wird.


Die Reise war eine sehr schöne Möglichkeit  England kennen zu lernen. Die Reise war sehr lang, aber hat sich gelohnt. Ebenfalls war die Gastfamilie sehr nett und lustig. Das schönste Erlebnis war, London zu sehen und dort Sehenswürdigkeiten zu sehen, die man sonst nur von Bildern kennt.
Paul

Bournemouth ist eine sehr schöne „kleine“ Stadt. In unserer Gastfamilie hatten wir ein Haus, das nur zwei Minuten von den Shoppingstraßen entfernt war. Unsere Gasteltern waren super nett und haben versucht langsam zu sprechen. Es war ein schöne Erlebnis.
Wiebke

Wenn man aus Deutschland kommt und nach England verreist merkt man, dass es viele Unterschiede zwischen den Deutschen und den Briten gibt. Sie sind meistens etwas spießig, legen nicht so viel Wert auf Hygiene und sind übertrieben höflich. Viele leben auf engstem Raum, richten sich jedoch recht elegant und teuer ein.
Sabine

Wir haben viel von England gesehen und seine Menschen kennengelernt. Im Gegensatz zu Deutschland, ist es den Engländern ega, was Andere von ihnen halten, das liegt vielleicht an den vielen Großstädten.
Bianca

Ich habe mir England ganz anders vorgestellt. Ich dachte  Engländer sind penibel, haben gute Manieren und dass es dort gutes Essen gibt - nichts hat sich bestätigt. Am wohlsten habe ich mich in der Natur gefühlt, 1. da sie sehr schön war und 2. weil es einmal nicht nach Abgasen und Exkrementen gerochen hat...
Laura

Die Reise nach England hat mir sehr gefallen und es war sehr schön. Am besten hat mir der Ausflug nach Portland gefallen und der Steinstrand „Chesil-Beach“. Nicht so schön war das Hostel in London.
Sarah

Die Sprachreise nach England hat mir sehr gut gefallen und war auch sehr schön. Der Ausflug nach Lulworth Cove hat mir auch sehr gut gefallen. Das Hostel in London war jedoch nicht so schön.
Laura


Die Sprachreise nach England hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Wir unternahmen Ausflüge an wunderschöne Orte, aber am besten gefiel mir der Tagesausflug nach Portland, Chesil Beach und Lulworth Cove. Auch London war schön, jedoch empfand ich das Hostel nicht als besonders gut, wegen den kleinen Betten und den stinkenden Toiletten.
Anne

 

Ich fand es sehr interessant, den "English way of life" kennen zu lernen. Ich würde gerne wieder nach England fahren, dann aber nicht mit einem Bus und einer Gastfamilie. 
Julia


  

Die Woche in Bournemouth war sehr schön. Unsere Gastfamilien waren total lieb und fürsorglich. Auch das Essen war immer lecker und abwechslungsreich. Am besten haben uns die Ausflüge nach Winchester, Lulworth Cove, Weymouth, Portland und London gefallen.

In Winchester haben wir die größte Kathedrale Englands besucht und anschließend die Stadt erkundet. In der Kathedrale sahen wir uns die „Magna Carta“ an und erfuhren mehr über die Geschichte der Kathedrale.

Lulworth Cove war sehr beeindruckend. Die Natur ist dort wunderschön und wir besuchten „Durdle Door“, wo auch „Fluch der Karibik“ gedreht worden ist. Am Ende der Wanderung fanden wir eine versteckte Bucht. Dort sah es aus wie im Paradies. Es ist wirklich sehenswert.

Der Strand von Weymouth ist sehr sauber und der Sand ist hell und fein. Als wir da waren, war sehr schönes Wetter. Leider hatten wir nicht genug Zeit, um uns die Stadt genau anzusehen.

In Portland besuchten wir eine Aussichtsplattform auf einem Berg. Der Ausblick war toll, man konnte die gesamte Stadt und den Hafen sehen. Danach fuhren wir zum Steinstrand und gingen zum Wasser. Die Steine dort sind glatt und haben schöne Farben. Auch der Blick auf das Wasser echt schön.

Am Ende der Woche fuhren wir nach London. Der Guide erzählte uns viele wissenswerte und interessante Sachen über die Stadt. Die Sightseeing – Tour war aufregend und informativ. Nach der Tour gingen wir gemeinsam noch ein Stück durch die Stadt. Wir besuchten unteranderem das Haus von David Cameron, House of Parliament und den Buckingham Palace. Danach gingen wir zum Trafalgar Square und von da aus durften wir dann in die Stadt. Viele gingen zum London Eye oder waren shoppen in der Oxford Street. Es war sehr anstrengend, da die Straße ziemlich überfüllt und lang ist. Am Abend fuhren wir mit dem Bus zu unserem Hostel. Das Einchecken gestaltete sich sehr schwierig und auch das Hostel an sich war nicht gerade sehr schön. Für eine Nacht war es dennoch O.K..

Auch das Stadtzentrum von Bournemouth besuchten wir. Dort waren wir ebenfalls shoppen. Die Innenstadt ist sauber und schön gestaltet. Der Stadtpark ist voller schöner Blumen und Palmen. Während unserer Freizeit waren wir zu Hause oder trafen uns alle im Kings Park. Dort verbrachten wir viele lustige Abende und lernten neue Leute kennen. Es war teilweise interessant und teilweise erschreckend die Jugend der Viertel kennenzulernen.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Reise. Wir hatten viel Spaß, schönes Wetter und konnten viele neue Erfahrungen sammeln. 
Annika


Trip nach London

Sofern man in London ankommt, merkt man, dass London die Kernmetropole Englands ist. Das erkennt man daran, dass die Hauptstadt Englands von Menschen überfüllt ist. Dort gibt es viele Shoppingzentren wie z.B Primark, Hollister oder Adidas. Die größte Shopping-Mall ist die Oxford Street. Schon alleine, weil es die berühmteste englische Stadt ist und es viele Leute in die Metropole treibt, sind viele Läden daher überteuert. London hat ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz, wie zum Beispiel die „Londoner Underground“, die berühmten roten Doppeldecker Busse oder die schwarzen Taxen. Trotz dieses großen Verkehrsnetzes findet man sich dort sehr gut zurecht. Die Karten der U-Bahn sind gut beschrieben und an den Bushaltestellen hängen die Fahrpläne aus. Die Sehenswürdigkeiten Londons sind leicht durch öffentliche Verkehrsmittel erreichbar. Viele Sehenswürdigkeiten liegen auch dicht beieinander wie das London Eye, der Big Ben, das Parlament oder die Westminster Abbey. Der Verkehr in England ist sehr ungewohnt, da die Engländer natürlich Linksverkehr haben. Der Verkehr ist unübersichtlich. Die Straßen sind von Fußgängern, Bussen, Autos etc. überfüllt. Deshalb ist es klar, dass die meisten Leute bei Rot gehen und viele Autos daraufhin ein Hupkonzert abliefern.
Daniella


The English way of life

Das Klischee der teetrinkenden Engländer hat sich in unserem Fall eher nicht bestätigt, trotzdem haben die Briten einige Besonderheiten. Sobald die Sonne rauskommt, muss diese sofort genutzt werden. 20°C und Wind sind dort super Strandwetter. Es ist kein Problem bauchfrei durch die Gegend zu rennen, auch wenn man nicht die Figur dazu hat, denn "They just don't care". Rempelst du sie jedoch an oder stehst im Weg, wirst du freundlich gebeten Platz zu machen. Auch das Vorurteil, Deutsche würden in England nicht gern gesehen, wurde widerlegt. Allgemein wurde uns immer sehr freundlich entgegengetreten, oftmals wurden wir auch mit "Guten Morgen" oder "Alles klar?" begrüßt. Grundsätzlich kann man sagen, dass sie fast immer höflich sind und "Please", "Thank you" und "You're welcome" in ihrem Sprachgebrauch nicht wegzudenken ist. Eine weitere Besonderheit der Engländer ist ihre Bauweise. Altmodische Häuser und Möbel schließen moderne Smartphones, Autos und Fernseher nicht aus. Kleine Zimmer und nur halb ausklappbare Fenster sind Alltag. Genauso wie der auf uns kitschig/überfüllt wirkende Dekorationsstil. Trotzdem haben wir uns in England sehr wohl gefühlt und die Engländer als ein sehr liebenswertes Volk kennen gelernt.

Julia/Eva


Britisches Essen und Trinken

Das Essen in England unterscheidet sich in einigen Punkten vom deutschen Essen. Ein Hauptmerkmal des Essens ist, dass es insgesamt viel „extremer“ ist als in Deutschland. Das heißt, entweder sind die Mahlzeiten extrem fettig oder unglaublich süß. Zum Beispiel werden die meisten Sachen frittiert, sodass sie oftmals vor Fett triefen. Der süße Aspekt zeigt sich besonders bei den Getränken. Anstatt Fruchtsäften kaufen die Engländer meist Sirup, den sie mit Leitungswasser verdünnen. Trotz der Verdünnung ist die Süße für unseren deutschen Geschmack immer noch recht extrem und schmeckt sehr künstlich.
Auch ziehen die Engländer das stille Leitungswasser dem Wasser mit Kohlensäure vor.
Außerdem wird viel Tee getrunken und es gibt regelrechte „Teezeiten“ und „Teeparties“.
Wie bereits erwähnt differenzieren sich die englischen Essgewohnheiten von denen der Deutschen.


Es gibt etliche Fast Food Restaurants, in denen paniertes und frittiertes Fleisch angeboten wird. Jedoch gibt es auch eine Vielzahl an Vegetariern im gesamten englischen Königreich. Circa 300-400.000 Briten gibt es, die Fleisch ablehnen. Allerdings ernährt sich die Mehrheit der Menschen ungesund. Schon die Kinder bekommen in ihrem Lunchpaket eine Tüte Chips und einen Schokoriegel eingepackt und auch eine Studie beweist, dass die Briten den höchsten Konsum von Schokolade und Pommes in Europa  haben.
Gegenüber der allgemeinen Annahme, dass die Engländer am liebsten Fish and Chips essen, steht die Tatsache, dass eigentlich Curry das Lieblingsgericht der Leute dort ist. Auch erweist sich der Glaube an das typische warme Frühstück mit Spiegelei und gebratenem Speck als falsch, da morgens meist die Zeit fehlt, um eine solche Mahlzeit zuzubereiten. Lieber essen die Briten Toast und Cornflakes zum Frühstück.
Trotzdem war es interessant, einen Einblick in die Essgewohnheiten der Engländer zu bekommen.
Sarah, Anne, Laura


Für alle Interessenten steht hier eine Auswahl von ca. 200 Fotos zum Download bereit. Alle Fotos sind tageweise in einer Zip-Datei zusammengefasst.

(Abhängig von der Internetgeschwindigkeit sind längere Ladezeiten möglich!)

1.9. 2.9. 3.9. 4.9. 5.9. 6.9. 7.9. 8.9.

 Die nächste Sprachreise findet im September 2015 statt.


 

 

Oktober 2013

Klassenfahrt nach Torgelow

Hier ein erster Bericht der Klasse 7/1 zur Klassenfahrt nach Torgelow.

Vom 21.10.2013 bis 23.10.2013 nahmen zwei der vier 7. Klassen an einer Klassenfahrt, welche nach Torgelow führte, teil.

Kurz nach der Ankunft gingen wir ins „Mittelalterzentrum“. Dort lernten wir einiges über Ritter und Burgen. Außerdem nahmen wir an einer kleinen Bootstour entlang der Uecker teil. Am zweiten Tag gingen wir am Vormittag in das „Ukranenland“. Während einer Führung lernte unsere Klasse viel Wissenswertes über die Slawen und das Ukranenland. Danach konnten wir gleich an Ort und Stelle unser handwerkliches Geschick beim Filzen, Schnitzen, Schmieden und vielem mehr erproben. Am Nachmittag gingen wir erneut in das „Mittelalterzentrum“, um auch dort verschiedene Handwerke auszuprobieren. Gemeinsam verbrachten wir einen gemütlichen Grillabend. Am letzten Tag packten wir dann wieder unsere Koffer und fuhren mit dem Bus nach Hause.

Johanna Piontek (7-1)


Hier einige Meinungen aus der Klasse 7/4:

,,Die Handwerksarbeiten waren interessant und haben Spaß gemacht."Leandra

,,Ich habe viel über das Mittelalter und über die Ukranen erfahren." Malte

,,Torgelow war sehr lustig, interessant, spannend und anstrengend."Lara-Marie

,,Die Fahrt nach Torgelow war sehr lustig und eine gute Gelegenheit, die andere Klasse und auch Mitschüler besser kennen zu lernen."Johanna

,,Die letzte Nacht war sehr lustig."Anna

,,Mir hat es gefallen!"Anne

Informationen zum Ukranenland findet ihr HIER.


 

 November 2013

Tag der offenen Tür

 

Wir laden alle Eltern und Schüler recht herzlich zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, d. 16. November, 2013 ein. Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr mit der Elternversammlung der zukünftigen 7. Klassen. Für die Schüler der zukünftigen 7. Klassen findet in dieser Zeit die Vorstellung der 2. Fremdsprachen statt,
die von der Schule angeboten werden.

Von 10 Uhr bis 12 Uhr können sich dann alle Besucher über die Schule und deren Möglichkeiten und Angebote informieren.

 


Gastspiel des White Horse Theatre

Beim diesjährigen Auftritt des White Horse Theatres wurden die Stücke ,,Sticks and Stones" für die Mittelstufe
und der Klassiker
,,Romeo and Juliet"
für die Oberstufe aufgeführt.
Nach den Aufführungen hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Mitgliedern des Ensembles.


 

 Dezember 2013

Weihnachtskonzert

Dank der Mitwirkung engagierter Schülerinnen und Schüler konnte zum Jahresabschluss wieder ein abwechslungsreiches Weihnachtskonzert mit Musik, Gesang, Tanz und Sketchen auf die Bühne gebracht werden. Die zahlreichen Gäste spendeten nicht nur Beifall für die Interpreten, sondern auch Geld für notleidende Kinder. Im Rahmen der Veranstaltung wurden besonders engagierte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums ausgezeichnet.

  

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden für den gelungenen Abend!

Hier noch ein kleiner Videomitschnitt.

HD-Version zum Download


 Chemieexkursion Klasse 11

Am 10.Dez.2013 machte der Chemiekurs der Klassenstufe 11 eine Exkursion in das Kohlekraftwerk in Rostock. Für den ein oder anderen war das natürlich total klasse, da er sich vielleicht sehr für das Thema interessiert und sich auch damit beschäftigt. Die anderen ließen den Tag einfach auf sich drauf zu kommen. Als es dann soweit war und wir mit 22 schläfrigen Leuten und unserer Chemielehrerin Frau Franke im Bus saßen, konnte die Fahrt beginnen. Wir wussten ja schon, dass es für uns Arbeitsaufträge geben würde, also tankten viele mit einer ordentliche Mütze Schlaf noch die nötige Energie.
Begrüßt wurden wir von einer sehr netten Frau, die uns ein paar interessante Dinge über das Kohlekraftwerk erzählte und uns einen Informationsfilm zeigte. Danach begann dann auch schon unser Rundgang. Ausgestattet mit Helmen und Kopfhörern, aus denen wir die Frau hören konnten, ging es geradewegs zum Kesselhaus, von dem wir einen guten Blick auf den Kühlerturm hatten. Vom Rest des wirklich großen Geländes konnten wir nicht viel erkennen, denn d
as Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wir passierten sämtliche Gänge und Räume, in denen es entweder ganz laut, erstaunlich leise oder drückend warm war. Zwischendurch war Zeit, Infos für unsere Fragebögen zu sammeln.


Als wir dann unseren Rundgang beendeten und niemand mehr Fragen stellte, ging es auf zu McDonalds, was dann wohl für alle Schüler sicherlich das Highlight der Exkursion war.
Im Großen und Ganzen war dieser Tag sehr informativ und wirklich interessant. Auch wenn das Wetter sehr trübe und regnerisch war, war es trotzdem eine tolle Exkursion.

Katharina Passehl


 

 

März 2014

11. Klassen besuchen ,,Rocky" - Musical in Hamburg

Hier einige Stimmen zum Musical:

„Sehr beeindruckend waren die Stimmen der Darsteller und das vielfältige Bühnenbild.“ (J.L.)

„Vor allem das Orchester hat mir durch passende Einsätze und Untermalungen der Story gefallen.“ (P.G.)

„Das Musical war sehr schön gemacht, besonders das Bühnenbild.“ (L.F.)

„Es hat wirklich viel Spaß gemacht und war von Anfang bis Ende unterhaltsam gestaltet.“ (A.M.)

„Nur beim ersten Teil des Musicals hätte man einschlafen können und erst ab der Hälfte wurde es spannend und interessant.“ (F.R.)

„Die Gesangseinlagen kamen gut beim Publikum an.“ (A.B.)

„The musical was incredible, and was really fun.” (H.C.)

,,Gleich von den bunten Lichtern, lauter Musik und dem ersten Auftritt Rockys beeindruckt, blieben wir im Bann des großen, aufwändigen Bühnenstücks mit relative einfacher Handlung.” (K.P.)

„Insgesamt ist Rocky ein schönes emotionales Stück mit größtenteils guten Liedern.“ (E.D.)

„Das Ende aber hat die meisten von uns komplett fasziniert, denn authentischer hätte man einen Boxkampf nicht hinbekommen können.“ (S.F.)

„Besonders spektakulär waren Rockys Trainingsszenen.“ (X.B.)

„Der erste Teil war ziemlich langweilig, aber der zweite Teil des Musicals war sensationell mit einem grandiosen Finale.“ (J.T.)

„Als es vorbei war, war ich einfach nur begeistert.“ (W.B.)

„Bei Rocky fand ich auch noch besonders, dass die Spannung nie verloren ging.“ (L.W.)

Informationen zum Musical HIER.


Skifahrt Österreich

Schulische Aktivitäten – Grüß Gott aus Österreich

Um Skikünste zu erlernen, reisten wir, die 9. Klassen, in der Woche vom 14.03.2014 bis 22.03.2014 in das Skigebiet Hochzillertal nach Österreich.
Am Freitagabend um 18 Uhr ging es endlich los und nach 13 Stunden elend langer Busfahrt erreichten wir unsere Unterkunft in Radfeld, den Gassnerwirt.
Nach einem herzhaften Frühstück am nächsten Tag ging es dann zum Skiverleih und anschließend nutzten wir die verbleibende Zeit,
um uns mit dem Ort Radfeld vertraut zu machen und die wunderschöne, überwältigende Natur zu genießen.

Nach einer kurzen Nacht brachen wir dennoch motiviert mit dem Bus zur Skipiste auf, wo wir dann in Gruppen eingeteilt wurden, um in den nächsten 2 Tagen die Grundregeln des Skifahrens zu erlernen
und Gleichgewicht, Sicherheit und Standfestigkeit auf den Skiern zu erlangen. Viele von uns stellten sich sogar als Skitalent heraus und mussten nur wenige Stunden auf dem Übungshang trainieren.
Danach konnten sie dann schon auf die richtigen Pisten. In den nächsten Tagen verbesserten wir uns immer mehr. Zuerst fuhren wir nur auf den leichten blauen Pisten, dann auf den roten mittelschweren
und viele Schüler zum Schluss sogar noch auf den schwarzen, also den schwersten Pisten. Es gab verschiedene gute Gruppen, die einzeln übten, doch zum Mittag trafen sich immer alle an der Baude, um zu pausieren.
Die Lehrer machten mit ihren Gruppen verschiedene Ausflüge, z.B. zur Kristallhütte von der man einen wunderbaren Ausblick genießen konnte, oder ins Nachbar - Skigebiet nach Hochfügen.

 

An den Abenden in der Unterkunft hatten wir Freizeit und verbrachten den Großteil der Zeit gemeinsam. Samstag ging es dann auch schon wieder nach Hause und alle freuten sich,
ihre Familien und Freunde wieder zu sehen. Wir bedanken uns nochmals bei allen Lehrern, die uns erfolgreich das Skifahren beigebracht haben und vor allem bei Herrn Engel,
dass er alles so toll organisiert hat. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt, die man auf jeden Fall weiterempfehlen kann und die wir nicht vergessen werden.

 

Emma Schmidt, Alena Kasch und Eric Rahn // Klasse 9-2


 

 

 April 2014

Impressionen vom letzten Schultag

 

ACHTUNG!!! Wer noch Fotos von der Mottowoche hat, bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. mailen! Danke!

 


 Juli 2014

Betriebspraktikum 11

Einige Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen geben einen kleinen Einblick in ihr Betriebspraktikum und die damit verbundenen Tätigkeiten.


Ich absolvierte mein Betriebspraktikum im Golfpark Strelasund in Kaschow, nicht weit von Grimmen entfernt. Der Golfpark wurde 2005 eröffnet und hat sich seitdem enorm entwickelt. Seit einiger Zeit kann man dort nicht nur Golf spielen, sondern auch in Landgasthof und Hotel seine Freizeit verbringen.

Mein Praktikum bezog sich nun hauptsächlich auf den Beruf der Hotelfachfrau, jedoch konnte ich auch einen Einblick in den gesamten Ablauf des Unternehmens werfen und war somit nicht nur an der Hotelrezeption tätig. Zu Beginn meines Praktikums arbeitete ich natürlich oft dort und sortierte Dokumente, fertigte Schilder für die Apartments und Ferienwohnungen an und erledigte andere Büroarbeiten.
An zwei Tagen des Praktikums half ich auch im Housekeeping (Staubwischen, Staubsaugen etc.).
In der zweiten Woche arbeitete ich wiederum an der Golfrezeption und im Proshop. Ich fertigte neue Informationsmappen für den Golfpark an und war auch mit dem Golfkart auf dem Golfplatz unterwegs.
Insgesamt habe ich also Eindrücke von den verschiedensten Bereichen des Golfparks in Kaschow gewonnen und kann mich auch im Hinblick auf die unterschiedlichen Arbeiten kein bisschen beklagen.

Ich empfehle dieses Praktikum jedem, der sich für Hotelerie o.Ä. interessiert, jedoch auch anderen, da mir die Vielseitigkeit in diesem Betrieb sehr gefallen hat und ich einfach nicht jeden Tag denselben monotonen Arbeitsablauf hatte.

A.


Die Wahl eines Praktikumplatzes gestaltete sich anfangs ziemlich schwierig. Da mein Berufswunsch schon immer in die pädagogische Richtung ging, wollte ich auch dieses mal wieder etwas in diesem Fachgebiet machen. Meine Berufsberaterin stellte mir dann einige Berufe vor. Darunter war das Berufsbild des Fachberaters im Jugendamt, welches mich sofort interessierte. Aus diesem Grund entschied ich mich mein Praktikum im Jugendamt in Stralsund zu absolvieren.

Am Montag, 30.06. begann meine Arbeit. Ich wurde im Fachdienst für Kita und Tagespflege eingesetzt. Zuerst kümmerte ich mich um die Prüfung von Anträgen. Hierbei schaut man in eine umfangreiche Datenbank und prüft ob das jeweilige Kind einen Anspruch auf staatliche Unterstützung hat. Dies war auch die nächsten Tage immer wieder meine Aufgabe. Gleich am Dienstag konnte ich sehr gut in das Berufsbild einblicken. Jeden Dienstag und Donnerstag ist nämlich Sprechtag im Jugendamt. Die Eltern kommen dann oft mit ihren Kindern persönlich hier her, um Anträge zu stellen, sich über einige Dinge zu vergewissern oder um sich einfach nur beraten zu lassen. Es war sehr interessant, jedoch bekam ich auch sofort den Stress mit, den die Angestellten hier fast täglich haben. So etwas wie „ruhige Tage“ gibt es hier eher nicht, da immer etwas zu tun ist. Ständig sind Anträge zu prüfen, Akten zu ordnen oder Berechnungen über die Bezahlungen des Essengeldes für Kinder zu tätigen. Im Großen und Ganzen macht die Arbeit sehr viel Spaß. Alle Mitarbeiter und „Kollegen“ sind sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Ich kann also sagen, dass mir dieses Praktikum einen guten Einblick ins reale Berufsleben eines Fachberaters gegeben hat und sich mein Berufswunsch dadurch weiter verfestigt hat.

A.


 Nachdem ich mein erstes Praktikum in der Grundschule absolviert habe, hatte ich mich nun dazu entschieden mich bei einer Bauingenieurunion zu bewerben. Ich hatte gehofft dort die verschiedenen Fachbereiche des Bauingenieurwesens kennen zu lernen, leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.

Der Arbeitsplatz, dem ich zugewiesen wurde, befindet sich in der Abteilung Haustechnik. Ich teilte mir hier mit einer technischen Zeichnerin ein Büro und hatte einen eigenen Schreibtisch mit Computer, an welchem ich unter anderem mit dem Architekturprogramm AutoCAD Konstruktionen von Wohnhäusern erarbeitete. Es hat mir sehr gefallen, dass ich mich an einem solchen Programm ausüben durfte, nachdem ich erklärte, möglicherweise Architektur studieren zu wollen.

Außerdem habe ich Zeichnungen am Computer formatiert, ließ sie ausdrucken, schnitt und faltete sie zurecht und lochte und hinterklebte die Pläne. Ich habe Referenzblätter erstellt und gestaltet, Normenhefte geordnet und alte Akten aussortiert. Das Zusammenfassen der Texte für die Referenzblätter fiel mir ziemlich schwer, da ich mich mit Haustechnik nicht allzu gut auskenne und mir unter vielen Begriffen und Erklärungen nichts vorstellen konnte, das Sortieren war auf Dauer ebenfalls eine anstrengende Aufgabe.

Insgesamt wurde ich teilweise mehr, manchmal aber auch weniger gefordert als bei meinem ersten Praktikum. Den Betrieb kann ich als Praktikumsplatz empfehlen, da die Mitarbeiter alle sehr freundlich sind. Allerdings sollte man sich vorher genau über die Abteilung informieren, da man hauptsächlich dort zu tun hat.

E.


Ich habe mein Praktikum in der Motorradwerkstatt von Andreas Jacob in Grünhufe absolviert. Es ist eine kleine Werkstatt mit nur 2 Mitarbeitern, direkt neben einer Tankstelle. Ich wollte während des Praktikums mehr über Motorräder lernen, damit ich zur Not auch an meinem eigenem etwas reparieren kann und damit ich die Technik darin besser verstehe. Ich muss sagen, dass meinen Vorstellungen auch erfüllt wurden und ich viel über das Motorrad reparieren gelernt habe. Die Leute die dort gearbeitet haben, waren sehr nett zu mir und haben alles gut erklärt, so dass ich schnell einige Sachen schon alleine machen konnte. Mir hat das Praktikum sehr gefallen , da mich die negativen Sachen kaum gestört haben. Ich hatte keine Probleme damit das es verdammt laut war, wegen der viel befahrenen Straße, der Waschstraße oder den lauten Motoren, die wir manchmal laufen lassen mussten. Man sollte auch kein Problem damit haben schmutzige Finger zu bekommen, wo man den Dreck manchmal auch nicht so gut runter bekommt. Außerdem sollte man sich darauf einstellen, dass man teilweise nichts zu tun hat, da Teile fehlen, die neu bestellt wurden oder ähnliches fehlt und man erst auf diese warten muss. Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Praktikum sehr gefallen hat und ich es nur jedem weiterempfehlen kann.

J.


Ich habe mein Betriebspraktikum beim „Sozial Betreute Hilfen e.V.“ in der Stoltenhägener Straße in Grimmen gemacht. Dort werden psychisch kranke Erwachsene in Wohngruppen betreut. In dieser offenen Einrichtung leben bis zu fünf Erwachsene und insgesamt fünf Betreuer. Diese arbeiten in Früh-, Spät- und Nachtschichten, sodass die Bewohner des Hauses rund um die Uhr betreut werden können.

Meine Arbeitszeit ging von 9.00-15.00 Uhr, so habe ich jeden Tag mit dem Betreuer zusammen gearbeitet, der Frühschicht hatte. Laut Konzept soll es möglichst gelingen, der Tagesablauf der Betreuten so zu strukturieren, dass sie irgendwann wieder in einer eigenen Wohnung leben können.

Neben den Alltagspflichten, wie putzen und kochen, den Arztbesuchen und Einkäufen gibt es auch Freizeitaktivitäten, die man zusammen mit den Bewohnern vollbringt, wie z.B. Töpfern. Daran hatte ich besonders viel Spaß, nicht nur wegen des Töpferns, sondern vor allem wegen der kreativen Zusammenarbeit mit den Betreuten.

Insgesamt hat mir die Arbeit in dem Betrieb sehr viel Spaß gemacht, gerade weil bei nur fünf Betreuten eine intensivere, persönlichere Betreuung möglich ist, als in großen Gruppen. Ich würde ein Praktikum dort jedem empfehlen, der Spaß am Umgang mit Menschen hat und sich für ihre Krankheitsbilder bzw. deren Behandlung interessiert.  

 

J.


Mein zweites Betriebspraktikum absolvierte ich in der Dr. Theodor Neubauer Grundschule in Grimmen. Im Zeitraum vom 30.06.2014 bis zum 10.07.2014 bekam ich spezifischen Einblick in den Umgang mit Grundschülern. Die Schwerpunkte des Praktikums waren die Hospitation in allen Klassenstufen, die Begleitung und Unterstützung bei allen schulischen Belangen, Veranstaltungen (Schwimmlager, Sommerfest, Probe für das Abschlussfest der Klassenstufe 4), sowie die Unterstützung der Pausenaufsicht.

Da ich mein Praktikum in Klasse 10 an der selben Einrichtung absolvierte, hatte ich keine Befürchtungen oder besondere Erwartungen. Ich war bereits mit allem relativ vertraut und hatte einen guten Start.

In erster Linie stand für mich ein guter Draht zu den Kindern. Ich finde, es ist mit einem Theaterstück zu vergleichen. Man muss das Publikum, in dem Falle die Kinder, unterhalten, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen um ihnen erfolgreich den Unterrichtsstoff vermitteln zu können. Aber da ich die Mehrheit bereits kannte, war das kein Problem. Sie nahmen mich sehr herzlich auf und hörten auf mich, wie auf einen Lehrer. Ich wollte ihnen besonders bei Problemen schulischer Art, aber auch bei eventuell auftretenden Streitereien helfen und wissen, dass sie meine Hilfe dankend annehmen. Es ist mir wichtig, gebraucht zu werden und anderen Menschen zu helfen. Ich bin eine sensible Person und kann von mir selbst sagen, dass ich dadurch gut mit den Kindern, zu denen ich schon eine gute Beziehung aufgebaut habe, umgehen kann. Da kleine Kinder schnell den Charakter von fremden Menschen erkennen und sich nicht täuschen lassen, war ich gespannt, wie ihre Reaktion auf mich sein wird; besonders bezüglich der 1. Klassen. Ich hoffte natürlich auch, keinen Ärger mit den Eltern zu bekommen, weil ich mich vielleicht ihren Kindern gegenüber unangemessen verhalten habe; daher suchte ich schon nach Fragen, die ich den Lehrern diesbezüglich stellen könnte.

Gefreut hat mich sehr, dass mich die Lehrkräfte so gut unterstützt haben. Ich konnte mich mit allen Fragen und Problemen an sie wenden und fühlte mich gut aufgenommen. Wir unternahmen viele Dinge, wie z.B das Sommerfest, bei dem sich die Kinder so richtig austoben konnten, und das viertägige Schwimmlager im Naturschwimmbad. Ich konnte mich überall einbringen und war eine gute Hilfe für die Lehrer, wie diese meinten. Es war eine sehr schöne Zeit, die wirklich wie im Flug verging.

Alles in allem war ich lange nicht so arg aufgeregt wie im letzten Jahr. Mein Berufswunsch hat sich in dieser Zeit eher noch mehr bestätigt und ich bin froh, mein Praktikum wieder an dieser Grundschule gemacht zu haben!

K.


Mein Arbeitstag bei FHO-Photography begann meistens um 9 Uhr und ging bis 16 Uhr. Ich lernte selbstverständlich viel über die Bedienung der Kameras und über die Wirkungsweise der verschiedenen Objektive. Mit vielen „Tutorials“ lernte ich etwas über die Anwendung und die vielen Möglichkeiten von dem Programm Photoshop. Meine „Praktichefs“ und ich, das „Praktikind“, sind oft durch die Stadt gegangen oder waren am Strand. Aber nicht zum faulenzen! Die Kamera war immer um meinen Hals gehängt und ich sollte viele gute Motive finden und fotografieren. Wenn wir mal länger unterwegs waren, wurde es für mich manchmal schwer, weil schon allein das Objektiv 1kg gewogen hat und die Kamera 2kg. Diese 2 Wochen sollten mich auf einen Tag vorbereiten. Meine „große Praktikumsaufgabe“ war: ein eigenes Shooting. Dazu gehörte die Vorbereitung (wann? Wo? Was muss mit? Welche Objektive?), das Aussuchen eines Models, Finden eines Themas (in meinem Fall war es ein Feen-Shooting) und Bildbearbeitung.  Ich möchte zwar nicht angeben, jedoch kann ich mit großer Sicherheit behaupten, dass ich die wohl kreativste und beste Praktikumsaufgabe bekommen habe.

L.


 



Ich war sehr aufgeregt, als der erstes Tag begann. Ich wusste nicht wie die Mitarbeiter sind und wie der Ablauf dort ist. Jedoch waren alle drei Schichten sehr nett und ich war sehr erleichtert als ich diese kennengelernt hab. Manche Männer sind dort so, wie man sich ein Feuerwehrmann vorstellt, so, wie sie in amerikanischen Filmen gezeigt werden. Einige sind aber schon etwas älter und nicht mehr so "trainiert".
Am ersten und zweiten Tag mussten wir, der andere Praktikant und ich mit einem Feuerwehrmann Hydranten kontrollieren. Dies empfanden wir als sehr langweilig, denn ich hab das schon 162810 mal gemacht in der freiwilligen Feuerwehr, wo ich Mitglied bin. Mir ist jedoch bewusst, dass Hydranten für die Feuerwehr wichtig sind und das es eine Aufgabe ist, die gemacht werden muss. Gott sei Dank hatte der Mann am Mittwoch dann Urlaub (er war sehr nett, doch das Programm war nicht sehr vielfältig), somit hatten wir dann was anderes zu tun und machten Ausbildungen mit.
Doch auch die vielen Pausen in der BFW* (*Berufsfeuerwehr) werden sehr ernst genommen und strengst eingehalten. Meine Arbeitstag fing um 7.00 Uhr an. Erst wurden wir auf den Fahrzeugen eingeteilt und dann gab's erst mal Frühstück bis um 8.00 Uhr. Meistens gab es eine halbe Stunde später noch mal Frühstück. Dann fuhren wir meistens bis um 11.00 Uhr irgendwo hin und machten Ausbildungen. Um 11.45 Uhr fing dann auch endlich die ersehnte Mittagspause an. Diese ging bis um 13.50 Uhr. Die Feuerwehr war leer. Die meisten Feuerwehrmänner ruhten sich in ihren Zimmer auf ihren Betten aus, sie ruhten, denn Feuerwehrmänner schlafen nicht. Somit hatten der andere Praktikant und ich In der Zeit nichts zu tun. Eigentlich sollte es dann um 14 Uhr immer weiter gehen mit den Ausbildung. Jedoch fingen wir eigentlich immer um 14.30 Uhr an, so dass wir nur noch eine Stunde hatten.
Doch in der BFW* ist die Menschenrettung sehr wichtig. So übten wir auch, eine eingeklemmt Person unter einen Container rauszuholen. Dies war für mich nicht neu, da wir sowas auch in der freiwilligen Feuerwehr üben. Jedoch war es trotzdem sehr gut, da ich mein Wissen wieder aufgefrischt hab.
Im guten und ganzen kann ich sagen, dass mir das Praktikum sehr gefallen hat. Die Männer waren sehr nett, die Ausbildungen waren gut und es hat sehr viel Spaß gemacht. Wenn man später sowas machen möchte, kann ich das Praktikum bei der BFW* Greifswald nur empfehlen.
L.


Mein diesjähriges Praktikum fand in der Fachhochschule Stralsund statt. Gemeinsam mit Professor Noack behandelte ich das Thema Kryptologie, genauer gesagt die Ver- und Entschlüsselung von Daten. Schon am ersten Tag ging es richtig zur Sache mit der Programmierung von Verschlüsselungsalgorithmen. Am Anfang behandelten wir einfache Cesarchiffren, danach kamen Vigenerechiffren, Stromlinienchiffren und zuletzt Blockchiffren. Während die ersten Algorithmen noch leicht zu knacken waren, wurde es für den imaginären Hacker, Professor Noack, immer schwieriger herauszufinden, welche Botschaft ich verschlüsselt hatte. Doch zu meinem Bedauern gelang es ihm im Endeffekt immer den Chiffretext aufzulösen und meinen Klartext zu lesen. Aber genau dieses Trial-and-Error-Spiel hat viel Spaß gemacht, war gleichzeitig jedoch auch sehr anstrengend, da denklastig.  Insgesamt habe ich viel Neues während meines Praktikums gelernt, und kann es jedem weiterempfehlen, welcher Interesse an Logik und Mathematik hat. Einzige wichtige Voraussetzung neben genügend  Motivation und Frusttoleranz ist die grundlegende Kenntnis einer Programmiersprache.

P.


Zu dem Beruf des Grundschullehrers gehören natürlich die grundlegenden Aufgaben, wie zum Beispiel den Unterricht vorbereiten beziehungsweise auszuwerten. Der Grundschullehrer benötigt eine Ausbildung in Deutsch, Mathe und Sachunterricht. Diese Ausbildung dauert etwa 4-5 Jahre. Anders als in der Realschullehrerausbildung oder Gymnasiallehrerausbildung, lässt sich der Grundschullehrer mehr in der Methodik ausbilden. Der Grundschullehrer fährt natürlich auch mit seiner Klasse auf Wandertage beziehungsweise Klassenfahrten und organisiert sie teilweise auch. Genau wie bei anderen Schulstufen schreibt der Grundschullehrer auch Arbeiten und Kurzkontrollen. Diese muss er natürlich auch am Nachmittag kontrollieren beziehungsweise zensieren. Am Nachmittag muss er vielleicht an Nachmittagsveranstaltungen teilnehmen, oder auf die Kinder aufpassen, bis der Bus kommt. In meinem Praktikumsplatz bin ich von dem Lehrerkollegium sehr gut aufgenommen worden, was sich darin bemerkbar macht, dass alle freundlich zu mir waren und ich im Lehrerzimmer sein konnte wann ich wollte. Den ersten Tag wurde ich erstaunend von den Schülern angeguckt und einige hatten sogar ein bisschen Angst vor mir. Am zweiten Tag war es dann schon besser und am dritten Tag, bis hin zum Ende des Praktikums, wurde ich von allen sehr gut angenommen. Dies hat sich darin bemerkbar gemacht, dass die Kinder mich immer gefragt haben, wenn sie was nicht verstanden haben und dem Lehrer gesagt haben, dass sie Unterrichtsteile lieber mit mir durchführen würden. Die Kinder sind mir seit dem dritten Tag nicht mehr von der Seite gewichen. Ich konnte die guten Seiten und die schlechten Seiten des Berufes erfahren. Meine Vorstellungen vom Unterricht sind komplett anders verlaufen, als ich sie mir vorgestellt habe. Ich durfte sehr vieles eigenständig machen, wie z.B. die Hausaufgabenstunde, oder mehrere Unterrichtsstunden vorbereiten.

Allgemein war das Praktikum eine sehr schöne, eindrucksvolle Erfahrung für mich, die ich gerne wiederholen würde.

T.


Vom 30.06.2014 – 10.07.2014 sollten wir unser Betriebspraktikum absolvieren, welches ich in einem Kindergarten gemacht habe. Dort wurde ich der Gruppe 4 zugeteilt welche die Vorschulgruppe war. Die Kinder waren total nett und haben mich sofort in ihr Herz geschlossen. Schon am ersten Tag kassierte ich ein paar Umarmungen und kleine Witze. In meiner ersten Praktikumswoche haben wir auch eine kleine Deutschlandparty abgehalten um das deutsche Team, bei der Weltmeisterschaft in Brasilien anzufeuern. Wir bastelten alle zusammen Deutschlandschirme und -fahnen und bemalten uns auch unsere Wangen, wie ein richtiger Fan. Die Woche verging schnell und wir hatten reichlich Spaß, auch drinnen und draußen auf dem Hof. Dann kam die zweite Woche recht schnell und wir verbrachten am Vormittag und am Nachmittag sehr viel Zeit an der frischen Luft auf dem Hof. An einem Tag feierten wir den Geburtstag eines Kindergartenkindes und veranstalteten am Nachmittag einen Flohmarkt mit alten Baby- und Kindersachen. Der Kuchen als Standgebühr kam der Kita zugute und alle hatten viel Spaß beim verkaufen oder essen.

W.


Ich absolvierte mein Praktikum an der M&S-Gruppe in Grimmen. Die Fachbereiche, in denen ich mein Praktikum durchführte, waren Photovoltaik und Stromerzeugung. Diese Bereiche existieren in der M&S-Gruppe seit 2005. Zuerst war der Betrieb ein reines Küchenstudio, doch bereits ein Jahr nach der Eröffnung des EEG Gesetztes, wurde bereits die erste Photovoltaikanlage für einen der Kunden gebaut. Und so begann das Interesse an der ökologischen Produktionsweise immer weiter zu wachsen.

Da ich voraussichtlich an der Fachhochschule Stralsund den Studiengang „Regenerative Energiesysteme“ studieren werde, war diese Art von Praktikum gerade in der Richtung des ökologischen Wirtschaftens sehr lehrreich und sinnvoll als Vorbereitung auf das Studium.

Mein Praktikumsbetreuer, Sylvio Wollenbecker ist für die technische Planung und Umsetzung der Photovoltaik-Anlagen zuständig. So waren die zwei Praktikumswochen dementsprechend abwechslungsreich. Einerseits habe ich im Büro die Aufträge, die bis Anfang August fertig gestellt werden sollen, wie zum Beispiel die Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern des VW-Autohauses in Grimmen, geplant. Hierzu zeichnete ich in einem dafür vorgesehen Computerprogramm die einzelnen Gebäude und platzierte auf diesen die bestimmten Photovoltaik-Anlagen mit Vorrichtung und die am besten für die Anlagen geeigneten Wechselrichter. Des Weiteren lernte ich den konkreten Aufbau einer kompletten Photovoltaik-Anlage, sowie die Funktionsweise der Wechselrichter und die Übertragungs- bzw. Kommunikationsweise der Wechselrichter mit der Home-Box, die über das Internet verbunden ist. Darüber kann jeder Nutzer einer solchen Anlage überprüfen, wie viel Strom die Anlage erzeugt, wie groß der Eigenverbrauch ist und wie groß die Differenz der beiden, also der Reststrom, der in das Netzt übergeht, ist.

Aber ich arbeitete nicht nur im Büro. Wir sind auch unter anderem nach Hamburg gefahren, um bei der Firma „Stock“ einen defekten Wechselrichter zu ersetzten. Gerade diese praktische Arbeit ist eine gute Vorbereitung auf das Studium. So konnte ich lernen, wie ein Wechselrichter aufgebaut ist. Außerdem konnte ich diesen selbst zusammenschrauben. Des Weiteren überprüften wir die Wechselrichteranlagen von einem Bauern in Tribsees. Hier konnte ich Widerstände und Stromleitungen überprüfen, was eine Voraussetzung des Vorpraktikums für die Fachhochschule ist.

Alles in allem war die Arbeit an der M&S-Gruppe im Fachbereich Photovoltaik und Stromerzeugung sehr abwechslungsreich. Theoretisch, sowie auch praktisch, wird man sehr gut auf eine Berufsausbildung oder auf ein Studium im Fachbereich Elektrotechnik oder Regenerative Energiesysteme vorbereitet. Ich kann jedem, der in dieser Richtung Interesse hat, diese Art von Praktikum nur empfehlen.

X.


Für mein Betriebspraktikum habe ich mir eine Kindertagesstätte/ Kinderkrippe ausgesucht, weil ich schon immer etwas mit Kinder machen wollte.
Ich habe im Praktikum sehr viel über Kinder gelernt und kann von mir sagen, dass ich viel geduldiger geworden bin. Es hat mich glücklich und stolz gemacht, dass die Kleinen einen als Vorbild sehen und das man die Möglichkeit hat, jemandem etwas beizubringen, was er sein Leben lang mit sich tragen wird. Natürlich gibt es nicht nur positive Seiten, denn es ist auch sehr anstrengend und man braucht starke Nerven, wenn die Kinder mal bockig sind und absolut auf nichts hören was man sagt. Aber Alles in Allem überwiegen aus meiner Sicht eher die positiven Sachen.

Ein Praktikum in einer KiTa bzw. in einer Kinderkrippe kann ich auf jeden Fall den Leuten empfehlen, die Spaß beim Umgang mit Kindern haben und die sehr geduldig sind :-)

S.


Mein Praktikum findet in der Musikschule in Grimmen statt. Meine Arbeit war vielseitig, da ich unterschiedliche Arbeitsaufträge bekam, und verschiedene Seiten kennenlernen durfte. Hauptsächlich habe ich während meines Praktikums an der Musikschule Noten sortiert, sie geordnet, kopiert und angepasst. Es scheint zwar nicht so vielseitig, jedoch waren alle Aufgaben auch gleichzeitig für mein Hobby wichtig. Da ich selbst im Jugendblasorchester Grimmen spiele habe ich schon im Voraus Noten für die nächsten Großereignisse und Projekte gesehen. Dabei sind unter anderem schon ein paar Stücke fürs Orchesterfest 2015 dabei gewesen, die ich vorbereiten durfte. Ebenfalls durfte ich Notenhefte für das im Septemberprojekt „Kahnweib“ anfertigen, wo ich sowohl einen Überblick für das Gesamte bekam und gleichzeitig Fingerspitzengefühl entwickeln musste für diese Hefte. Darüber hinaus hatte ich die Ehre einen Tag im Unterrichtsgeschehen der Robert Koch mitzuwirken und dort Einblicke zu erhalten. Das war ein ganz anderes Gefühl auf der anderen Seite zu stehen, auch wenn nur als Praktikant und nicht als Lehrer. Das musikalische Angebot der Robert Koch hat mich positiv überrascht und es macht den Schülern auch scheinbar Spaß. Alles in Allem war es sehr interessant und es hat mir sehr gut gefallen.

P.


 Projektfahrt „Erwachsen werden“

Vom 08.07. bis 10.07. unternahm die Klasse 8/1 eine Projektfahrt in unsere Landeshauptstadt Schwerin. In einer im Wald liegenden Jugendherberge übernachteten die Schüler zwei Nächte. Tagsüber hatten sie einen vollen Terminkalender mit strammem Zeitplan. Am Tag der Anreise ging es sofort ins NDR1 Funkhaus, in dem die Klasse mit dem „Markert am Morgen“ Moderator Ralf Markert eine Führung bekam. Später am Abend war eine Altstadttour geplant, die jedoch aufgrund des Wetters nicht wie geplant verlief. Uns wurden die Stolpersteine der Familie Kychental gezeigt und wir erhielten viele weitere Informationen über Schwerin.  Aufgrund der derzeitigen WM wurde auf der Freilichtbühne, in der Nähe unserer Jugendherberge, Public Viewing verstantaltet. Wir hörten jedoch im Radio, dass dies ebenfalls aufgrund einer Unwetterwarnung buchstäblich „ins Wasser fiel“. Also schauten wir in der Jugendherberge mit anderen Klassen zusammen das Spiel, ausgestattet mit Trillerpfeifen, einer Vuvuzela und vielen anderen Deutschland- Fan Artikeln und verbrachten einen schönen Abend.

Der nächste Tag war ebenfalls sehr ereignisreich. Nach einem stärkenden Frühstück fuhren wir in den Landtag, welcher sich im Schweriner Schloss befindet. Dort wurde uns der Plenarsaal und eine unglaubliche Aufsicht auf Schwerin präsentiert.

 

 

Als wir alles besichtigt hatten, fuhren wir mit einem Interview mit einem Abgeordneten der SPD, namens Heinz Müller, fort. Da wir noch etwas Zeit hatten, bis wir am Nachmittag eine weitere spektakuläre Unternehmung machten, konnten wir noch eine Stunde shoppen gehen, was den Mädchen natürlich am meisten gefiel. Um 3 spazierten wir zu einem Drachenbootverleih und machten eine lange Tour über verschiedene Seen. Da es an dem Tag sehr heiß war, tat uns die Abkühlung durch den starken Wellengang sehr gut! Vollkommen geschafft von dem ereignisreichen Tag fielen wir dann auch müde ins Bett. Am letzten Tag traten wir nur noch die Abreise an.

Die Projektfahrt war eine Erfahrung wert und hat uns einen schönen Abschluss gegeben, bevor unsere Klasse im nächsten Schuljahr getrennt wird.


 

 

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August 2012

 Instant acts– gegen Gewalt und Rassismus

Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Interessierte,

uns ist es im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gelungen, die 15 internationalen Künstler von instant acts am 26. September 2012 an unser Gymnasium zu holen.

An diesem Tag erwarten uns im Vorfeld viele spannende Workshops wie beispielsweise Breakdance, Capoeira oder Rap.
Das Projekt verknüpft geschickt einen thematischen Aspekt mit der jeweiligen Ausdrucksform.
Ziel ist es dabei die Vielfalt kultureller, ethnischer und religiöser Überzeugungen und Lebensformen in Zusammenarbeit mit den jungen Tänzern, Schauspielern und Musikern zu erleben. Dabei können vorgefertigte Muster hinterfragt und so bestehende Vorurteile ausgeräumt werden.Außerdem sollen Disziplin, Motivation und die Überwindung von Ängsten gefördert werden.Aber natürlich steht die Freude im Vordergrund und so hoffen wir auf zahlreiche Besucher und ein bunt gemischtes Publikum, das hilft, diesen Tag unvergesslich werden zu lassen.

Der Höhepunkt wird dann eine temporeiche Bühnenshow mit Akrobatik, Tanz und Livemusik sein, bei der das Erarbeitete präsentiert wird. Zu dieser Bühnenshow um 19 Uhr in der Turnhalle des Gymnasiums sind auch Sie recht herzlich eingeladen! Der Eintritt beträgt 3 Euro.
Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Stellvertretend für das Aktionsteam

Elisa Kerkow


  

Werte Eltern, liebe Schüler

die Planung für die Sprachreise 2013 beginnt. Wie Sie vielleicht wissen, bieten wir alle zwei Jahre einen zehntägigen Aufenthalt in Großbritannien an. Dies betrifft alle Schülerinnen und Schüler der jetzigen 9. und. 10. Klassen. Die Reise wird vom 31. August bis zum 9. September 2013 stattfinden. Die genauen Details entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben. Die entsprechenden Links finden Sie unten. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei dieser Fahrt nicht um eine Klassenfahrt handelt. Natürlich wissen wir, dass auf Grund der Kosten der Reise nicht alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit der Teilnahme haben werden, hoffen aber dennoch, dass möglichst viele von dem Angebot Gebrauch machen können.


Informationsschreiben

Anmeldeformular
zum Ausfüllen am PC

Anmeldeformular
     

Homepage des Reiseanbieters


Biologiexkursion der 12. Klassen

Am 22.08.2012 fand die alljährliche Exkursion zum Thema "Ökosystem des Richtenberger Sees" statt. Dementsprechend wurden die Schüler, die den Biologiekurs belegen, durch insgesamt 6 Stationen geführt, wo sie jeweils andere Aspekte des Ökosystems hautnah erleben konnten. Die Nicht-Biologen hatten während des Exkursionstages die Verantwortung für Verpflegung und Dokumentation.

Die erste Station wurde von Herrn Schramm geleitet. Dieser erzählte den Biologen die Geschichte des Richtenberger Sees und suchte mit ihnen verschiedene Uferpflanzen um diese zu bestimmen.

Im Gespräch mit Herrn Schramm

 

Bei der zweiten Station war chemisches Grundwissen gefordert, da Frau Franke mit den Schülern das Wasser auf seine chemischen Eigenschaften untersuchte, wobei des Öfteren Chemikalien falsch dosiert oder komplett falsch genommen wurden.

Was für eine Fummelei

 

Bei Station drei waren hohe Gummistiefel gefordert, es ging ans Keschern. Die Leitung übernahm dabei Herr Rümenapf, ein Biostudent aus Rostock. Sämtliche Kleintiere, die im Wasser leben, wurden herausgeholt und in verschiedene Behälter gefüllt. Wobei die Füße nicht immer trocken blieben.

Keschern unter vollem Körpereinsatz

 

Die vierte Station führte Frau Schmidt an. Diese untersuchte zusammen mit den Schülern die von der dritten Station gefangenen Kleintiere unter dem Mikroskop um diese zu bestimmen und ihre Anpassungen an das Wasser herauszufinden.

Arbeit mit dem Binokular

 

Die vorletzte Station wurde von Frau Jätschmann geleitet und beschäftigte sich mit der Geländeerkundung um den See und der Bestimmung der dort wachsenden Pflanzen, wobei nicht alle auf den ersten Blick gefunden wurden.

Also, welche Pflanze ist das jetzt?

 

Die letzte Station wurde von einem NABU-Mitglied geleitet, Herrn Schmidt. Dieser schaute mit den Schülern nicht in das Wasser, sondern auf das Wasser und in die Luft, denn er suchte Wasservögel , die er mithilfe der Schüler auch fand: Perlentaucher, Schwimmenten und sogar einen Seeadler.

Gute Augen wären jetzt hilfreich

 

Trotz kleinerer Schwierigkeiten kann diese Exkursion als erfolgreich bezeichnet werden; das Wetter war gut, die Verpflegung sichergestellt, Lehrer und Schüler gut gelaunt und sogar ein Wasserbewohner war von der Exkursion begeistert.

Ein kleiner Blutsuager bei der Arbeit


 

 September 2012

 Instant acts– gegen Gewalt und Rassismus

Informationen zur Veranstaltung findet ihr HIER.


 

 Dezember 2012

Impressionen vom Weihnachtskonzert

 

 

    

 

 


 

   

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August 2011

 

Werte Eltern, liebe Schüler,

am Montag, dem 29. August 2011, findet um 18 Uhr im Forum der Schule die Informationsveranstaltung zur England-Sprachreise statt. An diesem Abend werden sowohl ein Vertreter des Reiseveranstalters ,,Panke Sprachreisen" als auch die mitreisenden Lehrer anwesend sein, um Hinweise für die Reise zu geben bzw. alle noch bestehenden Fragen zu beantworten.

Eine erste Auswahl an häufig gestellten Fragen und die entsprechenden Antworten finden Sie HIER.

Aus Platzgründen  wird gebeten, dass die Schülerinnen und Schüler jeweils nur von einem Elternteil begleitet werden.

Außerdem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Restzahlung des Reisepreises bis spätestens 14 Tage vor Reiseantritt erfolgen soll, also bis Ende August.

Die Teilnehmer haben zusammen mit der Buchungsbestätigung auch die Adresse der Internetseite für den Einstufungstest erhalten.  Bitte diesen Test in den nächsten Wochen durchführen.

Sollten im Vorfeld der Informationsveranstaltung noch weitere Fragen auftreten, so erreichen Sie mich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Wolf

Fachschaftsleiter Englisch


Start der 7. Klassen

Am ersten Schultag waren wir aufgeregt, wie es denn nun sein wird in der neuen Schule. Hier am Gymnasium ist alles viel größer und auch schöner als z.B. in der Robert Koch Schule.
Wir besichtigten am ersten Tag die Räumlichkeiten mit unseren Klassenlehrerinnen und finden uns hier jetzt ganz gut zurecht. Die Klassenräume sind groß und hell. Es gibt coole Fachräume, wie z.B. den Chemieraum.
Gut ist, dass nicht so viele Kinder in einer Klasse sind. Und die Lehrer waren bisher auch sehr nett zu uns.
Im Foyer kann man sich gut in den Pausen aufhalten und es gibt dort einen kleinen Kiosk. Das Angebot ist sehr reichhaltig und wird gern von uns genutzt.
Die Essenbestellung und Bezahlung können wir jetzt online vornehmen. Das finden wir sehr gut, denn es erspart eine Menge Ärger. In der Mittagspause können wir auch das Schulgelände verlassen und zum Sky Markt gehen, wenn die Erlaubnis der Eltern vorliegt. Die Turnhalle sowie der Sportplatz gefallen uns sehr gut. Leider haben wir jetzt nur einmal in der Woche Sport. Schade, wir hätten gerne mehr Sportunterricht.

Gewöhnen müssen wir uns natürlich noch an den langen Schultag, aber das wird schon, denn die Lehrer sind meistens sehr nett.

Am Dienstag, den 16.08.2011 hielt die Schule eine weitere Überraschung für uns bereit, nämlich ein Begrüßungskonzert. Herr Kasch (Schulleiter) hielt eine kleine Rede, auch ein Vertreter der Schülerschaft sprach zu uns und Frau Alff (stellv. Schulleiterin) gab wichtige Informationen zum Förderunterricht sowie zu anderen Angeboten der GTS. Das Programm war sehr vielseitig und zeigte uns, wie viele Talente es an unserem Gymnasium gibt. Sogar die Band „Hinz und Kunst“ spielte abschließend für uns, denn einige Schüler unserer Schule sind dort Mitglieder. Insgesamt war das ein toller Abend, für den wir uns im Namen aller 7. Klassen ganz herzlich bedanken möchten.

 

Niklas Jährling, Arne Zillmann und Alena Kasch

(Schülerzeitung)


Biologie Exkursion zum Richtenberger See

Franzburg

Am 24.08.2011 unternahmen die 12. Klassen des Grimmerner Gymnasiums eine Schulexkursion an den Richtenberger See. Es wurden in erster Linie wirbellose Tiere wie Würmer, Egel oder Mücken gefangen um diese zu bestimmen und zu mikroskopieren. Gleiches geschah auch mit Uferpflanzen. Die Schüler erfuhren unter anderem die Hilfe von NABU Mitarbeitern. Der Richtenberger See wurde einer chemisch-physikalischen Wasseranalyse unterzogen. Es wurden pH-Werte ermittelt, der Sauerstoffgehalt bestimmt, bis die Schüler beruhigt feststellen konnten, dass mit dem Richtenberger See alles in Ordnung ist. Die wenigen Schüler, welche keine biologischen Untersuchungen machten, führten nach vorangegangener Einweisung geologische Untersuchungen im Rahmen des Geographieunterrichts durch und wieder andere kümmerten sich um die Versorgung aller Schüler und Lehrer.

Die Schüler wurden in einzelne Gruppen aufgeteilt, um dann verschiedene Stationen zu besuchen. Die Stationen sahen wie folgt aus:

Station "Gewässer-Wirbellose I":

An dieser Station wurden wirbellose Tiere, die mindestens 1-2mm groß waren, mithilfe von Kescher oder Küchensieb eingefangen. Danach bestimmten die Schüler die gefangen Tierarten anhand von Bestimmungsbüchern. Sie entdeckten u.a. Würmer, Egel, Schnecken, Insekten-, Mücken-, und Käferlarven. Betreut wurde die Station von einem NABU-Referenten.

Station "Gewässer-Wirbellose II":

Unter der Betreuung von Frau Schmidt wurde mit Stereolupe, Mikroskop und Bestimmungsbuch gearbeitet, um gesammelte Tiere ihrer Artengruppe sowie Familie und Gattung zuzuordnen. Dadurch sollten die Schüler Tierbeispiele kennen lernen, damit sie später Nahrungsketten und -netze erstellen können. Untersucht wurden Stab-u. Schwimmwanzen, die stechen können, Blut-, Fisch-, und Rollegel, welche typische Ektoparasiten sind, gemeiner Wasserfloh, Ruderwanze, Wassertreter.

Station "Wasser ist Leben":

Die Schüler beobachteten und bestimmten hier Wasservögel, wie zum Beispiel Haubentaucher, Ralle, Möwe, Storch, Schwan. Außerdem führten sie praktische Spektivübungen durch. Zum Schluss gab es noch einen Fragebogen mit Erläuterungen zu den Vögeln. Auch diese Station wurde von einem NABU-Referenten betreut.

Station "Merkmale der Uferpflanzen":

Herr Schramm erklärte an dieser Station die Geschichte des Richtenberger Sees, seit seiner Entstehung während der Eiszeit. Des Weiteren ging es um die Anpassung der Pflanzen an den Wasserfaktor, dabei wurden Hydrophyten, Hygrophyten und Schwimmblattpflanzen gesucht und an Beispielen bestimmt.

Station "Wasser Chemie, physikalische Parameter":

Hier machten die Schüler eine chemisch-physikalische Wasseranalyse mit einem Analysekoffer, um das Wasser auf Nährstoff-, Sauerstoffgehalt, pH-Wert, Temperatur, Geruch und Farbe zu untersuchen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der See in Ordnung ist.

An einer anderen Station führten die Schüler Pflanzenbestimmungsübungen durch und festigten ihre Artenkenntnisse mit der Hilfe von Frau Jätschmann. Zudem gab es Zusatzerkenntnisse über Pflanzenstandorte und Gewässerökologie.


Besondere Aufgaben hatten die, die keinen Biologie-Kurs belegten. So nahmen zwei Schüler des Geologie-Kurses Bodenuntersuchungen vor. Dazu gruben sie eine Grasnarbe bzw. Loch, um ein Bodenprofil zu erstellen. Der Informatik-Kurs hingegen kümmerte sich um die Verpflegung der Schüler und Lehrer. Dazu dokumentierten sie auch die Exkursion.

Alles in allem war es eine gelungene Exkursion, gut organisiert und die Schüler gingen mit interessanten Erkenntnissen über den Richtenberger See nach Hause.


 

 

 

September 2011

Das Gymnasium feiert Geburtstag

Hier ein paar erste Eindrücke von der Geburtstagsfeier am 1. September. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für eine tolle Veranstaltung!

 

 

 

   


 Studienfahrt Rom

Erste Fotos und Meinungen von der Studienfahrt der 12er nach Rom.

,,Rom war schön, weil das Eis suuuuuuuuuper ist!" - ,,Verkehrsregeln sind typisch italienisch und niemand hält sich dran"
,,Die Unterkunft war sehr groß und ausreichend gut." - ,,Rom ist dreckig, da überall Müll liegt. Außer an den Sehenswürdigkeiten, dort wurde auf Sauberkeit geachtet."
,,Viele Italiener sind leider weder der deutschen noch englischen Sprache mächtig. Dies führt manchmal zu Komplikationen."
,,Zum Glück gab es an jeder Ecke einen Brunnen, da das heiße Wetter uns ziemlich durstig machte"
,,Die brennenden Füße wurden unser täglicher Begleiter auf den kilometerlangen Reisen,  ebenso wie das langweilige Weißbrot zum Frühstück."
,,Touristen sind grundsätzlich schuld."
,,Geschichte haben bei uns auch die ungeduldigen Landsmänner gemacht, die unfreundlich und hektisch auftraten."
,,Im Endeffekt ist Rom immer eine Reise wert."

  

Und hier wie versprochen, der komplette Reisebericht.

„Buon Giorno“ liebe Leser! Vom 7.-11. September starteten wir, die zwölften Klassen, unsere letzte Studienfahrt in die Weltmetropole Rom.
Während sich die anderen in der kalten Heimat auf den bevorstehenden Herbst vorbereiten,
wurden wir nach anderthalb-stündigem Flug bei 35° im Schatten -mit dem Segen der Götter- empfangen.

Angekommen im südlich von Rom gelegenen Bungalowdorf „Country Club Castelfusano“, erkundeten wir das riesige bewaldete Gelände.
Große Pools, bequem gestaltete Bars und endlose Mittelmeerstrände in der Umgebung sorgten schnell für helle Begeisterung.
Um jedoch die wertvolle „Aufopferung“ unserer Unterrichtstage nicht fürs Sonnen am Pool zu vergeuden, unternahmen wir jeden Tag Ausflüge ins Stadtinnere.

  

Trotz den etwas gewöhnungsbedürftigen Sauberkeitsverhältnissen in den Metros, waren wir sofort von den imposanten Bauwerken begeistert.
Obwohl die Hauptstadt moderner geworden ist, hat sie ihre tiefen architektonischen Wurzeln nie verloren. Denn wer dort neu baute, baute wiederum auf das Alte auf.
Somit hat der neue Stil den Alten eigentlich nie ganz verdrängt, was wir an nahezu allen Häusern feststellen konnten.
Auch die Bevölkerung lebt noch nach alten Regeln, welche
Autos und die moderne Technik von heute nur unwesentlich beeinflussen konnten.
Ihr italienischer Lifestyle, den wir in der Woche sehr gut kennen lernen durften, könnte gelassener nicht sein.
Leider mussten wir auch feststellen, dass die Verkehrsordnung dementsprechend locker und unübersichtlich war. Jeder war froh, wenn er die Straße heil überquert hatte.
Es hieß: „Avanti, avanti“ – sonst wurde aus dem Letzten der Reisegruppe buchstäblich Pasta. Doch mit diesem Problem lernten wir zügig umzugehen.

  

Von Kriegszerstörungen blieb die historisch schöne Stadt weitgehend verschont. Deshalb konnten wir unzählige gut erhaltene Bauwerke aus vergangen Jahrhunderten bestaunen.
Ganz Rom ist von sternförmigen Straßenzügen durchzogen und überall waren strategisch verteilte Obelisken zu finden. Die langen Fußmärsche waren für viele von uns ungewohnt.
Glücklicherweise gab es an zahlreichen Orten Trinkbrunnen, wo wir unseren Durst stillen konnten.

  

Auch wer Hunger hatte, brauchte nicht weit laufen. Denn in Rom kein Cafe in der Nähe zu finden bzw. schlecht zu essen, ist praktisch unmöglich.
Besonders die Pizzen und das Eis der unzähligen Restaurants, Cafes und Bars-an jeder Straßenecke, waren ein Genuss für den Gaumen.
Zudem noch eine willkommende Abwechslung zu der reichhaltigen Auswahl an Nudeln, die uns täglich in unserer Unterkunft serviert wurden.
Doch nicht nur das Essen in der Stadt entsprach unserem Geschmack. Vielmehr beeindruckten uns die antiken Sehenswürdigkeiten.
Von der Spanischen Treppe über die Engelsburg bis hin zum berühmten Trevi- Brunnen erkundeten wir so ziemlich alles,
was zu den historisch bedeutenden Bauwerken zählte. Der Vatikan war für uns das wohl bemerkenswerteste Reiseziel.
Er hat keine 1000 Einwohner und ist mit gerade mal 0,44km² Fläche der kleinste Staat der Welt. Dort waren wir dem Papst so nahe, wie nie zuvor.
Allein für den Schutz des Oberhauptes der römisch- katholischen Kirche sorgen rund 100 Mann der Schweizergarde, welche wir in ihren Uniformen erlebten.

Atemberaubend schön war der Blick über die ganze Stadt von der Kuppel des Petersdoms. Er ist das Zentrum des Vatikans und eine der größten und wunderschönsten Kirchen der Welt.
Nach der Besichtigung, des baulichen Meisterwerks des italienischen Architekten Michelangelos, erkundeten einige von uns noch die vatikanischen Museen,
in denen die päpstlichen Kunstsammlungen ausgestellt sind. Nahe den Shoppingtempeln, die vor allem bei unseren Mädels für Euphorie sorgten,
besichtigten wir einen weiteren Höhepunkt- die Spanische Treppe. Sie ist wahrscheinlich die berühmteste Freitreppe der Welt und wimmelt nur so von Leben.
Von Hochzeiten über Straßenkünstler wie z.B. Michael Jackson Imitate bis hin zu pfeifenden Einheimischen, die mit ihren „Schnäppchen“ schnell die Runde machten.
Für alle war etwas dabei. Doch neben dem anstrengenden Treppensteigen in Verbindung mit der prallen Sonne war Abkühlung angesagt.
Deshalb führte uns der Weg zum populärsten und größten Brunnen der Welt und einem der wahrscheinlich wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms, dem Trevi- Brunnen.

   

Der Legende nach bringt es Glück, Geld über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen, was wir natürlich nutzten.
Einige geworfene Cents später ging die Tour weiter zum Pantheon, einer antiken katholischen Kirche, mit anschließender Führung ins Forum Romanum.
Es gilt als „Spiegel der römischen Macht“, war das frühere Zentrum der Regierung und ist mit Abstand das älteste Forum der Stadt.
Eines der absolut wichtigsten Reiseziel unserer Stadtführung war der „
Piazza del Colosseo“, auf dem sich, wie der Name schon verrät, das Kolosseum befand,
welches als Wahrzeichen Roms unser pinkes Studienfahrt- T-Shirt zierte und der Reise einen krönenden Abschluss verlieh.

Um die gewonnenen Erfahrungen und vielen Eindrücke der Reise zu verarbeiten,
ließen manche die Abende gemütlich mit einer gekühlten Mate und Klängen zu Songs wie „Danza Kuduru“ auf der Bungalowterrasse ausklingen.
Andere hingegen hatten immer noch nicht genug. Die hauseigene Disco lud in dessen auf sommerlich gestaltete Tanzflächen ein.
Viele feierten bis spät in die Nacht hinein, was sich auch die Lehrer nicht entgehen ließen.

 

Ein besonderer Dank geht an Frau Dinse, Herrn Lück, Frau Benisch, Frau Becker sowie Herrn und Frau Schramm, die uns diese tolle Abschlussfahrt letztendlich erst ermöglicht haben.
Wir werden uns immer wieder gern an die schöne Zeit zurückerinnern und hoffen, dass dies nicht unsere letzte gemeinsame Reise war.
Ganz nach dem Sprichwort von Caesar: „Wir kamen, wir sahen, die Erinnerungen blieben.“ – „Arrividerci Roma!“

Julia Klann

 


Sprachreise England

Samstag – Sonntag 3.- 4.9.2011

Um 14:30Uhr machen sich zahlreiche Schüler der 10. und 11. Klassen auf nach Südengland nach Bournemouth. Zuerst fahren wir in Richtung Frankreich, von da an mit der Fähre nach Dover in England.
Die Fahrt mit der Fähre dauert ca. 1 Stunde und 30 min. Nachdem wir Dover erreicht haben, fahren wir noch etwa 2 Stunden bis Bournemouth.
Unmittelbar nach unserer Ankunft  nehmen uns unsere Gastfamilien auf, welche sehr freundlich sind. Zuerst wird uns alles erklärt und das Haus gezeigt.
Es ist alles sehr klein, zierlich und eng. Dafür findet man im ganzen Haushalt die modernste Technik Von Plasmafernseher bis Spielekonsole ist alles zu finden.
Im Gegensatz zu Deutschland sind die Häuser kleiner aber dafür gemütlicher eingerichtet. Den Rest des Tages haben wir Freizeit.

Montag 5.9.2011

Am Montag beginnt unser Tag schon früh. Wie stehen um 7.30 Uhr auf und müssen dann zu unserer Bushaltestelle gehen. Nachdem uns unser Bus abgeholt hat, fahren wir zur Schule.
Von dort aus gehen wir in die Stadt und haben Freizeit. Wir teilen uns in kleine Gruppen auf und besuchen die Stadt. Bournemouth ist eine schöne und moderne Stadt mit ungefähr 150.000 Einwohnern.
Nach der Besichtigung kehren wir zur Schule zurück und werden nochmals in Gruppen eingeteilt, welche nach unseren Ergebnissen in dem Englisch Test erstellt werden.
Dieser  Englisch Test wurde zu Hause im Vorfeld durchgeführt. Er setzt sich aus Grammatik-  und Rechtschreibfragen zusammen. Eine Stunde Englisch Unterricht dauert knapp 35 Minuten.
Die Schule ist genauso wie die Häuser sehr klein. In die Räume passen maximal 10-15 Schüler. Andererseits ist dadurch das Lernklima sehr gut.
Im Unterricht lernt man sehr viel, da nur Englisch gesprochen wird. Das bereitet aber manchmal auch Probleme, wenn es ums Verstehen von wichtigen Sachen geht.
Außerdem sind manche Lehrer sehr streng und dadurch wird der Unterricht manchmal schnell langweilig.

Dienstag 6.9.2011

Wir müssen früh aufstehen, damit wir unseren Schulbus noch schaffen. Nach der Schule fahren wir mit dem Bus nach Stonehenge. Die Fahrt dauert ungefähr 1 Stunde.
Stonehenge ist ein Bauwerk aus der Jungsteinzeit. Es wurde bis zur Bronzezeit aktiv genutzt für religiöse Anlässe und Feierlichkeiten. Die gesamte Grabanlage ist ca. 3100 v. Chr. entstanden.
Die Steine sind alle symmetrisch in einem Kreis angeordnet. Nach diesem Ausflug fahren wir in die nahe gelegene Stadt Salisbury. Sie ist im Gegensatz zu Bournemouth eine eher kleine Stadt.
Die Hauptattraktion ist die Kathedrale. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und dort liegt eines von 4 erhaltenen Exemplaren der Magna Charta.
Die Magna Charta ist eine von König
Johann Ohneland unterzeichnete Vereinbarung mit dem revoltierenden englischen Adel.
Sie verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König. Die restliche Zeit haben  wir wieder Freizeit.
Am Abend gehen wir ins Kino und schauen  uns den Film „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ auf Englisch an.

Mittwoch 7.9.2011

Mittwoch früh müssen wir wieder zur Schule. Nach der Schule fahren wir nach Winchester. Winchester ist eine sehr schöne, altertümliche Stadt mit ca. 40.000 Einwohnern
und war im 10. und Anfang des 11. Jahrhunderts sogar die Hauptstadt Englands. Zuerst besichtigen wir die Kathedrale. Sie ist die zweitlängste Kathedrale in Europa und wurde um 1079 gebaut.  
Danach haben wir Freizeit und dann fahren wir wieder zu unseren Gastfamilien.

Donnerstag 8.9.2011

Donnerstag können wir etwas länger schlafen. Danach fahren wir zuerst auf den höchsten Punkt Portlands. Dort sehen wir die komplette Stadt von oben.
Anschließend schauen wir uns Chesil Beach, den aus Steinen bestehenden Strand, an. Dort sind sehr hohe Wellen und jeder möchte sofort in das Wasser springen. Es ist wirklich schön hier.
Dann machen wir uns auf den Weg nach Weymouth, einer etwas größeren Stadt. Wir bekommen Freizeit und alle teilen sich auf.
Manche gehen etwas essen und andere genießen einfach nur die Sonne am Strand. Danach fahren wir weiter entlang der Küste, bis wir Durdle Door erreichen.
Durdle Door ist eine Brücke, die aus Kalkstein besteht. Unter anderem wurde dort auch ,,Fluch der Karibik’’ Teil 1 mit Johnny Depp gedreht.
Wir haben einen tollen Ausblick, aber es ist sehr kalt und windig. Nach diesem anstrengendem Ausflug haben wir trotzdem noch Kräfte für das Highlight des Tages, Splashdown.
Ein riesiger Wasserrutschen – Park, den wir für 2 Stunden besuchen dürfen. Es ist sehr aufregend und wirklich cool hier. Dann haben wir den Rest des Tages Freizeit.
Am Abend macht sich eine kleine Gruppe auf zu Lasertack.

Freitag 9.9.2011

Heute haben wir den letzten Tag Schule. Nach der Schule machen wir uns auf den Weg nach Poole. Dort haben wir Freizeit. In kleinen Gruppen machen wir die Stadt unsicher.
Danach fahren wir zu unseren Gastfamilien. Und wieder macht sich eine kleine Gruppe auf zum Lasertack. Am Abend fahren wir in die Schule und haben einen Karaokeabend.
Es ist sehr lustig und alle haben eine Menge Spaß. Dieser Abend ist der letzte bei unseren Gastfamilien.

 

Samstag 10.9.2011

Früh am Morgen stehen wir auf und fahren los nach London. Dort machen wir als erstes eine Sightseeingtour. Wir sehen Gebäude wie den Buckingham Palace, the Gherkin, den Big Ben,       
Tower Bridge und viele mehr. Es ist sehr interessant und viele Fotos werden gemacht. Danach werden wir im Stadtzentrum abgesetzt und haben Freizeit.
Der größte Teil von uns macht sich auf in die Oxford – Street. Dort sind viele Geschäfte und sehr viele Leute. London ist eine große, unübersichtliche und chaotische Stadt.
Als Neuankömmling verläuft man sich schnell. Man braucht einen Stadtplan oder jemand, der sich dort gut auskennt um an die ausgewählten Orte zu kommen.
Andererseits gibt es idyllische Orte in London. Viele Grünanlagen, wo man wunderbar entspannen kann.

 

Sonntag 11.9.2011

Wir stehen auf. Dann haben wir bis um 18.30 Freizeit. In unserer Freizeit können wir entscheiden, ob wir in den London Dungeon oder einfach nur shoppen gehen wollen.
Danach geht  es wieder zurück nach Deutschland. Im Großen und Ganzen war die Sprachreise sehr schön. Manchmal zwar etwas langweilig aber die meiste Zeit spaßig.

Willy Edler, Heiner Schöne


 

 November 2011

Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher auch in diesem Jahr von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten der Schule ein Bild machen. Auf besonderes Interesse stieß die Veranstaltung deswegen bei den Schülerinnen und Schülern der neuen 7. Klassen und deren Eltern, die sich sowohl über die Wahl der 2. Fremdsprache informieren als auch mit den Räumlichkeiten der Schule vertraut machen konnten.

In der Eröffnungsveranstaltung stellten zahlreiche Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihr musikalisches Talent unter Beweis. Den Höhepunkt bildete die erneute Verleihung des Titel ,,Gesunde Schule" , die durch Frau Dr. Moldenhauer von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung  Mecklenburg Vorpommern e.V. (LVG) vorgenommen wurde.Weitere Informationen zur ,,Gesunden Schule" gibt es hier.

 

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Schülerfirma ,,Five" sowie eine Vielzahl weiterer fleißiger freiwilliger Helfer, die im Schulhaus ihre Stände aufgebaut hatten. Darüber hinaus gab es eine Reihe von Ausstellungen und Angebote der verschiedensten Unterrichtsfächer zu sehen.

Hier ein knapp 4 minütiges ,,Best of". Viel Spaß!


 

Januar 2012

Theaterbesuch der 12.Klassen in Rostock


„Und sie dreht sich doch!“ – Diese Worte stammen aus dem berühmten Stück „Das Leben des Galilei“, welches die 12. Klassen am 26.01.2012 im Theaterzelt Rostock besuchten. Mit viel Witz und brillanter Schauspielleistung überzeugten die Akteure sowohl das jüngere als auch ältere Publikum. Die wissenschaftlichen Äußerungen wurden durch, mitunter sehr freizügige, Parodien aufgelockert. Somit vermittelte die Theateraufführung den Lernstoff für das Deutschabitur auf eine ganz andere, interessante  Art und Weise. 
Das Stück von Berthold Brecht wird seit Ende Januar aufgeführt und zieht sicher noch viele Besucher an...

Julia Klann

Februar 2012

Kleine Hochschulmesse

Auf der diesjährigen Kleinen Hochschulmesse unserer Schule waren erneut eine ganze Reihe an Universitäten und Organisationen vertreten, die Einblicke in ihre Arbeit und die diversen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten gewährten.

Vertreten waren u.a.:

Universität Greifswald

Universität Rostock

Hochschule Neubrandenburg

Hochschule Wismar

Fachhochschule Stralsund

Zoll

Bundespolizei

Landespolizei MV

Bundeswehr

Deutsche Rote Kreuz

Bundesagentur für Arbeit

Deutsche Rentenversicherung

Girls' Day

An den einzelnen Ständen und in Vorträgen konnten sich die Schülerinnen und Schüler informieren und beraten lassen.


 

März 2012

Klasse 10/2 zu Besuch im Schweriner Landtag

Die Klasse 10/2 hat im Rahmen des Sozialkunde-Unterrichts am Donnerstag, den 08.03.2012 eine Exkursion in den Schweriner Landtag unternommen.
Ziel der Exkursion war es, das politische System des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern näher kennenzulernen.  Bestandteile des Besuches waren eine Führung durch den Teil des Schweriner Schlosses, der dem Landtag angehört  und eine Gesprächsrunde mit Harry Glawe, dem Wirtschaftsminister des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Die Schüler konnten Politik aus nächster Nähe erfahren. In einer Präsentation lernten sie die Entstehung des Bundestages, das System der Wahlen und die derzeitigen Fraktionsabgeordneten kennen. Im Plenarsaal ernannten sich die Schüler selbst zu Ministern und konnten sich somit gut in die Position der Politiker hineinversetzen.Im anschließenden Gespräch mit Herrn Glawe wurden viele Fragen zum Thema Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland geklärt und ausführlich vom Wirtschaftsminister erläutert.  

Auch aktuelle Themen wie u.a. Mindestlohn und Subventionen wurden angesprochen.Aus Sicht der Schüler und der begleitenden Lehrer war die Exkursion eine gelungene Art, das politische System Deutschlands kennenzulernen und zu verstehen.


 

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 September 2008

Neuer Anbieter für Schülerspeisung

 Mit dem Beginn des Schuljahres hat unsere Schule den Essensanbieter gewechselt. An den ersten beidenTagen herrschten großer Andrang und zufriedene Gesichter. Anders als in den vergangenen Jahren erfolgt die Ausgabe des Essens gegen Vorlage von Marken. Es kann aus drei Menüs gewählt werden. Der Preis pro Menü beträgt 2,40 Euro. Der Essenplan steht jeweils für den gesamten Monat zur Verfügung. Genauere Informationen und Essenspläne für die Bestellung sind beim Klassenleiter erhältlich.

   


 Begrüßung der neuen 7. Klassen

 Am Abend des ersten Schultages wurden die neuen 7. Klassen mit einem kleinen Programm, bestehend aus musikalischen und sportlichen Darbietungen, feierlich am Gymnasium willkommen geheißen.

   


 


 8. Sportfest der Gymnasien

Hervorragende Leistungen beim 8. Sportfest der Gymnasien in Greifswald erzielten vor allem die Basketballer, die bei den Mädchen den 2. und bei den Jungen den 3. Platz belegten. Auch das Abschneiden der gesamten Mannschaft des Gymnasiums konnte sich sehen lassen - am Ende sprang der 5. Platz unter 15 teilnehmenden Schulen heraus. Glückwunsch!


Hip-Hop Flows am Gymnasium - Hip-Hop-Werkstatt Klasse 10/1 und 10/3 

Die Klassen 10-1 und 10-3 nahmen am Dienstag, dem 16.09.2008, an einem ,,Kinder- und Jugendliteraturprojekt des Literaturhauses Rostock zur kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in MV” teil.


Klassenfahrt 8/1 nach Berlin

Die Woche vom 22.09.08- 26.09.08 fing für uns spannend an. Na, klar Klassenfahrt war angesagt und das mit viel Kultur und Spaß. Gleich nachdem wir in der Hauptstadt ankamen besuchten wir schon ein historisches Gefängnis in Hohenschönhausen. Es gab dort spannende und gleichzeitig erschreckende Eindrücke zu gewinnen. Der Höhepunkt des Tages war der Nachmittag, an dem wir den Reichstag besuchten. Nach einem informativen Vortrag im Plenarsaal ging es rauf auf die legendäre Glaskuppel des Gebäudes. Am späten Nachmittag fuhren wir dann in die Jugendherberge „Pro Sozial“, wo wir Abendessen bekamen und anschließend geschafft ins Bett fielen. Total beeindruckt waren wir von den Geräumigen Zimmern, die mit Kühlschrank, eigenem Bad und gemütlichen Betten ausgestattet waren.

 

Berlin war auch schon am frühen Morgen gut anzuschauen bei einer Stadtrundfahrt. Anschließend hatten wir viel Freizeit in der wir auf eigene Faust die Großstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten erkunden konnten. Der Besuch im 3D – Kino war dann auch am Nachmittag spektakulär. Schön abdancen konnten wir dann in der Disco „D-Light“. Den Mittwoch begannen wir im spannenden Planetarium, in dem wir uns die Vorstellung „ Fantastisches Weltall“ ansahen. Jetzt ging es hoch hinaus…Berlin lag uns zu Füßen, der Fernsehturm wartete auf unsere Invasion. Alexa – Weltweit bekannt und wir waren mittendrin!

   

Viel Spannung, Spaß und Aktion hatten wir im Filmpark Babelsberg. Mit viel Krawall und Remmi Demmi ging es im 4D – Kino mit dem Sandmännchen und den Tigerenten zur Sache. Der Abschied viel uns sehr schwer, weil wir viele neue Freunde zurücklassen mussten. Trotzdem war es eine sehr gelungene Klassenfahrt, an die wir uns immer wieder gerne erinnern werden!!!


Studienfahrt der 12/4 nach Prag 

Montag: 22.09

Pünktlich um 8.30 trafen wir uns mit einem riesigen Gepäckberg an der Schule. Um 9 Uhr rollte dann unser „komfortabler“ Mercedesbus, in den wir gerade so hineingepasst hatten, vom Schulgelände. Die etwa 9 Stunden Fahrt waren zwar etwas mühselig, aber wir kamen trotzdem gutgelaunt um 18.30 Uhr in Prag an unserem Hotel an. Wir bezogen unsere Zimmer und verbrachten einen lustigen Abend, bis wir wenige Minuten vor 12 Uhr in den 7. Stock schlichen. Dabei machten wir Bekanntschaft mit den Sicherheitsleuten. Aufgrund einiger Kommunikationsprobleme zogen diese jedoch bald ab und wir konnten Frau Kasch ungestört aus dem Schlaf reißen ;-). Dies war natürlich nicht böse gemeint, sondern ein freundlicher Geburtstagsgruß. Zum Dank wurde mit einem kleinen Schnäpschen angestoßen. Danach verzogen wir uns auf unsere Zimmer, voller Neugier auf den nächsten Tag.

Dienstag: 23.09

Der Tag begann mit einem faden Frühstück im völlig überfüllten Essenraum. Ganz nach dem Motto „ Wer zu spät kommt, verpasst das Beste“. Auf das etwas misslungene Frühstück folgten 4 Stunden „Extrem Sightseeing“ in Prag. Dabei konnten wir erste Eindrücke von der Goldenen Stadt an der Moldau gewinnen. Besonders beeindruckend waren die Karlsbrücke, die Prager Burg, die Astronomische Uhr aber auch die Architektur der meisten Gebäude. Allerdings hatten wir nicht viel Zeit, diese zu bewundern, da unsere Reiseleiterin ein erstaunliches Tempo vorlegte. Doch wenn sie stehen blieb, waren ihre langen Vorträge nicht unbedingt nach unserem Geschmack- interessante Fakten sehen anders aus. Nach erfolgreicher Nahrungssuche und kleineren sehr romantisch. Leider nahmen nur wenige Notiz davon, denn wir waren kaputt und wollten nur noch ins Bett. Shoppingausflügen machten wir uns auf den Weg zum Moldau-Ufer, wo wir auf eine spannende Schifffahrt hofften. Leider wurden wir enttäuscht, doch ein Gutes hatte es- CHILLEN kann auch schön sein :-).

Danach trennte sich die Gruppe: einige fuhren, unter Anleitung Marias, zurück ins Hotel, die anderen machten Prag im Shoppingfieber abermals unsicher. Nachdem alle wieder zurück waren, saßen wir im 4. Stock, bis vielen das „einfache Rumsitzen“ zu langweilig wurde und sie sich in allen 19 Stockwerken des Hotels auf die Suche nach Partys begaben. Es wurde eine lange Nacht.

Mittwoch: 24.09

Der erste Programmpunkt an diesem Tag waren die Skoda-Werke. Nach einem ruhigeren Frühstück als am Vortag brachen wir in unserem Mercedesbus zu den Skoda-Werken auf. Dort lernten wir einiges über die Geschichte der Firma Skoda, über die Autoproduktion und bewunderten einige Oldtimer- alles in einem angemessenen Tempo.

Nach so vielen Informationen war sich die Klasse einig, dass jetzt ein Besuch bei McDonalds fällig wäre- wie er sowieso jeden Tag fällig war. Die sich anschließende Freizeit verbrachten alle, bis auf die Lehrer, ausgepowert im Hotel, denn am Abend mussten wir fit für die Megadisko sein. Gegen 22 Uhr fuhren wir mit der U-Bahn in die Innenstadt und betraten die Disko. Nach etwas Zeit verließen einige diese wieder, um den Abend mit den neu gewonnen Freunden im Hotel zu verbringen. Die anderen tanzten sich in den 5 Ebenen die Füße wund. Der Spaß dauerte bis halb 2, bis wir gemeinsam durch das nächtliche Prag spazierten, um den Bus zu suchen. Der Anblick, der von den Lichtern angestrahlten Prager Burg und der darunter glitzernden Moldau war.

Donnerstag: 25.09

Die Lektion „Frühstück“ hatten wir gelernt. Entweder ganz früh gehen oder gar nicht. Gnädigerweise besuchten wir die letzte Sehenswürdigkeit unsere Reise erst um 12 Uhr- die Bierbrauerei Staropramen. Nach einer informativen Führung kam das Beste- die Bierverkostung. Als der ein oder andere Becher geleert war, wollten wir zur Souvenirsuche in die Stadt aufbrechen. Es gab nur ein Problem: Der Bus war weg. Nach einigem Hin und Her der Lehrer und dem gelangweilten Warten von uns Schülern, fand sich der Bus dann doch wieder an. Der Großteil der Klasse fuhr in die Innenstadt, andere hatten aber noch etwas Lust auf Kultur. Sie besichtigten den Berg und bestiegen den Minieifelturm-300 Stufen inklusive.

Der letzte Abend wurde, so wie es sich für den letzten Abend gehört ;-), feuchtfröhlich gefeiert.

Freitag: 26.09

Bevor wir die Heimreise antreten konnten, hieß es erst einmal aufräumen. In einigen Zimmern war dies allerdings leichter gesagt als getan.

Kurz nach 10 Uhr hatten wir uns in unserem Mercedesbus platziert. Die Fahrt nach Hause wurde effektiv mit Schlafen genutzt. Zwischendurch mussten wir aber noch den Busfahrer wechseln, da Frank von üblen Magenkrämpfen, die er sich beim Chinesen geholt hatte, geplagt wurde. Gegen 19 Uhr erreichten wir dann geschafft aber glücklich die Heimat.

Alles in Allem verbrachten wir eine unvergessliche Woche. Wir gewannen den Eindruck, dass Prag eine sehr schöne und aufregende Stadt ist. Jeder von uns hatte wohl seinen Spaß. Auch Frau Kasch und Frau Stoll, die immer sehr nachsichtig mit uns waren. Dankeschön.

Wir empfehlen euch eine Studienfahrt nach Prag gerne weiter. Doch meidet am Besten den Chinesen ;-).


Studienfahrt der 12/1 nach Kroatien

Grüß mir die Mama“

Wie die drei anderen 12. Klassen, hat sich auch die 12/1 in der Zeit vom 21. bis zum 27. September auf eine weite Reise begeben. Für uns hieß es 19 ½ Stunden Busfahrt nach Kroatien. Um genauer zu sein auf den südlichen Teil der Halbinsel Istrien. Pjescana Uvala hieß das Örtchen, in dem wir und während unserer letzten. Klassenfahrt aufhielten. Unser „Boddensegler“-Bus fuhr uns quer durch Deutschland, Österreich, Slowenien und schließlich Kroatien. Der Bus war komfortabel, was die Fahrt um einiges erträglicher machte. Und mit Quatschen, Essen, Spielen und Schlafen bekamen wir die lange Zeit auch schnell rum.

Was die Badesaison angeht, waren wir etwas spät dran. Die Lufttemperatur lag bei 22 °C und das Wasser hatte etwa 16°C. Wir ließen es uns dennoch nicht nehmen gleich am ersten Tag in das Adriatische Meer zu „springen“. Wobei „langsam vortasten“ die Tortur besser beschreiben würde. Wir gingen sogar soweit, dass das morgendliche Baden bei noch kälterer Temperatur zum Kult unserer Klassenfahrt wurde. Auch die Einheimischen meinten, dass wir mit dem Wetter wirklich Pech gehabt hätten, denn normalerweise bricht der kroatische Winter erst in den ersten Novemberwochen ein. Zusätzlich reisten wir zur Nebensaison in Kroatien ein, d.h. sämtliche Unterhaltungs- und Ausgehmöglichkeiten in der Umgebung waren eingeschränkt bzw. hatten geschlossen. Unsere Unterkunft war ein 2** Hotel, was die Erwartungen natürlich von vornherein eindämmte, aber dass wir es mit einem gerade zum verkauf stehenden Haus zu tun hatten, haben wir nicht erwartet. Der ein oder andre hatte folglich mit Zimmermängeln zu kämpfen und auch das Essen ließ zu Wünschen übrig.

Doch wir wären nicht die 12/1 wenn wir nicht das Beste daraus gemacht hätten. Für unser Kulturprogramm waren die Temperaturen gerade richtig. Der nur 200 m entfernte Steinstrand in der kleinen Bucht bot uns die perfekte Location für die Abende und warm gekleidet ließen uns die Nachttemperaturen auch „kalt“. Auch das Hotel war irgendwie doch wie für uns gemacht. Wir waren die einzigen Gäste dort, sodass sich niemand daran störte, falls es das ein oder andere Mal etwas lauter wurde. Die Balkone waren so gebaut, dass wir uns, jeder auf seinem eigenen Balkon, dort zur Abendplanung oder zur Auswertung des Tages etc. treffen konnten. 

Ich erwähnte auch schon unser Kulturprogramm, was auf einer Studienfahrt wohl nicht fehlen darf. Wir unternahmen eine Stadtführung durch Pula, eine ganze Istrienrundfahrt, bei welcher wir uns mit unserem allwissenden Reiseführer Boris u.a. eine Burg und eine Tropfsteinhöhle angesehen haben und eine Besichtigung des falschen „Fjords“ bei einer Schifffahrt bei Rovinj. Falsch deshalb weil dieser Meeresarm natürlich nicht wie solche in Skandinavien entstand und deshalb kein echter Fjord ist. Man drehte dort einst ein Wikingerfilm, in welchem die Meerenge ein Fjord darstellen sollte. Man entschied sich in Kroatien zu drehen, weil die Wetterbedingungen weitaus unkomplizierter waren. 

Nicht zu vergessen ist die Grappa-Verkostung. Schnapsstände an Straßenrändern, an welchen man Spirituosen in netten Flaschen oder Fläschchen probieren und natürlich kaufen kann.

So lernten wir noch einige andere Dinge dazu. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Römer die ersten Einsiedler in Kroatien waren? … oder...dass das sechsgrößte Amphitheater der Welt in Pula steht? … oder...die Krawatte eine Erfindung der Kroaten ist?...oder...dass sich das kroatische Bier Karlova?ko, gut mit dem deutschen messen kann?!...

Alles in allem war unsere Abschlussfahrt also eine gelungene Veranstaltung, wovon es im Schulleben viel zu wenig gibt. Also sucht eure Studienfahrt gut aus und macht das Beste daraus.

An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Familie Ganske, welche uns während dieser Zeit aushalten musste.

 


Oktober 2008

ADAC Schulbuscheck

Exkursion Comeniusprojekt (Schülergruppe Kl.9) nach Chateaulin.

Alle Eltern und Schüler können ihre Erfahrungen und Kritiken im Zusammenhang mit der Qualität der Schulbusse äußern. Nähere Informationen auf der ADAC-Seite.


 Juniorstudium an der Universität Rostock

 Für Schüler der gymnasialen Oberstufe des Gymnasium Grimmen (Klasse 11 und 12) hat die Universität Rostock ein so genanntes Juniorstudium angeboten, welches von vier Schülern der Klassenstufe 11 angenommen wurde.

 Bei einem Juniorstudium handelt es sich um ein spezielles Förderprogramm für leistungsstarke und begabte Schüler. Die Schüler können also parallel zur Schule ein Studium beginnen. Man wird zum so genannten „Schüdent“ (Schüler + Student). Die Leistungen, die während dieses Studiums erbracht werden, können später auf das reguläre Studium angerechnet werden, sodass die Studienzeit dadurch verkürzt wird. Bisher gilt dieses Angebot aber nur für die Universität Rostock.

 Ziel des Juniorstudiums ist es, den Schülern einen Einblick in das Studienfach zu geben und dient dabei auch als Orientierungshilfe, ob das gewünschte Studienfach auch das richtige für den Schüler ist und man es später weiter studieren möchte. Außerdem soll das Juniorstudium dem Schüler helfen, sich Wissen selbstständig anzueignen.

 In einem Semester müssen die Schüler dreimal nach Rostock. Die erste Präsenzveranstaltung war am 30. Oktober. Ansonsten macht man das Juniorstudium von zu Hause oder von der Schule aus, denn die Materialien bekommt man über Stud.IP, eine internetbasierte Arbeitsumgebung, wo die Schüler die Folien und Erklärungen von den Dozenten erhalten und diese dann im Selbststudium anschauen und nachzuvollziehen. Jede Woche gibt es dann neue Materialien, sodass man ungefähr 4 Stunden pro Woche einplanen sollte.

 Am Ende des Wintersemesters müssen die Schüler eine Prüfung ablegen, was aber von Kurs zu Kurs unterschiedlich ist. Dadurch erhalten sie ein Zertifikat, welches ihnen dann ermöglicht bei einem späteren Studium in einem ähnlichen Bereich Zeit und auch Geld zu sparen, denn Sie können dieses Semester überspringen. Bisher ist dies aber nur bei der Universität Rostock möglich.

 Vom Gymnasium Grimmen nehmen Martin Carnein, Judith Langner, Michel Richter und Paul Stelzer aus der Jahrgangsstufe 11 daran teil.

 Die Universität hat dabei verschiedene Bereiche wie Informatik, Geschichte, Chemie, Theologie, Mathematik, Biologie und Germanistik/ Kommunikation angeboten. Zu jedem dieser Bereiche gibt es jeweils eine oder mehrere Lehrveranstaltungen, wofür sich die Schüler für jeweils eine entscheiden konnten.

 Viel Erfolg den Juniorstudenten! 

 

November 2008
 

Jetzt wird "gebibert"! "Biber-Woche" Informatik

 

 

Biberwoche: 10. bis 14. November 2008

Nach einem Probelauf mit ca. 30 Schülern im letzten Jahr werden voraussichtlich 235 Schüler unseres Gymnasiums am Biberwettbewerb im Rahmen des Informatikunterrichts teilnehmen.

Was?

Ein Online-Quiz mit spannenden, interessanten Aufgaben, die Köpfchen und keine speziellen Informatik-Vorkenntnisse erfordern.

Der Informatik-Biber ist die deutsche Austragung des International Contest on Informatics and Computer Literacy (BEBRAS). In 2008 sind an dieser internationalen Initiative außerdem Estland, Israel, Lettland, Litauen, Niederlande, Österreich, Polen, Slowakei und Ukraine beteiligt.

Für wen?

Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 bis 13.

Wie?

Ab Oktober: Registrierung koordinierender Lehrkräfte, danach Anmeldung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler durch die Koordinatoren. Es gibt keine Teilnahmegebühr.

Während der Biber-Woche: Teilnahme am Wettbewerb; innerhalb von 40 Minuten sind 18 Aufgaben zu lösen.

Die Ergebnisse werden nach der Biber-Woche veröffentlicht.

Wozu?

Biber möchte Schülerinnen und Schüler für die aktive und produktive Auseinandersetzung mit Informationstechnik und Informatik-Systemen begeistern und zeigen, dass dazu neben Wissen über Technologie auch Einsichten in Grundlagen der Informatik wichtig sind.

http://www.informatik-biber.de


 Lesung von und mit Selim Özdogan 

 Am Mittwoch, dem 5.11.08, konnten die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen einen Einblick in die Literatur und den Alltag eines Schriftstellers bekommen.Der in Köln lebende Autor Selim Özdogan las heitere, besinnliche und nachdenkliche Geschichten und beantwortete dazwischen Fragen der Zuhörer.


 White Horse Theatre

 Am 16.11. fand die schon traditionelle Theateraufführung des White Horse Theatre statt. Für die Schüler der 7. bis 9. Klassen stand das Stück "Food For Thought" auf dem Programm, für die Oberstufe der Klassiker "Romeo and Juliet".

  


 Leseabend Klasse 7

 

Am Mittwochabend war ein Leseabend für die 7. Klassen.

Die Lehrer, Schüler und Jan Düwel, ein ehemaliger Schüler begrüßten uns zur Eröffnung. Wir sollten uns danach in vier Gruppen aufteilen. Jede Gruppe - eine Station. Bei Jan schrieben wir einen eigenen Songtext. Das machte uns viel Spaß mit unseren eigenen Ideen etwas zu gestalten.

Die nächste Station war bei Frau Duller, die uns mit gruseligen Geschichten einstimmte. Nach dieser Geschichte bekamen wir jeder etwas aus ihrem Koffer und sponnen uns damit eine Geschichte zusammen. In der dritten Station bei Frau Sund ging es darum, sich eine Fantasiegeschichte auszudenken und an Computern zu verfassen. 

Die vierte Station war bei Frau Tschirschwitz, dort bekamen wir lustige zusammengesetzte Wörter und mussten eine Definition dafür finden. Zum Schluss kam die Vorstellung unserer Werke und ein Feedback. Wir waren überrascht, denn wir hatten etwas ganz anderes erwartet, wie zum Beispiel eine langweilige Lesung, doch es machte uns riesigen Spaß, Deutsch mal anders zu erleben.

  

Wir würden uns auf eine Wiederholung freuen!

Pauline und Bianca

Klasse: 7/2

Dezember 2008

Weihnachtskonzert

Am 17. Dezember fand traditionell das Weihnachtskonzert des Gymnasiums statt. In dem gut zweistündigem Programm stellten wieder zahlreiche Talente aus den verschiedensten Klassen ihr Können im musikalischen und rezitatorischen Bereich unter Beweis.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die offizielle Verleihung des Titels "Gesunde Schule", den das Gymnasium ab jetzt tragen darf. Eine weitere Auszeichnung wurde Schülerinnen und Schülern zu teil, die sich vor allem im außerschulischen Bereich betätigen.

Der Spendenerlös des Abends in Höhe von 155 Euro kommt der Spendenaktion der Ostseezeitung zugute.

      


 Januar 2009

Studientage Klasse 11

In der Woche vom 12. bis 16. Januar fanden die Studientage der 11. Klassen statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung besuchten die Schülerinnen und Schüler die Fachhochschule Stralsund, die Marinetechnikschule Parow und die Universität Greifswald.

Nach einer einführenden Informationsveranstaltung konnten in vier Gruppen unter Leitung von Mitarbeitern der FHS erste Erfahrungen mit dem Studium gesammelt werden. Im Bereich Physik/Chemie standen jeweils ein Kurs zum Thema "Brennstoffzellen - Energiewandler der Zukunft" und "Mobilfunk" zur Auswahl. Der Fachbereich Informatik war mit dem Kurs "Erstellung einer DVD" vertreten. Ein weiteres Angebot stand zum Thema "Präsentationstechniken" zur Auswahl.

Der Besuch der Marinetechnikschule Parow begann mit einem ausführlichen Rundgang, der einen ersten Ein- und Überblick gewährte. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich mit den verschiedenen Bereichen vertraut machen und erfuhren eine Menge Wissenswertes zur Ausbildung an der MTS. In einem abschließenden Vortrag wurden die Möglichkeiten einer Karriere bei der Bundeswehr vorgestellt und alle noch offenen Fragen ausführlich beantwortet.

 Der Besuch der Universität Greifswald fand im Rahmen der dortigen Hochschul-Informationstage statt. Es bestand die Gelegenheit, an verschiedenen Vorlesungen und Seminaren der einzelnen Fachbereiche teilzunehmen und sich bei einer Führung mit der Universitätsbibliothek vertraut zu machen.


 Auswertung Informatik-Biber 2008:

Endlich, hier ist die Auswertung des Informatik-Bibers 2008. Unsere Schule hat einen neuen Teilnahme-Rekord mit 206 Schülern. Bester Teilnehmer ist Michel Richter aus der Klassenstufe 11. Er erreichte mit 200 Punkten einen zweiten Preis. Viele Schüler erreichten eine Platzierung im Bereich des dritten Preises und wiesen somit sehr gute informatische Kenntnisse nach. Alle Teilnehmer erhielten eine Teilnahmeurkunde.

Hier die Liste der dritten Preisträger:

Klasse

Preis

Vorname

Nachname

Punkte

 7-1

3

 Patrick

 Brümmer

168

 7-1

3

 Willy

 Edler

160

 7-1

3

 Matthias

 Filipp

134

 7-1

3

 Laura

 Hontzia

156

 7-1

3

 Torben

 Radke

120

 7-1

3

 Marie-Chantal

 Requardt

136

 7-1