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Gymnasium Grimmen
Freitag, 18. April 2014

Chronik

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August 2013

Ab in den Kletterpark!

Unsere Klasse gewann am Ende des Jahres den alljährlichen Klassenwettbewerb, somit fuhren wir am Mittwoch, den 7. August 2013, in den Kletterpark nach Altefähr. Unsere Anreise erfolgte mit dem Zug. Um in den Kletterpark zu gelangen mussten wir jedoch noch ein Stück laufen. Als wir dort angekommen waren, bekamen wir eine Einweisung. Dazu erhielten wir Sicherheitszubehör wie z.B. einen Helm, Sicherheitsgurte, usw.

Es gab verschiedene Parcours, die nach Schwierigkeitsgraden aufgeteilt wurden. Dann ging es endlich los.

 

Jeder suchte sich seinen Schwierigkeitsgrad heraus und begann zu klettern. Da wir 3 Stunden zur Verfügung hatten, konnten wir mehr als einen Parcours machen. Es gab jedoch auch ein Paar Ausnahmen, die nach einem Parcours aufgehört haben, weil sie zu viel Höhenangst hatten.

Alles in allem war es ein schöner Tag, der unsere Klasse noch ein bisschen mehr zusammengeschweißt hat. Unsere Klasse empfiehlt das Klettern dort weiter. Und somit noch ein großes Dankeschön an unsere Schule, die uns diesen Wandertag ermöglicht hat.

Liebe Grüße von der Klasse 8/1 und Frau Becker!


Unterricht einmal anders - ab in die Natur

Theorie anwenden… Praxis erleben… und Natur genießen. So lautete das Motto der diesjährigen Bioexkursion der Oberstufe.

Am Dienstag, den 20. August unternahmen die Schüler der 12. Klassen des Gymnasiums Grimmen ihre traditionelle Biologieexkursion an den Richtenberger See. Unter der Leitung der Fachlehrer Herrn Ganske, Frau Schmidt, Herrn Schramm und Herrn Kunath sowie mit besonderer Unterstützung der NABU-Referenten Herr Schmidt (Leiter des NABU-Nordvorpommern), Herr Rübenapf (Zooologie-Student der Uni-Rostock), Frau Doktor Budde und Herr Strunzenberg, führten die Schüler die Untersuchung des Flachwasserbiotops durch.

Von 9:00 bis 13:00 Uhr wurden an sechs Stationen typische Ufer- und Unterwasserpflanzen, Feuchtpflanzen, wirbellose Wassertiere und Algen sowie einheimische Vogelarten bestimmt. Im Fokus standen dabei die Anpassungen dieser Gruppen an den Umweltfaktor Wasser. Eine physikalisch-chemische Bestimmung der Wassergüte ließ recht zufriedenstellende Werte erkennen. Im Vergleich zu den Vorjahren zeigt die Artenfülle jedoch eine abnehmende Tendenz. Das schöne Wetter und die Versorgung mit leckeren Bratwürsten trugen ebenfalls zu einem guten Gelingen der Exkursion bei. Abschließend ist zu sagen, dass eine Biologie Stunde im Freien ebenfalls Spaß machen kann. 


 

 September 2013

Sprachreise England

Vom 31. August bis zum 9. September weilten 83 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums zu einer Sprachreise in Bournemouth und London. Die folgenden Kommentare und Berichte sollen einen Eindruck von dieser Reise geben und vielleicht schon Lust auf die nächste Fahrt machen, die 2015 stattfinden wird.


Die Reise war eine sehr schöne Möglichkeit  England kennen zu lernen. Die Reise war sehr lang, aber hat sich gelohnt. Ebenfalls war die Gastfamilie sehr nett und lustig. Das schönste Erlebnis war, London zu sehen und dort Sehenswürdigkeiten zu sehen, die man sonst nur von Bildern kennt.
Paul

Bournemouth ist eine sehr schöne „kleine“ Stadt. In unserer Gastfamilie hatten wir ein Haus, das nur zwei Minuten von den Shoppingstraßen entfernt war. Unsere Gasteltern waren super nett und haben versucht langsam zu sprechen. Es war ein schöne Erlebnis.
Wiebke

Wenn man aus Deutschland kommt und nach England verreist merkt man, dass es viele Unterschiede zwischen den Deutschen und den Briten gibt. Sie sind meistens etwas spießig, legen nicht so viel Wert auf Hygiene und sind übertrieben höflich. Viele leben auf engstem Raum, richten sich jedoch recht elegant und teuer ein.
Sabine

Wir haben viel von England gesehen und seine Menschen kennengelernt. Im Gegensatz zu Deutschland, ist es den Engländern ega, was Andere von ihnen halten, das liegt vielleicht an den vielen Großstädten.
Bianca

Ich habe mir England ganz anders vorgestellt. Ich dachte  Engländer sind penibel, haben gute Manieren und dass es dort gutes Essen gibt - nichts hat sich bestätigt. Am wohlsten habe ich mich in der Natur gefühlt, 1. da sie sehr schön war und 2. weil es einmal nicht nach Abgasen und Exkrementen gerochen hat...
Laura

Die Reise nach England hat mir sehr gefallen und es war sehr schön. Am besten hat mir der Ausflug nach Portland gefallen und der Steinstrand „Chesil-Beach“. Nicht so schön war das Hostel in London.
Sarah

Die Sprachreise nach England hat mir sehr gut gefallen und war auch sehr schön. Der Ausflug nach Lulworth Cove hat mir auch sehr gut gefallen. Das Hostel in London war jedoch nicht so schön.
Laura


Die Sprachreise nach England hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Wir unternahmen Ausflüge an wunderschöne Orte, aber am besten gefiel mir der Tagesausflug nach Portland, Chesil Beach und Lulworth Cove. Auch London war schön, jedoch empfand ich das Hostel nicht als besonders gut, wegen den kleinen Betten und den stinkenden Toiletten.
Anne

 

Ich fand es sehr interessant, den "English way of life" kennen zu lernen. Ich würde gerne wieder nach England fahren, dann aber nicht mit einem Bus und einer Gastfamilie. 
Julia


  

Die Woche in Bournemouth war sehr schön. Unsere Gastfamilien waren total lieb und fürsorglich. Auch das Essen war immer lecker und abwechslungsreich. Am besten haben uns die Ausflüge nach Winchester, Lulworth Cove, Weymouth, Portland und London gefallen.

In Winchester haben wir die größte Kathedrale Englands besucht und anschließend die Stadt erkundet. In der Kathedrale sahen wir uns die „Magna Carta“ an und erfuhren mehr über die Geschichte der Kathedrale.

Lulworth Cove war sehr beeindruckend. Die Natur ist dort wunderschön und wir besuchten „Durdle Door“, wo auch „Fluch der Karibik“ gedreht worden ist. Am Ende der Wanderung fanden wir eine versteckte Bucht. Dort sah es aus wie im Paradies. Es ist wirklich sehenswert.

Der Strand von Weymouth ist sehr sauber und der Sand ist hell und fein. Als wir da waren, war sehr schönes Wetter. Leider hatten wir nicht genug Zeit, um uns die Stadt genau anzusehen.

In Portland besuchten wir eine Aussichtsplattform auf einem Berg. Der Ausblick war toll, man konnte die gesamte Stadt und den Hafen sehen. Danach fuhren wir zum Steinstrand und gingen zum Wasser. Die Steine dort sind glatt und haben schöne Farben. Auch der Blick auf das Wasser echt schön.

Am Ende der Woche fuhren wir nach London. Der Guide erzählte uns viele wissenswerte und interessante Sachen über die Stadt. Die Sightseeing – Tour war aufregend und informativ. Nach der Tour gingen wir gemeinsam noch ein Stück durch die Stadt. Wir besuchten unteranderem das Haus von David Cameron, House of Parliament und den Buckingham Palace. Danach gingen wir zum Trafalgar Square und von da aus durften wir dann in die Stadt. Viele gingen zum London Eye oder waren shoppen in der Oxford Street. Es war sehr anstrengend, da die Straße ziemlich überfüllt und lang ist. Am Abend fuhren wir mit dem Bus zu unserem Hostel. Das Einchecken gestaltete sich sehr schwierig und auch das Hostel an sich war nicht gerade sehr schön. Für eine Nacht war es dennoch O.K..

Auch das Stadtzentrum von Bournemouth besuchten wir. Dort waren wir ebenfalls shoppen. Die Innenstadt ist sauber und schön gestaltet. Der Stadtpark ist voller schöner Blumen und Palmen. Während unserer Freizeit waren wir zu Hause oder trafen uns alle im Kings Park. Dort verbrachten wir viele lustige Abende und lernten neue Leute kennen. Es war teilweise interessant und teilweise erschreckend die Jugend der Viertel kennenzulernen.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Reise. Wir hatten viel Spaß, schönes Wetter und konnten viele neue Erfahrungen sammeln. 
Annika


Trip nach London

Sofern man in London ankommt, merkt man, dass London die Kernmetropole Englands ist. Das erkennt man daran, dass die Hauptstadt Englands von Menschen überfüllt ist. Dort gibt es viele Shoppingzentren wie z.B Primark, Hollister oder Adidas. Die größte Shopping-Mall ist die Oxford Street. Schon alleine, weil es die berühmteste englische Stadt ist und es viele Leute in die Metropole treibt, sind viele Läden daher überteuert. London hat ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz, wie zum Beispiel die „Londoner Underground“, die berühmten roten Doppeldecker Busse oder die schwarzen Taxen. Trotz dieses großen Verkehrsnetzes findet man sich dort sehr gut zurecht. Die Karten der U-Bahn sind gut beschrieben und an den Bushaltestellen hängen die Fahrpläne aus. Die Sehenswürdigkeiten Londons sind leicht durch öffentliche Verkehrsmittel erreichbar. Viele Sehenswürdigkeiten liegen auch dicht beieinander wie das London Eye, der Big Ben, das Parlament oder die Westminster Abbey. Der Verkehr in England ist sehr ungewohnt, da die Engländer natürlich Linksverkehr haben. Der Verkehr ist unübersichtlich. Die Straßen sind von Fußgängern, Bussen, Autos etc. überfüllt. Deshalb ist es klar, dass die meisten Leute bei Rot gehen und viele Autos daraufhin ein Hupkonzert abliefern.
Daniella


The English way of life

Das Klischee der teetrinkenden Engländer hat sich in unserem Fall eher nicht bestätigt, trotzdem haben die Briten einige Besonderheiten. Sobald die Sonne rauskommt, muss diese sofort genutzt werden. 20°C und Wind sind dort super Strandwetter. Es ist kein Problem bauchfrei durch die Gegend zu rennen, auch wenn man nicht die Figur dazu hat, denn "They just don't care". Rempelst du sie jedoch an oder stehst im Weg, wirst du freundlich gebeten Platz zu machen. Auch das Vorurteil, Deutsche würden in England nicht gern gesehen, wurde widerlegt. Allgemein wurde uns immer sehr freundlich entgegengetreten, oftmals wurden wir auch mit "Guten Morgen" oder "Alles klar?" begrüßt. Grundsätzlich kann man sagen, dass sie fast immer höflich sind und "Please", "Thank you" und "You're welcome" in ihrem Sprachgebrauch nicht wegzudenken ist. Eine weitere Besonderheit der Engländer ist ihre Bauweise. Altmodische Häuser und Möbel schließen moderne Smartphones, Autos und Fernseher nicht aus. Kleine Zimmer und nur halb ausklappbare Fenster sind Alltag. Genauso wie der auf uns kitschig/überfüllt wirkende Dekorationsstil. Trotzdem haben wir uns in England sehr wohl gefühlt und die Engländer als ein sehr liebenswertes Volk kennen gelernt.

Julia/Eva


Britisches Essen und Trinken

Das Essen in England unterscheidet sich in einigen Punkten vom deutschen Essen. Ein Hauptmerkmal des Essens ist, dass es insgesamt viel „extremer“ ist als in Deutschland. Das heißt, entweder sind die Mahlzeiten extrem fettig oder unglaublich süß. Zum Beispiel werden die meisten Sachen frittiert, sodass sie oftmals vor Fett triefen. Der süße Aspekt zeigt sich besonders bei den Getränken. Anstatt Fruchtsäften kaufen die Engländer meist Sirup, den sie mit Leitungswasser verdünnen. Trotz der Verdünnung ist die Süße für unseren deutschen Geschmack immer noch recht extrem und schmeckt sehr künstlich.
Auch ziehen die Engländer das stille Leitungswasser dem Wasser mit Kohlensäure vor.
Außerdem wird viel Tee getrunken und es gibt regelrechte „Teezeiten“ und „Teeparties“.
Wie bereits erwähnt differenzieren sich die englischen Essgewohnheiten von denen der Deutschen.


Es gibt etliche Fast Food Restaurants, in denen paniertes und frittiertes Fleisch angeboten wird. Jedoch gibt es auch eine Vielzahl an Vegetariern im gesamten englischen Königreich. Circa 300-400.000 Briten gibt es, die Fleisch ablehnen. Allerdings ernährt sich die Mehrheit der Menschen ungesund. Schon die Kinder bekommen in ihrem Lunchpaket eine Tüte Chips und einen Schokoriegel eingepackt und auch eine Studie beweist, dass die Briten den höchsten Konsum von Schokolade und Pommes in Europa  haben.
Gegenüber der allgemeinen Annahme, dass die Engländer am liebsten Fish and Chips essen, steht die Tatsache, dass eigentlich Curry das Lieblingsgericht der Leute dort ist. Auch erweist sich der Glaube an das typische warme Frühstück mit Spiegelei und gebratenem Speck als falsch, da morgens meist die Zeit fehlt, um eine solche Mahlzeit zuzubereiten. Lieber essen die Briten Toast und Cornflakes zum Frühstück.
Trotzdem war es interessant, einen Einblick in die Essgewohnheiten der Engländer zu bekommen.
Sarah, Anne, Laura


Für alle Interessenten steht hier eine Auswahl von ca. 200 Fotos zum Download bereit. Alle Fotos sind tageweise in einer Zip-Datei zusammengefasst.

(Abhängig von der Internetgeschwindigkeit sind längere Ladezeiten möglich!)

1.9. 2.9. 3.9. 4.9. 5.9. 6.9. 7.9. 8.9.

 Die nächste Sprachreise findet im September 2015 statt.


 

 

Oktober 2013

Klassenfahrt nach Torgelow

Hier ein erster Bericht der Klasse 7/1 zur Klassenfahrt nach Torgelow.

Vom 21.10.2013 bis 23.10.2013 nahmen zwei der vier 7. Klassen an einer Klassenfahrt, welche nach Torgelow führte, teil.

Kurz nach der Ankunft gingen wir ins „Mittelalterzentrum“. Dort lernten wir einiges über Ritter und Burgen. Außerdem nahmen wir an einer kleinen Bootstour entlang der Uecker teil. Am zweiten Tag gingen wir am Vormittag in das „Ukranenland“. Während einer Führung lernte unsere Klasse viel Wissenswertes über die Slawen und das Ukranenland. Danach konnten wir gleich an Ort und Stelle unser handwerkliches Geschick beim Filzen, Schnitzen, Schmieden und vielem mehr erproben. Am Nachmittag gingen wir erneut in das „Mittelalterzentrum“, um auch dort verschiedene Handwerke auszuprobieren. Gemeinsam verbrachten wir einen gemütlichen Grillabend. Am letzten Tag packten wir dann wieder unsere Koffer und fuhren mit dem Bus nach Hause.

Johanna Piontek (7-1)


Hier einige Meinungen aus der Klasse 7/4:

,,Die Handwerksarbeiten waren interessant und haben Spaß gemacht."Leandra

,,Ich habe viel über das Mittelalter und über die Ukranen erfahren." Malte

,,Torgelow war sehr lustig, interessant, spannend und anstrengend."Lara-Marie

,,Die Fahrt nach Torgelow war sehr lustig und eine gute Gelegenheit, die andere Klasse und auch Mitschüler besser kennen zu lernen."Johanna

,,Die letzte Nacht war sehr lustig."Anna

,,Mir hat es gefallen!"Anne

Informationen zum Ukranenland findet ihr HIER.


 

 November 2013

Tag der offenen Tür

 

Wir laden alle Eltern und Schüler recht herzlich zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, d. 16. November, 2013 ein. Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr mit der Elternversammlung der zukünftigen 7. Klassen. Für die Schüler der zukünftigen 7. Klassen findet in dieser Zeit die Vorstellung der 2. Fremdsprachen statt,
die von der Schule angeboten werden.

Von 10 Uhr bis 12 Uhr können sich dann alle Besucher über die Schule und deren Möglichkeiten und Angebote informieren.

 


Gastspiel des White Horse Theatre

Beim diesjährigen Auftritt des White Horse Theatres wurden die Stücke ,,Sticks and Stones" für die Mittelstufe
und der Klassiker
,,Romeo and Juliet"
für die Oberstufe aufgeführt.
Nach den Aufführungen hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Mitgliedern des Ensembles.


 

 Dezember 2013

Weihnachtskonzert

Dank der Mitwirkung engagierter Schülerinnen und Schüler konnte zum Jahresabschluss wieder ein abwechslungsreiches Weihnachtskonzert mit Musik, Gesang, Tanz und Sketchen auf die Bühne gebracht werden. Die zahlreichen Gäste spendeten nicht nur Beifall für die Interpreten, sondern auch Geld für notleidende Kinder. Im Rahmen der Veranstaltung wurden besonders engagierte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums ausgezeichnet.

  

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden für den gelungenen Abend!

Hier noch ein kleiner Videomitschnitt.

HD-Version zum Download


 Chemieexkursion Klasse 11

Am 10.Dez.2013 machte der Chemiekurs der Klassenstufe 11 eine Exkursion in das Kohlekraftwerk in Rostock. Für den ein oder anderen war das natürlich total klasse, da er sich vielleicht sehr für das Thema interessiert und sich auch damit beschäftigt. Die anderen ließen den Tag einfach auf sich drauf zu kommen. Als es dann soweit war und wir mit 22 schläfrigen Leuten und unserer Chemielehrerin Frau Franke im Bus saßen, konnte die Fahrt beginnen. Wir wussten ja schon, dass es für uns Arbeitsaufträge geben würde, also tankten viele mit einer ordentliche Mütze Schlaf noch die nötige Energie.
Begrüßt wurden wir von einer sehr netten Frau, die uns ein paar interessante Dinge über das Kohlekraftwerk erzählte und uns einen Informationsfilm zeigte. Danach begann dann auch schon unser Rundgang. Ausgestattet mit Helmen und Kopfhörern, aus denen wir die Frau hören konnten, ging es geradewegs zum Kesselhaus, von dem wir einen guten Blick auf den Kühlerturm hatten. Vom Rest des wirklich großen Geländes konnten wir nicht viel erkennen, denn d
as Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wir passierten sämtliche Gänge und Räume, in denen es entweder ganz laut, erstaunlich leise oder drückend warm war. Zwischendurch war Zeit, Infos für unsere Fragebögen zu sammeln.


Als wir dann unseren Rundgang beendeten und niemand mehr Fragen stellte, ging es auf zu McDonalds, was dann wohl für alle Schüler sicherlich das Highlight der Exkursion war.
Im Großen und Ganzen war dieser Tag sehr informativ und wirklich interessant. Auch wenn das Wetter sehr trübe und regnerisch war, war es trotzdem eine tolle Exkursion.

Katharina Passehl


März 2014

11. Klassen besuchen ,,Rocky" - Musical in Hamburg

Hier einige Stimmen zum Musical:

„Sehr beeindruckend waren die Stimmen der Darsteller und das vielfältige Bühnenbild.“ (J.L.)

„Vor allem das Orchester hat mir durch passende Einsätze und Untermalungen der Story gefallen.“ (P.G.)

„Das Musical war sehr schön gemacht, besonders das Bühnenbild.“ (L.F.)

„Es hat wirklich viel Spaß gemacht und war von Anfang bis Ende unterhaltsam gestaltet.“ (A.M.)

„Nur beim ersten Teil des Musicals hätte man einschlafen können und erst ab der Hälfte wurde es spannend und interessant.“ (F.R.)

„Die Gesangseinlagen kamen gut beim Publikum an.“ (A.B.)

„The musical was incredible, and was really fun.” (H.C.)

,,Gleich von den bunten Lichtern, lauter Musik und dem ersten Auftritt Rockys beeindruckt, blieben wir im Bann des großen, aufwändigen Bühnenstücks mit relative einfacher Handlung.” (K.P.)

„Insgesamt ist Rocky ein schönes emotionales Stück mit größtenteils guten Liedern.“ (E.D.)

„Das Ende aber hat die meisten von uns komplett fasziniert, denn authentischer hätte man einen Boxkampf nicht hinbekommen können.“ (S.F.)

„Besonders spektakulär waren Rockys Trainingsszenen.“ (X.B.)

„Der erste Teil war ziemlich langweilig, aber der zweite Teil des Musicals war sensationell mit einem grandiosen Finale.“ (J.T.)

„Als es vorbei war, war ich einfach nur begeistert.“ (W.B.)

„Bei Rocky fand ich auch noch besonders, dass die Spannung nie verloren ging.“ (L.W.)

Informationen zum Musical HIER.


 

 

 

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August 2012

 Instant acts– gegen Gewalt und Rassismus

Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Interessierte,

uns ist es im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gelungen, die 15 internationalen Künstler von instant acts am 26. September 2012 an unser Gymnasium zu holen.

An diesem Tag erwarten uns im Vorfeld viele spannende Workshops wie beispielsweise Breakdance, Capoeira oder Rap.
Das Projekt verknüpft geschickt einen thematischen Aspekt mit der jeweiligen Ausdrucksform.
Ziel ist es dabei die Vielfalt kultureller, ethnischer und religiöser Überzeugungen und Lebensformen in Zusammenarbeit mit den jungen Tänzern, Schauspielern und Musikern zu erleben. Dabei können vorgefertigte Muster hinterfragt und so bestehende Vorurteile ausgeräumt werden.Außerdem sollen Disziplin, Motivation und die Überwindung von Ängsten gefördert werden.Aber natürlich steht die Freude im Vordergrund und so hoffen wir auf zahlreiche Besucher und ein bunt gemischtes Publikum, das hilft, diesen Tag unvergesslich werden zu lassen.

Der Höhepunkt wird dann eine temporeiche Bühnenshow mit Akrobatik, Tanz und Livemusik sein, bei der das Erarbeitete präsentiert wird. Zu dieser Bühnenshow um 19 Uhr in der Turnhalle des Gymnasiums sind auch Sie recht herzlich eingeladen! Der Eintritt beträgt 3 Euro.
Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Stellvertretend für das Aktionsteam

Elisa Kerkow


  

Werte Eltern, liebe Schüler

die Planung für die Sprachreise 2013 beginnt. Wie Sie vielleicht wissen, bieten wir alle zwei Jahre einen zehntägigen Aufenthalt in Großbritannien an. Dies betrifft alle Schülerinnen und Schüler der jetzigen 9. und. 10. Klassen. Die Reise wird vom 31. August bis zum 9. September 2013 stattfinden. Die genauen Details entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben. Die entsprechenden Links finden Sie unten. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei dieser Fahrt nicht um eine Klassenfahrt handelt. Natürlich wissen wir, dass auf Grund der Kosten der Reise nicht alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit der Teilnahme haben werden, hoffen aber dennoch, dass möglichst viele von dem Angebot Gebrauch machen können.


Informationsschreiben

Anmeldeformular
zum Ausfüllen am PC

Anmeldeformular
     

Homepage des Reiseanbieters


Biologiexkursion der 12. Klassen

Am 22.08.2012 fand die alljährliche Exkursion zum Thema "Ökosystem des Richtenberger Sees" statt. Dementsprechend wurden die Schüler, die den Biologiekurs belegen, durch insgesamt 6 Stationen geführt, wo sie jeweils andere Aspekte des Ökosystems hautnah erleben konnten. Die Nicht-Biologen hatten während des Exkursionstages die Verantwortung für Verpflegung und Dokumentation.

Die erste Station wurde von Herrn Schramm geleitet. Dieser erzählte den Biologen die Geschichte des Richtenberger Sees und suchte mit ihnen verschiedene Uferpflanzen um diese zu bestimmen.

Im Gespräch mit Herrn Schramm

 

Bei der zweiten Station war chemisches Grundwissen gefordert, da Frau Franke mit den Schülern das Wasser auf seine chemischen Eigenschaften untersuchte, wobei des Öfteren Chemikalien falsch dosiert oder komplett falsch genommen wurden.

Was für eine Fummelei

 

Bei Station drei waren hohe Gummistiefel gefordert, es ging ans Keschern. Die Leitung übernahm dabei Herr Rümenapf, ein Biostudent aus Rostock. Sämtliche Kleintiere, die im Wasser leben, wurden herausgeholt und in verschiedene Behälter gefüllt. Wobei die Füße nicht immer trocken blieben.

Keschern unter vollem Körpereinsatz

 

Die vierte Station führte Frau Schmidt an. Diese untersuchte zusammen mit den Schülern die von der dritten Station gefangenen Kleintiere unter dem Mikroskop um diese zu bestimmen und ihre Anpassungen an das Wasser herauszufinden.

Arbeit mit dem Binokular

 

Die vorletzte Station wurde von Frau Jätschmann geleitet und beschäftigte sich mit der Geländeerkundung um den See und der Bestimmung der dort wachsenden Pflanzen, wobei nicht alle auf den ersten Blick gefunden wurden.

Also, welche Pflanze ist das jetzt?

 

Die letzte Station wurde von einem NABU-Mitglied geleitet, Herrn Schmidt. Dieser schaute mit den Schülern nicht in das Wasser, sondern auf das Wasser und in die Luft, denn er suchte Wasservögel , die er mithilfe der Schüler auch fand: Perlentaucher, Schwimmenten und sogar einen Seeadler.

Gute Augen wären jetzt hilfreich

 

Trotz kleinerer Schwierigkeiten kann diese Exkursion als erfolgreich bezeichnet werden; das Wetter war gut, die Verpflegung sichergestellt, Lehrer und Schüler gut gelaunt und sogar ein Wasserbewohner war von der Exkursion begeistert.

Ein kleiner Blutsuager bei der Arbeit


 

 September 2012

 Instant acts– gegen Gewalt und Rassismus

Informationen zur Veranstaltung findet ihr HIER.


 

 Dezember 2012

Impressionen vom Weihnachtskonzert

 

 

    

 

 


 

 

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August 2011

 

Werte Eltern, liebe Schüler,

am Montag, dem 29. August 2011, findet um 18 Uhr im Forum der Schule die Informationsveranstaltung zur England-Sprachreise statt. An diesem Abend werden sowohl ein Vertreter des Reiseveranstalters ,,Panke Sprachreisen" als auch die mitreisenden Lehrer anwesend sein, um Hinweise für die Reise zu geben bzw. alle noch bestehenden Fragen zu beantworten.

Eine erste Auswahl an häufig gestellten Fragen und die entsprechenden Antworten finden Sie HIER.

Aus Platzgründen  wird gebeten, dass die Schülerinnen und Schüler jeweils nur von einem Elternteil begleitet werden.

Außerdem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Restzahlung des Reisepreises bis spätestens 14 Tage vor Reiseantritt erfolgen soll, also bis Ende August.

Die Teilnehmer haben zusammen mit der Buchungsbestätigung auch die Adresse der Internetseite für den Einstufungstest erhalten.  Bitte diesen Test in den nächsten Wochen durchführen.

Sollten im Vorfeld der Informationsveranstaltung noch weitere Fragen auftreten, so erreichen Sie mich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Wolf

Fachschaftsleiter Englisch


Start der 7. Klassen

Am ersten Schultag waren wir aufgeregt, wie es denn nun sein wird in der neuen Schule. Hier am Gymnasium ist alles viel größer und auch schöner als z.B. in der Robert Koch Schule.
Wir besichtigten am ersten Tag die Räumlichkeiten mit unseren Klassenlehrerinnen und finden uns hier jetzt ganz gut zurecht. Die Klassenräume sind groß und hell. Es gibt coole Fachräume, wie z.B. den Chemieraum.
Gut ist, dass nicht so viele Kinder in einer Klasse sind. Und die Lehrer waren bisher auch sehr nett zu uns.
Im Foyer kann man sich gut in den Pausen aufhalten und es gibt dort einen kleinen Kiosk. Das Angebot ist sehr reichhaltig und wird gern von uns genutzt.
Die Essenbestellung und Bezahlung können wir jetzt online vornehmen. Das finden wir sehr gut, denn es erspart eine Menge Ärger. In der Mittagspause können wir auch das Schulgelände verlassen und zum Sky Markt gehen, wenn die Erlaubnis der Eltern vorliegt. Die Turnhalle sowie der Sportplatz gefallen uns sehr gut. Leider haben wir jetzt nur einmal in der Woche Sport. Schade, wir hätten gerne mehr Sportunterricht.

Gewöhnen müssen wir uns natürlich noch an den langen Schultag, aber das wird schon, denn die Lehrer sind meistens sehr nett.

Am Dienstag, den 16.08.2011 hielt die Schule eine weitere Überraschung für uns bereit, nämlich ein Begrüßungskonzert. Herr Kasch (Schulleiter) hielt eine kleine Rede, auch ein Vertreter der Schülerschaft sprach zu uns und Frau Alff (stellv. Schulleiterin) gab wichtige Informationen zum Förderunterricht sowie zu anderen Angeboten der GTS. Das Programm war sehr vielseitig und zeigte uns, wie viele Talente es an unserem Gymnasium gibt. Sogar die Band „Hinz und Kunst“ spielte abschließend für uns, denn einige Schüler unserer Schule sind dort Mitglieder. Insgesamt war das ein toller Abend, für den wir uns im Namen aller 7. Klassen ganz herzlich bedanken möchten.

 

Niklas Jährling, Arne Zillmann und Alena Kasch

(Schülerzeitung)


Biologie Exkursion zum Richtenberger See

Franzburg

Am 24.08.2011 unternahmen die 12. Klassen des Grimmerner Gymnasiums eine Schulexkursion an den Richtenberger See. Es wurden in erster Linie wirbellose Tiere wie Würmer, Egel oder Mücken gefangen um diese zu bestimmen und zu mikroskopieren. Gleiches geschah auch mit Uferpflanzen. Die Schüler erfuhren unter anderem die Hilfe von NABU Mitarbeitern. Der Richtenberger See wurde einer chemisch-physikalischen Wasseranalyse unterzogen. Es wurden pH-Werte ermittelt, der Sauerstoffgehalt bestimmt, bis die Schüler beruhigt feststellen konnten, dass mit dem Richtenberger See alles in Ordnung ist. Die wenigen Schüler, welche keine biologischen Untersuchungen machten, führten nach vorangegangener Einweisung geologische Untersuchungen im Rahmen des Geographieunterrichts durch und wieder andere kümmerten sich um die Versorgung aller Schüler und Lehrer.

Die Schüler wurden in einzelne Gruppen aufgeteilt, um dann verschiedene Stationen zu besuchen. Die Stationen sahen wie folgt aus:

Station "Gewässer-Wirbellose I":

An dieser Station wurden wirbellose Tiere, die mindestens 1-2mm groß waren, mithilfe von Kescher oder Küchensieb eingefangen. Danach bestimmten die Schüler die gefangen Tierarten anhand von Bestimmungsbüchern. Sie entdeckten u.a. Würmer, Egel, Schnecken, Insekten-, Mücken-, und Käferlarven. Betreut wurde die Station von einem NABU-Referenten.

Station "Gewässer-Wirbellose II":

Unter der Betreuung von Frau Schmidt wurde mit Stereolupe, Mikroskop und Bestimmungsbuch gearbeitet, um gesammelte Tiere ihrer Artengruppe sowie Familie und Gattung zuzuordnen. Dadurch sollten die Schüler Tierbeispiele kennen lernen, damit sie später Nahrungsketten und -netze erstellen können. Untersucht wurden Stab-u. Schwimmwanzen, die stechen können, Blut-, Fisch-, und Rollegel, welche typische Ektoparasiten sind, gemeiner Wasserfloh, Ruderwanze, Wassertreter.

Station "Wasser ist Leben":

Die Schüler beobachteten und bestimmten hier Wasservögel, wie zum Beispiel Haubentaucher, Ralle, Möwe, Storch, Schwan. Außerdem führten sie praktische Spektivübungen durch. Zum Schluss gab es noch einen Fragebogen mit Erläuterungen zu den Vögeln. Auch diese Station wurde von einem NABU-Referenten betreut.

Station "Merkmale der Uferpflanzen":

Herr Schramm erklärte an dieser Station die Geschichte des Richtenberger Sees, seit seiner Entstehung während der Eiszeit. Des Weiteren ging es um die Anpassung der Pflanzen an den Wasserfaktor, dabei wurden Hydrophyten, Hygrophyten und Schwimmblattpflanzen gesucht und an Beispielen bestimmt.

Station "Wasser Chemie, physikalische Parameter":

Hier machten die Schüler eine chemisch-physikalische Wasseranalyse mit einem Analysekoffer, um das Wasser auf Nährstoff-, Sauerstoffgehalt, pH-Wert, Temperatur, Geruch und Farbe zu untersuchen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der See in Ordnung ist.

An einer anderen Station führten die Schüler Pflanzenbestimmungsübungen durch und festigten ihre Artenkenntnisse mit der Hilfe von Frau Jätschmann. Zudem gab es Zusatzerkenntnisse über Pflanzenstandorte und Gewässerökologie.


Besondere Aufgaben hatten die, die keinen Biologie-Kurs belegten. So nahmen zwei Schüler des Geologie-Kurses Bodenuntersuchungen vor. Dazu gruben sie eine Grasnarbe bzw. Loch, um ein Bodenprofil zu erstellen. Der Informatik-Kurs hingegen kümmerte sich um die Verpflegung der Schüler und Lehrer. Dazu dokumentierten sie auch die Exkursion.

Alles in allem war es eine gelungene Exkursion, gut organisiert und die Schüler gingen mit interessanten Erkenntnissen über den Richtenberger See nach Hause.


 

 

 

September 2011

Das Gymnasium feiert Geburtstag

Hier ein paar erste Eindrücke von der Geburtstagsfeier am 1. September. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für eine tolle Veranstaltung!

 

 

 

   


 Studienfahrt Rom

Erste Fotos und Meinungen von der Studienfahrt der 12er nach Rom.

,,Rom war schön, weil das Eis suuuuuuuuuper ist!" - ,,Verkehrsregeln sind typisch italienisch und niemand hält sich dran"
,,Die Unterkunft war sehr groß und ausreichend gut." - ,,Rom ist dreckig, da überall Müll liegt. Außer an den Sehenswürdigkeiten, dort wurde auf Sauberkeit geachtet."
,,Viele Italiener sind leider weder der deutschen noch englischen Sprache mächtig. Dies führt manchmal zu Komplikationen."
,,Zum Glück gab es an jeder Ecke einen Brunnen, da das heiße Wetter uns ziemlich durstig machte"
,,Die brennenden Füße wurden unser täglicher Begleiter auf den kilometerlangen Reisen,  ebenso wie das langweilige Weißbrot zum Frühstück."
,,Touristen sind grundsätzlich schuld."
,,Geschichte haben bei uns auch die ungeduldigen Landsmänner gemacht, die unfreundlich und hektisch auftraten."
,,Im Endeffekt ist Rom immer eine Reise wert."

  

Und hier wie versprochen, der komplette Reisebericht.

„Buon Giorno“ liebe Leser! Vom 7.-11. September starteten wir, die zwölften Klassen, unsere letzte Studienfahrt in die Weltmetropole Rom.
Während sich die anderen in der kalten Heimat auf den bevorstehenden Herbst vorbereiten,
wurden wir nach anderthalb-stündigem Flug bei 35° im Schatten -mit dem Segen der Götter- empfangen.

Angekommen im südlich von Rom gelegenen Bungalowdorf „Country Club Castelfusano“, erkundeten wir das riesige bewaldete Gelände.
Große Pools, bequem gestaltete Bars und endlose Mittelmeerstrände in der Umgebung sorgten schnell für helle Begeisterung.
Um jedoch die wertvolle „Aufopferung“ unserer Unterrichtstage nicht fürs Sonnen am Pool zu vergeuden, unternahmen wir jeden Tag Ausflüge ins Stadtinnere.

  

Trotz den etwas gewöhnungsbedürftigen Sauberkeitsverhältnissen in den Metros, waren wir sofort von den imposanten Bauwerken begeistert.
Obwohl die Hauptstadt moderner geworden ist, hat sie ihre tiefen architektonischen Wurzeln nie verloren. Denn wer dort neu baute, baute wiederum auf das Alte auf.
Somit hat der neue Stil den Alten eigentlich nie ganz verdrängt, was wir an nahezu allen Häusern feststellen konnten.
Auch die Bevölkerung lebt noch nach alten Regeln, welche
Autos und die moderne Technik von heute nur unwesentlich beeinflussen konnten.
Ihr italienischer Lifestyle, den wir in der Woche sehr gut kennen lernen durften, könnte gelassener nicht sein.
Leider mussten wir auch feststellen, dass die Verkehrsordnung dementsprechend locker und unübersichtlich war. Jeder war froh, wenn er die Straße heil überquert hatte.
Es hieß: „Avanti, avanti“ – sonst wurde aus dem Letzten der Reisegruppe buchstäblich Pasta. Doch mit diesem Problem lernten wir zügig umzugehen.

  

Von Kriegszerstörungen blieb die historisch schöne Stadt weitgehend verschont. Deshalb konnten wir unzählige gut erhaltene Bauwerke aus vergangen Jahrhunderten bestaunen.
Ganz Rom ist von sternförmigen Straßenzügen durchzogen und überall waren strategisch verteilte Obelisken zu finden. Die langen Fußmärsche waren für viele von uns ungewohnt.
Glücklicherweise gab es an zahlreichen Orten Trinkbrunnen, wo wir unseren Durst stillen konnten.

  

Auch wer Hunger hatte, brauchte nicht weit laufen. Denn in Rom kein Cafe in der Nähe zu finden bzw. schlecht zu essen, ist praktisch unmöglich.
Besonders die Pizzen und das Eis der unzähligen Restaurants, Cafes und Bars-an jeder Straßenecke, waren ein Genuss für den Gaumen.
Zudem noch eine willkommende Abwechslung zu der reichhaltigen Auswahl an Nudeln, die uns täglich in unserer Unterkunft serviert wurden.
Doch nicht nur das Essen in der Stadt entsprach unserem Geschmack. Vielmehr beeindruckten uns die antiken Sehenswürdigkeiten.
Von der Spanischen Treppe über die Engelsburg bis hin zum berühmten Trevi- Brunnen erkundeten wir so ziemlich alles,
was zu den historisch bedeutenden Bauwerken zählte. Der Vatikan war für uns das wohl bemerkenswerteste Reiseziel.
Er hat keine 1000 Einwohner und ist mit gerade mal 0,44km² Fläche der kleinste Staat der Welt. Dort waren wir dem Papst so nahe, wie nie zuvor.
Allein für den Schutz des Oberhauptes der römisch- katholischen Kirche sorgen rund 100 Mann der Schweizergarde, welche wir in ihren Uniformen erlebten.

Atemberaubend schön war der Blick über die ganze Stadt von der Kuppel des Petersdoms. Er ist das Zentrum des Vatikans und eine der größten und wunderschönsten Kirchen der Welt.
Nach der Besichtigung, des baulichen Meisterwerks des italienischen Architekten Michelangelos, erkundeten einige von uns noch die vatikanischen Museen,
in denen die päpstlichen Kunstsammlungen ausgestellt sind. Nahe den Shoppingtempeln, die vor allem bei unseren Mädels für Euphorie sorgten,
besichtigten wir einen weiteren Höhepunkt- die Spanische Treppe. Sie ist wahrscheinlich die berühmteste Freitreppe der Welt und wimmelt nur so von Leben.
Von Hochzeiten über Straßenkünstler wie z.B. Michael Jackson Imitate bis hin zu pfeifenden Einheimischen, die mit ihren „Schnäppchen“ schnell die Runde machten.
Für alle war etwas dabei. Doch neben dem anstrengenden Treppensteigen in Verbindung mit der prallen Sonne war Abkühlung angesagt.
Deshalb führte uns der Weg zum populärsten und größten Brunnen der Welt und einem der wahrscheinlich wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms, dem Trevi- Brunnen.

   

Der Legende nach bringt es Glück, Geld über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen, was wir natürlich nutzten.
Einige geworfene Cents später ging die Tour weiter zum Pantheon, einer antiken katholischen Kirche, mit anschließender Führung ins Forum Romanum.
Es gilt als „Spiegel der römischen Macht“, war das frühere Zentrum der Regierung und ist mit Abstand das älteste Forum der Stadt.
Eines der absolut wichtigsten Reiseziel unserer Stadtführung war der „
Piazza del Colosseo“, auf dem sich, wie der Name schon verrät, das Kolosseum befand,
welches als Wahrzeichen Roms unser pinkes Studienfahrt- T-Shirt zierte und der Reise einen krönenden Abschluss verlieh.

Um die gewonnenen Erfahrungen und vielen Eindrücke der Reise zu verarbeiten,
ließen manche die Abende gemütlich mit einer gekühlten Mate und Klängen zu Songs wie „Danza Kuduru“ auf der Bungalowterrasse ausklingen.
Andere hingegen hatten immer noch nicht genug. Die hauseigene Disco lud in dessen auf sommerlich gestaltete Tanzflächen ein.
Viele feierten bis spät in die Nacht hinein, was sich auch die Lehrer nicht entgehen ließen.

 

Ein besonderer Dank geht an Frau Dinse, Herrn Lück, Frau Benisch, Frau Becker sowie Herrn und Frau Schramm, die uns diese tolle Abschlussfahrt letztendlich erst ermöglicht haben.
Wir werden uns immer wieder gern an die schöne Zeit zurückerinnern und hoffen, dass dies nicht unsere letzte gemeinsame Reise war.
Ganz nach dem Sprichwort von Caesar: „Wir kamen, wir sahen, die Erinnerungen blieben.“ – „Arrividerci Roma!“

Julia Klann

 


Sprachreise England

Samstag – Sonntag 3.- 4.9.2011

Um 14:30Uhr machen sich zahlreiche Schüler der 10. und 11. Klassen auf nach Südengland nach Bournemouth. Zuerst fahren wir in Richtung Frankreich, von da an mit der Fähre nach Dover in England.
Die Fahrt mit der Fähre dauert ca. 1 Stunde und 30 min. Nachdem wir Dover erreicht haben, fahren wir noch etwa 2 Stunden bis Bournemouth.
Unmittelbar nach unserer Ankunft  nehmen uns unsere Gastfamilien auf, welche sehr freundlich sind. Zuerst wird uns alles erklärt und das Haus gezeigt.
Es ist alles sehr klein, zierlich und eng. Dafür findet man im ganzen Haushalt die modernste Technik Von Plasmafernseher bis Spielekonsole ist alles zu finden.
Im Gegensatz zu Deutschland sind die Häuser kleiner aber dafür gemütlicher eingerichtet. Den Rest des Tages haben wir Freizeit.

Montag 5.9.2011

Am Montag beginnt unser Tag schon früh. Wie stehen um 7.30 Uhr auf und müssen dann zu unserer Bushaltestelle gehen. Nachdem uns unser Bus abgeholt hat, fahren wir zur Schule.
Von dort aus gehen wir in die Stadt und haben Freizeit. Wir teilen uns in kleine Gruppen auf und besuchen die Stadt. Bournemouth ist eine schöne und moderne Stadt mit ungefähr 150.000 Einwohnern.
Nach der Besichtigung kehren wir zur Schule zurück und werden nochmals in Gruppen eingeteilt, welche nach unseren Ergebnissen in dem Englisch Test erstellt werden.
Dieser  Englisch Test wurde zu Hause im Vorfeld durchgeführt. Er setzt sich aus Grammatik-  und Rechtschreibfragen zusammen. Eine Stunde Englisch Unterricht dauert knapp 35 Minuten.
Die Schule ist genauso wie die Häuser sehr klein. In die Räume passen maximal 10-15 Schüler. Andererseits ist dadurch das Lernklima sehr gut.
Im Unterricht lernt man sehr viel, da nur Englisch gesprochen wird. Das bereitet aber manchmal auch Probleme, wenn es ums Verstehen von wichtigen Sachen geht.
Außerdem sind manche Lehrer sehr streng und dadurch wird der Unterricht manchmal schnell langweilig.

Dienstag 6.9.2011

Wir müssen früh aufstehen, damit wir unseren Schulbus noch schaffen. Nach der Schule fahren wir mit dem Bus nach Stonehenge. Die Fahrt dauert ungefähr 1 Stunde.
Stonehenge ist ein Bauwerk aus der Jungsteinzeit. Es wurde bis zur Bronzezeit aktiv genutzt für religiöse Anlässe und Feierlichkeiten. Die gesamte Grabanlage ist ca. 3100 v. Chr. entstanden.
Die Steine sind alle symmetrisch in einem Kreis angeordnet. Nach diesem Ausflug fahren wir in die nahe gelegene Stadt Salisbury. Sie ist im Gegensatz zu Bournemouth eine eher kleine Stadt.
Die Hauptattraktion ist die Kathedrale. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und dort liegt eines von 4 erhaltenen Exemplaren der Magna Charta.
Die Magna Charta ist eine von König
Johann Ohneland unterzeichnete Vereinbarung mit dem revoltierenden englischen Adel.
Sie verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König. Die restliche Zeit haben  wir wieder Freizeit.
Am Abend gehen wir ins Kino und schauen  uns den Film „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ auf Englisch an.

Mittwoch 7.9.2011

Mittwoch früh müssen wir wieder zur Schule. Nach der Schule fahren wir nach Winchester. Winchester ist eine sehr schöne, altertümliche Stadt mit ca. 40.000 Einwohnern
und war im 10. und Anfang des 11. Jahrhunderts sogar die Hauptstadt Englands. Zuerst besichtigen wir die Kathedrale. Sie ist die zweitlängste Kathedrale in Europa und wurde um 1079 gebaut.  
Danach haben wir Freizeit und dann fahren wir wieder zu unseren Gastfamilien.

Donnerstag 8.9.2011

Donnerstag können wir etwas länger schlafen. Danach fahren wir zuerst auf den höchsten Punkt Portlands. Dort sehen wir die komplette Stadt von oben.
Anschließend schauen wir uns Chesil Beach, den aus Steinen bestehenden Strand, an. Dort sind sehr hohe Wellen und jeder möchte sofort in das Wasser springen. Es ist wirklich schön hier.
Dann machen wir uns auf den Weg nach Weymouth, einer etwas größeren Stadt. Wir bekommen Freizeit und alle teilen sich auf.
Manche gehen etwas essen und andere genießen einfach nur die Sonne am Strand. Danach fahren wir weiter entlang der Küste, bis wir Durdle Door erreichen.
Durdle Door ist eine Brücke, die aus Kalkstein besteht. Unter anderem wurde dort auch ,,Fluch der Karibik’’ Teil 1 mit Johnny Depp gedreht.
Wir haben einen tollen Ausblick, aber es ist sehr kalt und windig. Nach diesem anstrengendem Ausflug haben wir trotzdem noch Kräfte für das Highlight des Tages, Splashdown.
Ein riesiger Wasserrutschen – Park, den wir für 2 Stunden besuchen dürfen. Es ist sehr aufregend und wirklich cool hier. Dann haben wir den Rest des Tages Freizeit.
Am Abend macht sich eine kleine Gruppe auf zu Lasertack.

Freitag 9.9.2011

Heute haben wir den letzten Tag Schule. Nach der Schule machen wir uns auf den Weg nach Poole. Dort haben wir Freizeit. In kleinen Gruppen machen wir die Stadt unsicher.
Danach fahren wir zu unseren Gastfamilien. Und wieder macht sich eine kleine Gruppe auf zum Lasertack. Am Abend fahren wir in die Schule und haben einen Karaokeabend.
Es ist sehr lustig und alle haben eine Menge Spaß. Dieser Abend ist der letzte bei unseren Gastfamilien.

 

Samstag 10.9.2011

Früh am Morgen stehen wir auf und fahren los nach London. Dort machen wir als erstes eine Sightseeingtour. Wir sehen Gebäude wie den Buckingham Palace, the Gherkin, den Big Ben,       
Tower Bridge und viele mehr. Es ist sehr interessant und viele Fotos werden gemacht. Danach werden wir im Stadtzentrum abgesetzt und haben Freizeit.
Der größte Teil von uns macht sich auf in die Oxford – Street. Dort sind viele Geschäfte und sehr viele Leute. London ist eine große, unübersichtliche und chaotische Stadt.
Als Neuankömmling verläuft man sich schnell. Man braucht einen Stadtplan oder jemand, der sich dort gut auskennt um an die ausgewählten Orte zu kommen.
Andererseits gibt es idyllische Orte in London. Viele Grünanlagen, wo man wunderbar entspannen kann.

 

Sonntag 11.9.2011

Wir stehen auf. Dann haben wir bis um 18.30 Freizeit. In unserer Freizeit können wir entscheiden, ob wir in den London Dungeon oder einfach nur shoppen gehen wollen.
Danach geht  es wieder zurück nach Deutschland. Im Großen und Ganzen war die Sprachreise sehr schön. Manchmal zwar etwas langweilig aber die meiste Zeit spaßig.

Willy Edler, Heiner Schöne


 

 November 2011

Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher auch in diesem Jahr von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten der Schule ein Bild machen. Auf besonderes Interesse stieß die Veranstaltung deswegen bei den Schülerinnen und Schülern der neuen 7. Klassen und deren Eltern, die sich sowohl über die Wahl der 2. Fremdsprache informieren als auch mit den Räumlichkeiten der Schule vertraut machen konnten.

In der Eröffnungsveranstaltung stellten zahlreiche Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihr musikalisches Talent unter Beweis. Den Höhepunkt bildete die erneute Verleihung des Titel ,,Gesunde Schule" , die durch Frau Dr. Moldenhauer von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung  Mecklenburg Vorpommern e.V. (LVG) vorgenommen wurde.Weitere Informationen zur ,,Gesunden Schule" gibt es hier.

 

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Schülerfirma ,,Five" sowie eine Vielzahl weiterer fleißiger freiwilliger Helfer, die im Schulhaus ihre Stände aufgebaut hatten. Darüber hinaus gab es eine Reihe von Ausstellungen und Angebote der verschiedensten Unterrichtsfächer zu sehen.

Hier ein knapp 4 minütiges ,,Best of". Viel Spaß!


 

Januar 2012

Theaterbesuch der 12.Klassen in Rostock


„Und sie dreht sich doch!“ – Diese Worte stammen aus dem berühmten Stück „Das Leben des Galilei“, welches die 12. Klassen am 26.01.2012 im Theaterzelt Rostock besuchten. Mit viel Witz und brillanter Schauspielleistung überzeugten die Akteure sowohl das jüngere als auch ältere Publikum. Die wissenschaftlichen Äußerungen wurden durch, mitunter sehr freizügige, Parodien aufgelockert. Somit vermittelte die Theateraufführung den Lernstoff für das Deutschabitur auf eine ganz andere, interessante  Art und Weise. 
Das Stück von Berthold Brecht wird seit Ende Januar aufgeführt und zieht sicher noch viele Besucher an...

Julia Klann

Februar 2012

Kleine Hochschulmesse

Auf der diesjährigen Kleinen Hochschulmesse unserer Schule waren erneut eine ganze Reihe an Universitäten und Organisationen vertreten, die Einblicke in ihre Arbeit und die diversen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten gewährten.

Vertreten waren u.a.:

Universität Greifswald

Universität Rostock

Hochschule Neubrandenburg

Hochschule Wismar

Fachhochschule Stralsund

Zoll

Bundespolizei

Landespolizei MV

Bundeswehr

Deutsche Rote Kreuz

Bundesagentur für Arbeit

Deutsche Rentenversicherung

Girls' Day

An den einzelnen Ständen und in Vorträgen konnten sich die Schülerinnen und Schüler informieren und beraten lassen.


 

März 2012

Klasse 10/2 zu Besuch im Schweriner Landtag

Die Klasse 10/2 hat im Rahmen des Sozialkunde-Unterrichts am Donnerstag, den 08.03.2012 eine Exkursion in den Schweriner Landtag unternommen.
Ziel der Exkursion war es, das politische System des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern näher kennenzulernen.  Bestandteile des Besuches waren eine Führung durch den Teil des Schweriner Schlosses, der dem Landtag angehört  und eine Gesprächsrunde mit Harry Glawe, dem Wirtschaftsminister des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Die Schüler konnten Politik aus nächster Nähe erfahren. In einer Präsentation lernten sie die Entstehung des Bundestages, das System der Wahlen und die derzeitigen Fraktionsabgeordneten kennen. Im Plenarsaal ernannten sich die Schüler selbst zu Ministern und konnten sich somit gut in die Position der Politiker hineinversetzen.Im anschließenden Gespräch mit Herrn Glawe wurden viele Fragen zum Thema Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland geklärt und ausführlich vom Wirtschaftsminister erläutert.  

Auch aktuelle Themen wie u.a. Mindestlohn und Subventionen wurden angesprochen.Aus Sicht der Schüler und der begleitenden Lehrer war die Exkursion eine gelungene Art, das politische System Deutschlands kennenzulernen und zu verstehen.


   

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 September 2008

Neuer Anbieter für Schülerspeisung

 Mit dem Beginn des Schuljahres hat unsere Schule den Essensanbieter gewechselt. An den ersten beidenTagen herrschten großer Andrang und zufriedene Gesichter. Anders als in den vergangenen Jahren erfolgt die Ausgabe des Essens gegen Vorlage von Marken. Es kann aus drei Menüs gewählt werden. Der Preis pro Menü beträgt 2,40 Euro. Der Essenplan steht jeweils für den gesamten Monat zur Verfügung. Genauere Informationen und Essenspläne für die Bestellung sind beim Klassenleiter erhältlich.

   


 Begrüßung der neuen 7. Klassen

 Am Abend des ersten Schultages wurden die neuen 7. Klassen mit einem kleinen Programm, bestehend aus musikalischen und sportlichen Darbietungen, feierlich am Gymnasium willkommen geheißen.

   


 


 8. Sportfest der Gymnasien

Hervorragende Leistungen beim 8. Sportfest der Gymnasien in Greifswald erzielten vor allem die Basketballer, die bei den Mädchen den 2. und bei den Jungen den 3. Platz belegten. Auch das Abschneiden der gesamten Mannschaft des Gymnasiums konnte sich sehen lassen - am Ende sprang der 5. Platz unter 15 teilnehmenden Schulen heraus. Glückwunsch!


Hip-Hop Flows am Gymnasium - Hip-Hop-Werkstatt Klasse 10/1 und 10/3 

Die Klassen 10-1 und 10-3 nahmen am Dienstag, dem 16.09.2008, an einem ,,Kinder- und Jugendliteraturprojekt des Literaturhauses Rostock zur kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in MV” teil.


Klassenfahrt 8/1 nach Berlin

Die Woche vom 22.09.08- 26.09.08 fing für uns spannend an. Na, klar Klassenfahrt war angesagt und das mit viel Kultur und Spaß. Gleich nachdem wir in der Hauptstadt ankamen besuchten wir schon ein historisches Gefängnis in Hohenschönhausen. Es gab dort spannende und gleichzeitig erschreckende Eindrücke zu gewinnen. Der Höhepunkt des Tages war der Nachmittag, an dem wir den Reichstag besuchten. Nach einem informativen Vortrag im Plenarsaal ging es rauf auf die legendäre Glaskuppel des Gebäudes. Am späten Nachmittag fuhren wir dann in die Jugendherberge „Pro Sozial“, wo wir Abendessen bekamen und anschließend geschafft ins Bett fielen. Total beeindruckt waren wir von den Geräumigen Zimmern, die mit Kühlschrank, eigenem Bad und gemütlichen Betten ausgestattet waren.

 

Berlin war auch schon am frühen Morgen gut anzuschauen bei einer Stadtrundfahrt. Anschließend hatten wir viel Freizeit in der wir auf eigene Faust die Großstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten erkunden konnten. Der Besuch im 3D – Kino war dann auch am Nachmittag spektakulär. Schön abdancen konnten wir dann in der Disco „D-Light“. Den Mittwoch begannen wir im spannenden Planetarium, in dem wir uns die Vorstellung „ Fantastisches Weltall“ ansahen. Jetzt ging es hoch hinaus…Berlin lag uns zu Füßen, der Fernsehturm wartete auf unsere Invasion. Alexa – Weltweit bekannt und wir waren mittendrin!

   

Viel Spannung, Spaß und Aktion hatten wir im Filmpark Babelsberg. Mit viel Krawall und Remmi Demmi ging es im 4D – Kino mit dem Sandmännchen und den Tigerenten zur Sache. Der Abschied viel uns sehr schwer, weil wir viele neue Freunde zurücklassen mussten. Trotzdem war es eine sehr gelungene Klassenfahrt, an die wir uns immer wieder gerne erinnern werden!!!


Studienfahrt der 12/4 nach Prag 

Montag: 22.09

Pünktlich um 8.30 trafen wir uns mit einem riesigen Gepäckberg an der Schule. Um 9 Uhr rollte dann unser „komfortabler“ Mercedesbus, in den wir gerade so hineingepasst hatten, vom Schulgelände. Die etwa 9 Stunden Fahrt waren zwar etwas mühselig, aber wir kamen trotzdem gutgelaunt um 18.30 Uhr in Prag an unserem Hotel an. Wir bezogen unsere Zimmer und verbrachten einen lustigen Abend, bis wir wenige Minuten vor 12 Uhr in den 7. Stock schlichen. Dabei machten wir Bekanntschaft mit den Sicherheitsleuten. Aufgrund einiger Kommunikationsprobleme zogen diese jedoch bald ab und wir konnten Frau Kasch ungestört aus dem Schlaf reißen ;-). Dies war natürlich nicht böse gemeint, sondern ein freundlicher Geburtstagsgruß. Zum Dank wurde mit einem kleinen Schnäpschen angestoßen. Danach verzogen wir uns auf unsere Zimmer, voller Neugier auf den nächsten Tag.

Dienstag: 23.09

Der Tag begann mit einem faden Frühstück im völlig überfüllten Essenraum. Ganz nach dem Motto „ Wer zu spät kommt, verpasst das Beste“. Auf das etwas misslungene Frühstück folgten 4 Stunden „Extrem Sightseeing“ in Prag. Dabei konnten wir erste Eindrücke von der Goldenen Stadt an der Moldau gewinnen. Besonders beeindruckend waren die Karlsbrücke, die Prager Burg, die Astronomische Uhr aber auch die Architektur der meisten Gebäude. Allerdings hatten wir nicht viel Zeit, diese zu bewundern, da unsere Reiseleiterin ein erstaunliches Tempo vorlegte. Doch wenn sie stehen blieb, waren ihre langen Vorträge nicht unbedingt nach unserem Geschmack- interessante Fakten sehen anders aus. Nach erfolgreicher Nahrungssuche und kleineren sehr romantisch. Leider nahmen nur wenige Notiz davon, denn wir waren kaputt und wollten nur noch ins Bett. Shoppingausflügen machten wir uns auf den Weg zum Moldau-Ufer, wo wir auf eine spannende Schifffahrt hofften. Leider wurden wir enttäuscht, doch ein Gutes hatte es- CHILLEN kann auch schön sein :-).

Danach trennte sich die Gruppe: einige fuhren, unter Anleitung Marias, zurück ins Hotel, die anderen machten Prag im Shoppingfieber abermals unsicher. Nachdem alle wieder zurück waren, saßen wir im 4. Stock, bis vielen das „einfache Rumsitzen“ zu langweilig wurde und sie sich in allen 19 Stockwerken des Hotels auf die Suche nach Partys begaben. Es wurde eine lange Nacht.

Mittwoch: 24.09

Der erste Programmpunkt an diesem Tag waren die Skoda-Werke. Nach einem ruhigeren Frühstück als am Vortag brachen wir in unserem Mercedesbus zu den Skoda-Werken auf. Dort lernten wir einiges über die Geschichte der Firma Skoda, über die Autoproduktion und bewunderten einige Oldtimer- alles in einem angemessenen Tempo.

Nach so vielen Informationen war sich die Klasse einig, dass jetzt ein Besuch bei McDonalds fällig wäre- wie er sowieso jeden Tag fällig war. Die sich anschließende Freizeit verbrachten alle, bis auf die Lehrer, ausgepowert im Hotel, denn am Abend mussten wir fit für die Megadisko sein. Gegen 22 Uhr fuhren wir mit der U-Bahn in die Innenstadt und betraten die Disko. Nach etwas Zeit verließen einige diese wieder, um den Abend mit den neu gewonnen Freunden im Hotel zu verbringen. Die anderen tanzten sich in den 5 Ebenen die Füße wund. Der Spaß dauerte bis halb 2, bis wir gemeinsam durch das nächtliche Prag spazierten, um den Bus zu suchen. Der Anblick, der von den Lichtern angestrahlten Prager Burg und der darunter glitzernden Moldau war.

Donnerstag: 25.09

Die Lektion „Frühstück“ hatten wir gelernt. Entweder ganz früh gehen oder gar nicht. Gnädigerweise besuchten wir die letzte Sehenswürdigkeit unsere Reise erst um 12 Uhr- die Bierbrauerei Staropramen. Nach einer informativen Führung kam das Beste- die Bierverkostung. Als der ein oder andere Becher geleert war, wollten wir zur Souvenirsuche in die Stadt aufbrechen. Es gab nur ein Problem: Der Bus war weg. Nach einigem Hin und Her der Lehrer und dem gelangweilten Warten von uns Schülern, fand sich der Bus dann doch wieder an. Der Großteil der Klasse fuhr in die Innenstadt, andere hatten aber noch etwas Lust auf Kultur. Sie besichtigten den Berg und bestiegen den Minieifelturm-300 Stufen inklusive.

Der letzte Abend wurde, so wie es sich für den letzten Abend gehört ;-), feuchtfröhlich gefeiert.

Freitag: 26.09

Bevor wir die Heimreise antreten konnten, hieß es erst einmal aufräumen. In einigen Zimmern war dies allerdings leichter gesagt als getan.

Kurz nach 10 Uhr hatten wir uns in unserem Mercedesbus platziert. Die Fahrt nach Hause wurde effektiv mit Schlafen genutzt. Zwischendurch mussten wir aber noch den Busfahrer wechseln, da Frank von üblen Magenkrämpfen, die er sich beim Chinesen geholt hatte, geplagt wurde. Gegen 19 Uhr erreichten wir dann geschafft aber glücklich die Heimat.

Alles in Allem verbrachten wir eine unvergessliche Woche. Wir gewannen den Eindruck, dass Prag eine sehr schöne und aufregende Stadt ist. Jeder von uns hatte wohl seinen Spaß. Auch Frau Kasch und Frau Stoll, die immer sehr nachsichtig mit uns waren. Dankeschön.

Wir empfehlen euch eine Studienfahrt nach Prag gerne weiter. Doch meidet am Besten den Chinesen ;-).


Studienfahrt der 12/1 nach Kroatien

Grüß mir die Mama“

Wie die drei anderen 12. Klassen, hat sich auch die 12/1 in der Zeit vom 21. bis zum 27. September auf eine weite Reise begeben. Für uns hieß es 19 ½ Stunden Busfahrt nach Kroatien. Um genauer zu sein auf den südlichen Teil der Halbinsel Istrien. Pjescana Uvala hieß das Örtchen, in dem wir und während unserer letzten. Klassenfahrt aufhielten. Unser „Boddensegler“-Bus fuhr uns quer durch Deutschland, Österreich, Slowenien und schließlich Kroatien. Der Bus war komfortabel, was die Fahrt um einiges erträglicher machte. Und mit Quatschen, Essen, Spielen und Schlafen bekamen wir die lange Zeit auch schnell rum.

Was die Badesaison angeht, waren wir etwas spät dran. Die Lufttemperatur lag bei 22 °C und das Wasser hatte etwa 16°C. Wir ließen es uns dennoch nicht nehmen gleich am ersten Tag in das Adriatische Meer zu „springen“. Wobei „langsam vortasten“ die Tortur besser beschreiben würde. Wir gingen sogar soweit, dass das morgendliche Baden bei noch kälterer Temperatur zum Kult unserer Klassenfahrt wurde. Auch die Einheimischen meinten, dass wir mit dem Wetter wirklich Pech gehabt hätten, denn normalerweise bricht der kroatische Winter erst in den ersten Novemberwochen ein. Zusätzlich reisten wir zur Nebensaison in Kroatien ein, d.h. sämtliche Unterhaltungs- und Ausgehmöglichkeiten in der Umgebung waren eingeschränkt bzw. hatten geschlossen. Unsere Unterkunft war ein 2** Hotel, was die Erwartungen natürlich von vornherein eindämmte, aber dass wir es mit einem gerade zum verkauf stehenden Haus zu tun hatten, haben wir nicht erwartet. Der ein oder andre hatte folglich mit Zimmermängeln zu kämpfen und auch das Essen ließ zu Wünschen übrig.

Doch wir wären nicht die 12/1 wenn wir nicht das Beste daraus gemacht hätten. Für unser Kulturprogramm waren die Temperaturen gerade richtig. Der nur 200 m entfernte Steinstrand in der kleinen Bucht bot uns die perfekte Location für die Abende und warm gekleidet ließen uns die Nachttemperaturen auch „kalt“. Auch das Hotel war irgendwie doch wie für uns gemacht. Wir waren die einzigen Gäste dort, sodass sich niemand daran störte, falls es das ein oder andere Mal etwas lauter wurde. Die Balkone waren so gebaut, dass wir uns, jeder auf seinem eigenen Balkon, dort zur Abendplanung oder zur Auswertung des Tages etc. treffen konnten. 

Ich erwähnte auch schon unser Kulturprogramm, was auf einer Studienfahrt wohl nicht fehlen darf. Wir unternahmen eine Stadtführung durch Pula, eine ganze Istrienrundfahrt, bei welcher wir uns mit unserem allwissenden Reiseführer Boris u.a. eine Burg und eine Tropfsteinhöhle angesehen haben und eine Besichtigung des falschen „Fjords“ bei einer Schifffahrt bei Rovinj. Falsch deshalb weil dieser Meeresarm natürlich nicht wie solche in Skandinavien entstand und deshalb kein echter Fjord ist. Man drehte dort einst ein Wikingerfilm, in welchem die Meerenge ein Fjord darstellen sollte. Man entschied sich in Kroatien zu drehen, weil die Wetterbedingungen weitaus unkomplizierter waren. 

Nicht zu vergessen ist die Grappa-Verkostung. Schnapsstände an Straßenrändern, an welchen man Spirituosen in netten Flaschen oder Fläschchen probieren und natürlich kaufen kann.

So lernten wir noch einige andere Dinge dazu. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Römer die ersten Einsiedler in Kroatien waren? … oder...dass das sechsgrößte Amphitheater der Welt in Pula steht? … oder...die Krawatte eine Erfindung der Kroaten ist?...oder...dass sich das kroatische Bier Karlovačko, gut mit dem deutschen messen kann?!...

Alles in allem war unsere Abschlussfahrt also eine gelungene Veranstaltung, wovon es im Schulleben viel zu wenig gibt. Also sucht eure Studienfahrt gut aus und macht das Beste daraus.

An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Familie Ganske, welche uns während dieser Zeit aushalten musste.

 


Oktober 2008

ADAC Schulbuscheck

Exkursion Comeniusprojekt (Schülergruppe Kl.9) nach Chateaulin.

Alle Eltern und Schüler können ihre Erfahrungen und Kritiken im Zusammenhang mit der Qualität der Schulbusse äußern. Nähere Informationen auf der ADAC-Seite.


 Juniorstudium an der Universität Rostock

 Für Schüler der gymnasialen Oberstufe des Gymnasium Grimmen (Klasse 11 und 12) hat die Universität Rostock ein so genanntes Juniorstudium angeboten, welches von vier Schülern der Klassenstufe 11 angenommen wurde.

 Bei einem Juniorstudium handelt es sich um ein spezielles Förderprogramm für leistungsstarke und begabte Schüler. Die Schüler können also parallel zur Schule ein Studium beginnen. Man wird zum so genannten „Schüdent“ (Schüler + Student). Die Leistungen, die während dieses Studiums erbracht werden, können später auf das reguläre Studium angerechnet werden, sodass die Studienzeit dadurch verkürzt wird. Bisher gilt dieses Angebot aber nur für die Universität Rostock.

 Ziel des Juniorstudiums ist es, den Schülern einen Einblick in das Studienfach zu geben und dient dabei auch als Orientierungshilfe, ob das gewünschte Studienfach auch das richtige für den Schüler ist und man es später weiter studieren möchte. Außerdem soll das Juniorstudium dem Schüler helfen, sich Wissen selbstständig anzueignen.

 In einem Semester müssen die Schüler dreimal nach Rostock. Die erste Präsenzveranstaltung war am 30. Oktober. Ansonsten macht man das Juniorstudium von zu Hause oder von der Schule aus, denn die Materialien bekommt man über Stud.IP, eine internetbasierte Arbeitsumgebung, wo die Schüler die Folien und Erklärungen von den Dozenten erhalten und diese dann im Selbststudium anschauen und nachzuvollziehen. Jede Woche gibt es dann neue Materialien, sodass man ungefähr 4 Stunden pro Woche einplanen sollte.

 Am Ende des Wintersemesters müssen die Schüler eine Prüfung ablegen, was aber von Kurs zu Kurs unterschiedlich ist. Dadurch erhalten sie ein Zertifikat, welches ihnen dann ermöglicht bei einem späteren Studium in einem ähnlichen Bereich Zeit und auch Geld zu sparen, denn Sie können dieses Semester überspringen. Bisher ist dies aber nur bei der Universität Rostock möglich.

 Vom Gymnasium Grimmen nehmen Martin Carnein, Judith Langner, Michel Richter und Paul Stelzer aus der Jahrgangsstufe 11 daran teil.

 Die Universität hat dabei verschiedene Bereiche wie Informatik, Geschichte, Chemie, Theologie, Mathematik, Biologie und Germanistik/ Kommunikation angeboten. Zu jedem dieser Bereiche gibt es jeweils eine oder mehrere Lehrveranstaltungen, wofür sich die Schüler für jeweils eine entscheiden konnten.

 Viel Erfolg den Juniorstudenten! 

 

November 2008
 

Jetzt wird "gebibert"! "Biber-Woche" Informatik

 

 

Biberwoche: 10. bis 14. November 2008

Nach einem Probelauf mit ca. 30 Schülern im letzten Jahr werden voraussichtlich 235 Schüler unseres Gymnasiums am Biberwettbewerb im Rahmen des Informatikunterrichts teilnehmen.

Was?

Ein Online-Quiz mit spannenden, interessanten Aufgaben, die Köpfchen und keine speziellen Informatik-Vorkenntnisse erfordern.

Der Informatik-Biber ist die deutsche Austragung des International Contest on Informatics and Computer Literacy (BEBRAS). In 2008 sind an dieser internationalen Initiative außerdem Estland, Israel, Lettland, Litauen, Niederlande, Österreich, Polen, Slowakei und Ukraine beteiligt.

Für wen?

Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 bis 13.

Wie?

Ab Oktober: Registrierung koordinierender Lehrkräfte, danach Anmeldung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler durch die Koordinatoren. Es gibt keine Teilnahmegebühr.

Während der Biber-Woche: Teilnahme am Wettbewerb; innerhalb von 40 Minuten sind 18 Aufgaben zu lösen.

Die Ergebnisse werden nach der Biber-Woche veröffentlicht.

Wozu?

Biber möchte Schülerinnen und Schüler für die aktive und produktive Auseinandersetzung mit Informationstechnik und Informatik-Systemen begeistern und zeigen, dass dazu neben Wissen über Technologie auch Einsichten in Grundlagen der Informatik wichtig sind.

http://www.informatik-biber.de


 Lesung von und mit Selim Özdogan 

 Am Mittwoch, dem 5.11.08, konnten die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen einen Einblick in die Literatur und den Alltag eines Schriftstellers bekommen.Der in Köln lebende Autor Selim Özdogan las heitere, besinnliche und nachdenkliche Geschichten und beantwortete dazwischen Fragen der Zuhörer.


 White Horse Theatre

 Am 16.11. fand die schon traditionelle Theateraufführung des White Horse Theatre statt. Für die Schüler der 7. bis 9. Klassen stand das Stück "Food For Thought" auf dem Programm, für die Oberstufe der Klassiker "Romeo and Juliet".

  


 Leseabend Klasse 7

 

Am Mittwochabend war ein Leseabend für die 7. Klassen.

Die Lehrer, Schüler und Jan Düwel, ein ehemaliger Schüler begrüßten uns zur Eröffnung. Wir sollten uns danach in vier Gruppen aufteilen. Jede Gruppe - eine Station. Bei Jan schrieben wir einen eigenen Songtext. Das machte uns viel Spaß mit unseren eigenen Ideen etwas zu gestalten.

Die nächste Station war bei Frau Duller, die uns mit gruseligen Geschichten einstimmte. Nach dieser Geschichte bekamen wir jeder etwas aus ihrem Koffer und sponnen uns damit eine Geschichte zusammen. In der dritten Station bei Frau Sund ging es darum, sich eine Fantasiegeschichte auszudenken und an Computern zu verfassen. 

Die vierte Station war bei Frau Tschirschwitz, dort bekamen wir lustige zusammengesetzte Wörter und mussten eine Definition dafür finden. Zum Schluss kam die Vorstellung unserer Werke und ein Feedback. Wir waren überrascht, denn wir hatten etwas ganz anderes erwartet, wie zum Beispiel eine langweilige Lesung, doch es machte uns riesigen Spaß, Deutsch mal anders zu erleben.

  

Wir würden uns auf eine Wiederholung freuen!

Pauline und Bianca

Klasse: 7/2

Dezember 2008

Weihnachtskonzert

Am 17. Dezember fand traditionell das Weihnachtskonzert des Gymnasiums statt. In dem gut zweistündigem Programm stellten wieder zahlreiche Talente aus den verschiedensten Klassen ihr Können im musikalischen und rezitatorischen Bereich unter Beweis.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die offizielle Verleihung des Titels "Gesunde Schule", den das Gymnasium ab jetzt tragen darf. Eine weitere Auszeichnung wurde Schülerinnen und Schülern zu teil, die sich vor allem im außerschulischen Bereich betätigen.

Der Spendenerlös des Abends in Höhe von 155 Euro kommt der Spendenaktion der Ostseezeitung zugute.

      


 Januar 2009

Studientage Klasse 11

In der Woche vom 12. bis 16. Januar fanden die Studientage der 11. Klassen statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung besuchten die Schülerinnen und Schüler die Fachhochschule Stralsund, die Marinetechnikschule Parow und die Universität Greifswald.

Nach einer einführenden Informationsveranstaltung konnten in vier Gruppen unter Leitung von Mitarbeitern der FHS erste Erfahrungen mit dem Studium gesammelt werden. Im Bereich Physik/Chemie standen jeweils ein Kurs zum Thema "Brennstoffzellen - Energiewandler der Zukunft" und "Mobilfunk" zur Auswahl. Der Fachbereich Informatik war mit dem Kurs "Erstellung einer DVD" vertreten. Ein weiteres Angebot stand zum Thema "Präsentationstechniken" zur Auswahl.

Der Besuch der Marinetechnikschule Parow begann mit einem ausführlichen Rundgang, der einen ersten Ein- und Überblick gewährte. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich mit den verschiedenen Bereichen vertraut machen und erfuhren eine Menge Wissenswertes zur Ausbildung an der MTS. In einem abschließenden Vortrag wurden die Möglichkeiten einer Karriere bei der Bundeswehr vorgestellt und alle noch offenen Fragen ausführlich beantwortet.

 Der Besuch der Universität Greifswald fand im Rahmen der dortigen Hochschul-Informationstage statt. Es bestand die Gelegenheit, an verschiedenen Vorlesungen und Seminaren der einzelnen Fachbereiche teilzunehmen und sich bei einer Führung mit der Universitätsbibliothek vertraut zu machen.


 Auswertung Informatik-Biber 2008:

Endlich, hier ist die Auswertung des Informatik-Bibers 2008. Unsere Schule hat einen neuen Teilnahme-Rekord mit 206 Schülern. Bester Teilnehmer ist Michel Richter aus der Klassenstufe 11. Er erreichte mit 200 Punkten einen zweiten Preis. Viele Schüler erreichten eine Platzierung im Bereich des dritten Preises und wiesen somit sehr gute informatische Kenntnisse nach. Alle Teilnehmer erhielten eine Teilnahmeurkunde.

Hier die Liste der dritten Preisträger:

Klasse

Preis

Vorname

Nachname

Punkte

 7-1

3

 Patrick

 Brümmer

168

 7-1

3

 Willy

 Edler

160

 7-1

3

 Matthias

 Filipp

134

 7-1

3

 Laura

 Hontzia

156

 7-1

3

 Torben

 Radke

120

 7-1

3

 Marie-Chantal

 Requardt

136

 7-1

3

 Anne

 Rohde

172

 7-1

3

 Heiner

 Schöne

120

 7-1

3

 Carl Jonas

 Tschirschwitz

120

 7-1

3

 Thomas

 Wormsbächer

140

 7-2

3

 Til

 Eichler

148

 7-2

3

 Florian

 Fritsch

176

 7-2

3

 Sina

 Hänel

120

 7-2

3

 Wilhelm

 Heilmann

140

 7-2

3

 Willi

 Juhl

172

 7-2

3

 Elisabeth

 Kadow

136

 7-2

3

 David

 Kleschewski

120

 7-2

3

 Niclas

 Kloock

152

 7-2

3

 Julia

 Loroff

120

 7-2

3

 Bianca

 Sauer

124

 7-2

3

 Sarah

 Schannak

128

 7-2

3

 Andreas

 Schuldt

128

 7-3

3

 Arne

 Döring

132

 7-3

3

 Philipp

 Karl

116

 7-3

3

 Rike

 Keller

172

 7-3

3

 Philipp

 Krüger

148

 7-3

3

 Anne

 Krüger

124

 7-3

3

 Kathrin

 Krenz

136

 7-3

3

 Florian

 Lüdtke

116

 7-3

3

 Carolin

 Lenz

120

 7-3

3

 Alexandra

 Menzel

120

 7-3

3

 Nele

 Paech

124

 7-3

3

 Arvid

 Schenk

160

 7-3

3

 Wiebke

 Sengbusch

132

 7-3

3

 Julia

 Wegner

128

 7-3

3

 Elisa

 Wittmis

120

 7-4

3

 Annika

 Haase

148

 7-4

3

 Nick

 Schramm

136

 8-2

3

 Lina

 Krebs

120

 8-2

3

 Sven

 Vinke

128

 8-2

3

 Tom

 Warnig

116

 9-2

3

 Tom

 Aschmutat

140

 9-2

3

 Jakob

 Gurdzel

116

 9-2

3

 Marcel

 Sahr

116

 9-2

3

 Lina

 Saket

124

 9-2

3

 Peter

 Stelzer

152

 9-2

3

 Robert

 Ziemer

164

 9-3

3

 Stephan

 Anders

140

 9-3

3

 Tobias

 Blasinski

124

 9-3

3

 Tim

 Deutschmann

120

 9-3

3

 Carolin

 Gierer

127

 9-3

3

 Andrea

 Grawe

128

 9-3

3

 Wibke

 Richter

160

 9-3

3

 Paul

 Scholz

127

 9-3

3

 Henning

 Venghaus

113

 10-2

3

 Nicole

 Anders

152

 10-2

3

 Ole

 Brodmann

144

 10-2

3

 Tino

 Corswandt

124

 10-2

3

 Minh

 Nguyen Anh

132

 10-2

3

 Lisa

 Schmidt

124

 10-2

3

 Lisa

 Stendorf

132

 10-3

3

 Dennis

 Holtfreter

156

 10-3

3

 Paul

 Woyzek

140

 10-3

3

 Jan

 Zimmerman

120

 12-1

3

 Theres

 Bahls

148

 12-2

3

 Eric

 Adelsberger

132

 12-2

3

 Sven

 Schannak

128

 12-3

3

 Martin

 Niehoff

144

 12-3

3

 Oliver

 Püschel

126

 12-4

3

 Ole

 Geldschläger

136

 12-4

3

 Christopher

 Graetz

136

 12-4

3

 Tom

 Schramm

120


 März 2009

Rezitationswettbewerb

 Mit Busch und Reuter zum Erfolg

Wie schon im vergangenen Jahr so zeigten auch dieses Jahr die Rezitatoren des Gymnasiums, was sie so können.

Nach einem gemütlichen Frühstück im Schülercafe ging es am 4.3.09 um 10.00 Uhr zum Wasserturm, um ganz oben über der Stadt um den besten Rezitator in Klasse 7/8 und 9/10 zu kämpfen. Wenn auch bei jedem der 19 Teilnehmer etwas Angst der stille Begleiter war, so überzeugten sie doch jeder auf seine Art. Ob ernst, humoristisch, etwas verliebt oder gehasst; Busch, Erhardt oder Udo selbst bei der Auswahl hatten es sich die Teilnehmer nicht leicht gemacht. Für die fünfköpfige Jury, bestehend aus 2 Lehrern, Frau Reichelt aus der Bibliothek sowie 2 Schülern der 11. Klasse,war am Ende eindeutig klar, wer den ersten Preis gewinnt. Das sahen auch die anderen Rezitatoren so, da sie ebenfalls an der Bewertung teilnahmen.

  

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

Klasse 7/8

 1.     Lisa Maria Rogatschow

 2.     Julia Wegner

 3.     Grit Liebelt

Klasse 9/10

 1.     Moritz Wander

 2.     Anna Sophie Bluhm

 3.     Fabian Cornelius

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden; Ihr wart Klasse!

Ein besonderes Dankeschön gilt auch der Firma Reichenbach Metallverarbeitung für ihre finanzielle Unterstützung!


Physikpraktikum

 Neun interessierte Physikprüflinge und zwei ebenso begeisterte Lehrer machten sich am Dienstag den 10.03.2009 auf den Weg nach Greifswald ins Physikalische Institut. Dort wurden wir von Herr Siemon empfangen, der uns bei unserem kleinen Exkurs in die Tiefen der Physik begleitete und tatkräftig unterstützte.

  

Alle nutzten die Möglichkeit vier spannende Experimente eigenständig durchzuführen und auszuwerten. Darunter waren einmal Energieumwandlungen in der Mechanik mit Beschleunigungen beim (un) elastischen Stoß, der Franck- Hertz- Versuch aus dem Bereich der Quantenphysik, Experimente mit b- Strahlen und dem Absorptionsvermögen dünner Schichten unter Einfluss dieser radioaktiven Strahlung und als letztes ein Experiment mit Röntgenstrahlung.

Wir hatten sehr gute Bedingungen und Geräte für unser kleines Praktikum und uns wurden physikalische Phänomene und Geräte gezeigt, die wir aus unseren bisherigen experimentellen Erfahrungen so noch gar nicht kannten.

Ein gelungener physikalischer Nachmittag, dessen Erkenntnisse hoffentlich länger als bis zu unserer Abiturprüfung reichen.

  


 Mölltaler Gletscher

   

 

In das südlichste Alpen-Gletschergebiet Europas in bis über 3000 Metern Höhe unternahmen wir, die Klasse 10/1 des Gymnasiums Grimmen vom 13.3. bis 21.3.09 unsere Skireise. Betreut von unserer Klassenlehrerin Frau Stoll, unserem Physiklehrer Herr Engel und den überaus sympathischen Begleitern Frau Weinhardt und Herrn Jeschke befand man sich am Fuße des österreichischen Mölltaler Gletschers, genauer im ,,Actionhotel Mölltal” in Flattach. Nicht nur auf den gut präparierten Pisten war man aktiv, auch verstanden wir das Feiern des Apres’ Ski mit den anderen Hotelbewohnern aus deutschen Ländern. Dazu konnte man im benachbarten Sporthotel ein umfangreiches Wellnessangebot genießen. Auch der Spaß bei gemeinsamen Skat-, Poker- oder Tischtennisabenden kam nicht zu kurz. Strapazen wie die 15stündige Busfahrt, Schneesturm und Kälte bis zu -17 Grad in 3122 Metern nahmen wir dafür gern in Kauf. Wenige konnten zu Beginn der Klassenfahrt sicher auf den Brettern stehen. Dank der Unterstützung unserer Betreuer kamen am Ende allerdings alle heil die Berge in dieser atemberaubende Landschaft hinunter.

 

 April 2009

Fremdsprachenwettbewerb

Am 1. April fand der alljährliche Fremdsprachenwettbewerb Englisch der Gymnasien Ribnitz-Damgarten, Barth und Grimmen statt. Die 21 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen stellten in verschiedenen Bereichen Ihre Englischkenntnisse unter Beweis. Mit Abstand am besten schlug sich in diesem Jahr das Gymnasium Ribnitz-Damgarten. Hier die Platzierungen im Einzelnen:

Klasse 7:

1. Platz - Tim Billey - Katharina-von-Hagenow-Gymnasium Barth

2. Platz - Myriam Aschmutat - Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten

3. Platz - Luise Berkholz - Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten

Klasse 8:

1. Platz - Carola Schwarz - Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten

2. Platz - Jonathan Grygas - Katharina-von-Hagenow-Gymnasium Barth

3. Platz - Julia Winkler - Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein herzliches Dankeschön und Glückwunsch für die erbrachten Leistungen! Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr.


Mai 2009

Letzter Schultag

 "Manage frei!" hieß es beim letzten Schultag der 12. Klassen, der Schüler und Lehrer gleichermaßen zu Höchstleistungen im Zirkuszelt trieb. Mit einem bunten und kurzweiligen Programm verabschiedeten sich die Schüler in Richtung Abiturprüfungen, für die wir alles Gute wünschen!

 


  Erste Juniorstudenten des Gymnasiums Grimmen erhielten Zertifikate über einen erfolgreichen Abschluss

 

Am Freitag den 8.Mai 2005 hieß es für Michel Richter und Judith Langner vom Gymnasium Grimmen mal wieder: Auf nach Rostock. Kurz nach der Schule ging es los zum Hauptgebäude der Rostocker Universität. Es sollte das letzte Mal für ihr erstes Semester im Zusammenhang mit dem mediengestützten Juniorstudium sein, an dem beide seit etwa einem halben Jahr teilnehmen.

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltung erreichte nicht ganz die erwarteten Werte, was zu einer unfreiwilligen, aber nicht unwillkommenen Kürzung des Zeitplans führte.

Denn in der Aula, in der Juniorstudenten, Eltern, Online-Tutoren und auch einige Lehrer Platz gefunden hatten, war es warm und stickig.

Dann, fast Punkt 17:00Uhr, wurde es feierlich. Der Rektor der Universität persönlich hatte sich in Festkleidung geworfen, um den erfolgreichen Juniorstudenten ihre Zertifikate zu überreichen. Vorher gab es noch ein paar Worte seitens der beteiligten Professoren und eine musikalische Einstimmung durch zwei Absolventen der Rostocker Musik-Hochschule.

Auch die Online-Tutoren wurden geehrt und nach vorne gerufen. Insgesamt herrschte eine feierliche Atmosphäre. Die beiden „Schüdenten“ des Gymnasiums Grimmen konnten sich aber über sehr gute Ergebnisse freuen, wobei zu erwähnen ist, das Michel im Bereich Informatik einen der besten sieben Abschlüsse unter allen Juniorstudenten vorweisen kann. Beide haben sich bereits für das nächste Semester des mediengestützten Juniorstudiums eingetragen.
 

 Juni 2009

Sportfest 

Auch beim diesjährigen Sportfesten erzielten die 7. bis 10. Klassen wieder Höchstleistungen im Dreikampf, Staffellauf und diversen Ballsportarten. Während die 12. Klassen für ihre Abiturprüfung büffelten, waren die Schülerinnen und Schüler der 11. als Kampfrichter tätig.

  

Hier die Ergebnisse: 

Beste Schüler im leichtathletischen Dreikampf:

1.     Tom Warnig     8/2     338 Punkte

2.     Wille Juhl          7/2     332 Punkte

3.     Vincent Lada    7/3     292 Punkte

Beste Klassen im athletischen Dreikampf:

1.     Klasse 10/1

2.     Klasse 8/2

3.     Klasse 7/2

Beste Klassen in der Gesamtwertung (leichtathletischer Dreikampf, Staffellauf, Ballsport

1.     Klasse 10/1

2.     Klasse 8/2

3.     Klasse 9/2


Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und Teilnehmern! 


 Präsentation "Gesunde Schule"

Freitagmittag am Gymnasium in Grimmen. Während sich die Schüler der 10. Klassen nach 3 Prüfungstagen schon in das ersehnte Wochenende verabschieden und einige 12-Klässler noch aufgeregt auf ihre letzte mündliche Bewährungsprobe warten müssen, bauen Jungen der 9/1 im Forum ihre Instrumente auf. Der Anlass in dieser hektischen Zeit ist von angenehmer Natur. Die Steuergruppe „Gesunde Schule“ hatte seit langem zu einer Präsentation eingeladen. Viele der geladenen Gäste sind erschienen, leider nicht alle. Besonders herzlich begrüßen konnten wir unseren Landrat Herrn Drescher sowie die Schulrätin Frau Köhn.

 Seit gut einem Jahr beschäftigt sich die Steuergruppe, bestehend aus Eltern, Schülern, Lehrern, dem Präventionsbeauftragten der Polizei, dem Schulpsychologen und einer Reinigungskraft der Schule, mit dem Projekt „Gesunde Schule“. Über ein Teilergebnis konnten wir uns bereits im Dezember freuen, als dem Gymnasium das Zertifikat „Gesunde Schule“ verliehen wurde. Die Arbeit der Steuergruppe war damit aber keineswegs beendet, im Gegenteil. Jetzt heißt es, das Zertifikat zu verteidigen. In den ersten Gesprächen wurde zunächst der aktuelle Stand recherchiert. Zu diesem Zeitpunkt erhielt das Gymnasium für die Dauer eines Jahres die Unterstützung der ZAGG (Zentrale für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften). Unter dieser bewährten Anleitung wurden die Belastungen analysiert, Ziele vereinbart und ein Projektplan aufgestellt. Getragen wird der Entwicklungsprozess von der DAK und der TKK. Viele Gedanken haben inzwischen bereits konkrete Formen angenommen, Vorhaben werden nach und nach in die Tat umgesetzt. Für uns ein Anlass, gemeinsam mit allen Beteiligten das letzte Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen.

           

Nach einem kurzen Rückblick auf die Anfänge informierten die Mitglieder der Steuergruppe die Gäste über die wesentlichen Inhalte des Projektes. Neben der Unterrichtsgestaltung, dem Schulklima und der Gestaltung des Informationsflusses am Gymnasium wurde ein Aspekt immer wieder hervorgehoben – die Kommunikation. Es hat sich bestätigt, dass auch oder gerade im Zeitalter der Computertechnik, der Handys etc. das Gespräch von Mensch zu Mensch durch nichts zu ersetzen ist. Ein bedenkenswerter Punkt, der sowohl vom Landrat als auch vom Schulleiter Herrn Kasch bekräftigt wurde.

 Die eingangs erwähnten vier Jungen der Klasse 9/1 hatten sich übrigens zur Freude aller Anwesenden spontan bereit erklärt, diese Präsentation musikalisch zu umrahmen. Es ist die junge Band „Various Artists“. Bei ihnen sowie auch bei der Schülerfirma „Five“, die für das leibliche Wohl der Gäste sorgte, möchten wir uns hiermit noch einmal ganz herzlich bedanken.

 K. Jätschmann


Känguru Mathematik

Auswertung Känguru der Mathematik

Sicherlich habt ihr schon lange auf die Auswertung des Känguru-Wettbewerbs der Mathematik gewartet. Da dieser aber im Gegensatz zum „Informatik-Biber“ kein Online-Wettbewerb ist, dauert die Auswertung immer ein wenig länger. Doch jetzt ist das Paket mit den Urkunden und Preisen endlich angekommen. Für alle teilnehmenden Schüler gibt es wie immer eine Urkunde und ein kleines Geschenk. In diesem Jahr ist es ein MacMahon Puzzle.

Wir können außerdem in diesem Jahr drei Preisträger würdigen. Einen dritten Preis erhalten Rike Keller aus der 7-3 und Paul Stelzer aus der 11-1. Paul gehört damit zu den 13 besten Schülern seiner Altersklasse n ganz Deutschland.

Einen zweiten Preis erhält Julia Loroff aus der 7-2. Julia hat außerdem den weitesten Känguru-Sprung geschafft also die größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Die Vergabe der Urkunden und Kleinpreise erfolgt mit der Zeugnisausgabe in den Klassen. Die Übergabe der Geschenke für die Preisträger findet im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung mit dem Schulleiter auch am Ende des Schuljahres statt.

 P.S.

Wer seine genaue Punktzahl wissen möchte, fragt am besten mal bei Frau Ganske nach. Außerdem kann man sich auf Wunsch ein Heft mit allen Aufgaben und Lösungen geben lassen. Denn auch im nächsten Jahr gibt es vielleicht wieder ein Känguru der Mathematik.

Silke Herbst

  

 

 Juli 2009

Wasserprojekt Klasse 8 

1. Tag 

Heute, am 6.7.09 haben die 8. Klassen des Gymnasium Grimmens das Projekt „Wasser“ begonnen. Es standen alle Fächer zur Auswahl und jedes hatte seine eigenen Themen.

Besonders interessant fiel das Fach Chemie am heutigen Tag auf. Hier wurden Experimente mit Wasser durchgeführt, in denen es als Lösungsmittel diente. Dabei haben die Schüler Leitungswasser mit Stoffen wie Kaliumchlorid gemischt und den Temperaturunterschied ermittelt. In anderen Fächern wie Religion wurde über die Bedeutung des Wassers in der Bibel recherchiert, in Geographie wurde an Vorträgen über Ozeane gearbeitet und Schüler, die die Fächer Deutsch und Kunst gewählt haben, haben ein Gedicht verfasst und ein Bild zu diesem gestaltet. Die Info-Gruppe begleitet das Projekt redaktionell. Als Ergebnis sollen am Freitag eine kleine Animation, ein Film, Beiträge für die Homepage und ein Quiz zum Thema Wasser der 7. Klasse vorgestellt werden.

Es schien, als ob die meisten Schüler viel Spaß gehabt hatten. Jedoch gab es auch einige Gruppen, die etwas antriebsloser arbeiteten. In solchen Fällen gelang es den Lehrern, die Schüler zu motivieren.

Gut an diesem Projekt ist, dass die Schüler selbstständiger werden, da sie sich ihre Zeit selbst einteilen müssen und ohne große Hilfe arbeiten. In den nächsten Tagen geht die Arbeit weiter. Alle Arbeiten werden am Freitag den 7. Klassen vorgestellt.

2. Tag 

Die Schüler scheinen alle mit viel Interesse an ihren Projekten weiterzuarbeiten und es ist zu merken, dass es sehr gut vorangeht. 

Die Schüler in Chemie haben mit den Experimenten abgeschlossen und bereiten sich nun auf die Vorstellung vor, während im Fach Geographie Informationen und Bilder über Tsunamis gesammelt wurden. In Geschichte haben einige Gruppen ihre Präsentationen fertig gestellt, während andere noch an dem Thema „Flutwellen der deutschen Bucht 1962“ arbeiten. In Bio wird nun mit Experimenten begonnen, in denen Wasser als Lösungs-, Transport-, Therapie- und Pflegemittel dient.

Die Kunstschüler bauten und bemalten, anlässlich zum letzten Wandertag zur Hundertwasser-Ausstellung, Gebäude im Stile dieses Malers.      

4. Tag

Am letzten Tag für die Projektarbeit haben alle Schüler noch einmal alles gegeben und die letzten Schritte zur Fertigstellung durchgeführt.

 In vielen Fächern proben die Gruppen schon für die Vorstellung am morgigen Tag. Dazu gehören der Techniktest und das Durchsprechen der Texte. In Physik werden nun Experimente zum Auftrieb durchgeführt, während im Fach Geographie eine Folie zum Nil angefertigt werden. Die Geschichtsschüler recherchieren derzeit über die Seefahrt zur Zeit Napoleons und in AWT fertigen die Schüler ein Plakat zum Mineralwasser an. Alle freuen sich schon auf die Vorstellung. 


 Informatikcamp

Informatikcamp 2009 – Weitere Interessenten gesucht, besonders Mädchen!!

Am 27.07.2009 wurde das erste Informatik-Camp 2009 in Güstrow gestartet. Michel Richter aus der Klassenstufe 11 nimmt als Vertreter unseres Gymnasiums an den Vorbereitungscamps zur Informatik-Olympiade des Landes teil. Gastgeber ist wieder das BILSE Institut in Güstrow in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock, der Technischen Hochschule Wismar und dem Abacus e.V. Um auch beim Nachwuchs frühzeitig Interesse an der Lösung technischer und informatischer Probleme zu wecken, werden parallel Camps für Schüler der Klassen 8 – 10 zur Programmierung von Lego-Robotern durchgeführt. Hier starten sogar vier Teilnehmer aus unserer Schule und der Startschuss fand bereits am Wochenende davor statt. Lehrgangsleiter Prof. Krohn von der TH Wismar begrüßte 26 Schüler, die mit Begeisterung die neuen Robotermodelle zusammen stellten und eine Einführung in LabView erhielten. Jan Korthals und Tom Fischer aus der 8. Klasse zeigten sich hier ebenso erfolgreich wie Henning Venghaus und Tobias Blasinski aus der 9. Klasse. Die Termine für die nächsten Camps stehen bereits fest. Interessierte Schülerinnen und Schüler können noch einsteigen!

Für weitere Informationen steht Frau Herbst zur Verfügung.

Insbesondere Schülerinnen sind aufgerufen, sich zu beteiligen.

Da die Begleitung der Teilnehmer über eine Online-Lernplattform erfolgt, können alle Inhalte des ersten Camps noch nachgeholt werden.

    


 

 

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September 2010

Auszeichnung Klasse 8/1 im Wettbewerb ,,Be smart - Don't start"

Am Dienstag, dem 7. September, erhielt die Klasse 8/1 aus den Händen von Vertreterinnen des Bildungsministeriums und der AOK ihren Preis für die erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucherwettbewerb ,,Be smart - Don't start", an dem 99 Schulklassen aus ganz MV teilnahmen. Dabei galt es, ein halbes Jahr lang keine Zigarette anzurühren. Am Ende setzte sich die 8/1 gegen 71 weitere Klassen durch, die ebenfalls das nötige Durchhaltevermögen bewiesen hatten. Belohnt wurde dies mit einem großen Preispaket, welches Rucksäcke und Schreibsets enthielt.

Natürlich können auch in diesem Schuljahr Klassen am Wettbewerb teilnehmen. Einzelheiten zu den Bedingungen findet ihr hier.

Mitmachen lohnt sich!


 Sprachreise England 2011

Infoblatt   Anmeldung

 Studienfahrt Spanien

Sonntag, der 5. September

Endlich war es soweit: der Tag, auf den seit Wochen, gar Monaten, mehr oder weniger hingearbeitet wurde, war da – unsere Abschlussfahrt ins sonnige Spanien. Doch bevor es richtig losgehen konnte, wurden früh morgens noch die letzten Muttis, Papas, Freunde und Freundinnen verabschiedet, sodass es schon bald hieß: „Tschüss Deutschland und ola Espania!“

Drei Stunden Busfahrt später wurde dann in Berlin am Flughafen Tegel eingecheckt und um kurz nach 2 Uhr startete unser Flugzeug in Richtung Urlaub. Die Reaktionen auf das Flugerlebnis gestalteten sich jedoch recht unterschiedlich: „Neulinge“ bewunderten die schöne Aussicht auf die Wolken von oben gespannt oder drückten ängstlich die Armlehnen oder Arme der Sitznachbarn zu Brei, wohingegen hartgesottene Flieger der ganzen Angelegenheit weitaus entspannter entgegentraten. Dennoch: angekommen sind wir alle gesund und munter.

Nach der Landung um dreiviertel 5 in Barcelona wartete noch eine weitere Stunde Busfahrt zum Hotel Haromar im schönen Örtchen Calella auf uns. Noch am Flughafen öffneten die ersten hektisch ihre Koffer, um schnell die nächstbeste kurze Hose hervorzuwühlen, denn der Temperaturwechsel von 15 auf 30 Grad war gleich zu merken.

Im Hotel angekommen ging dann endlich die erwartete Schlacht auf die Zimmer los und als diese mehr oder minder erfolgreich beendet wurde, waren viele hungrig auf das bevorstehende Abendessen. Die Befriedigung hielt sich jedoch in Grenzen: zwischen zusammengepapptem Schinken mit Käse, was von den Einheimischen liebevoll als Cordon-Bleu bezeichnet wurde, fanden sich neben anderen Leckereien dennoch auch einige Nudeln mit Tomatensoße, die durchaus vorerst Sättigung brachten.

Frisch gestärkt schwärmten wir anschließend alle aus, um bis zur Nachtruhe um halb 11 die Umgebung zu erkunden. Mit reichlich Wasser und Cola vom nächstgelegen Supermarkt versorgt, fanden wir uns dann pünktlich im Hotel ein, um Frau Stoll und Co. einen guten Schlaf zu wünschen und so die bevorstehende Nacht ebenfalls sinnvoll stärkend für den nächsten Tag zu nutzen…

 

Montag, der 6. September

 

Putzmunter und vor Motivation und Euphorie sprühend traf sich die gesamte Gruppe früh um 8 Uhr zum Frühstück, um anschließend gemeinsam mit den Reiseführern Stoll, Stoll, Heite und Schramm erneut die umliegende Gegend, selbstverständlich zu Fuß, zu erkunden. Nach einer Wanderung zum Leuchtturm, die durch die brennende Hitze und die Kommentare von Reiseführer Schramm nicht leichter wurde, durften wir die restlichen Gebiete zur Freude aller selbstständig besichtigen.

Auch nachmittags durften wir unsere Freizeitaktivitäten selber wählen. So verbrachten viele die Zeit brutzelnd am Strand oder am Pool, wohingegen andere ihre Getränkereserven im Supermarkt auffüllten. Nun ja, der Wasserhaushalt muss ja schließlich bei den Temperaturen in Schuss gehalten werden, nicht wahr?  

Auch das Treiben auf den Balkonen wurde mehr und mehr. Der Ausblick hielt sich jedoch von vielen Zimmern in Grenzen und erstreckte sich lediglich auf die gegenüberliegende Hauswand mit einem Fenster, welches jedoch für ein Zimmer ungeahntes Licht in die trübe Langeweile brachte. Andere hatten es dort schon besser: es kann ja schließlich nicht jeder von sich behaupten, eine eigene Lasershow Tag für Tag und Nacht für Nacht vom, uns zugegeben etwas „spanisch“ vorkommenden (haha), Supermarktbesitzer organisiert zu bekommen.

So fand auch dieser Tag um halb 11 ein Ende und dann kam die Nacht…


Dienstag, der 7. September

 

Dieser Tag sollte sich für uns etwas anstrengender gestalten als der vorhergegangene, aber es heißt ja nicht umsonst „Studienfahrt“. Zunächst ging es mit dem Bus nach Montserat. Nach einigen Experimenten, was die Kraft des Windes hoch oben in den Bergen betraf, schwärmten wir aus, um uns alles einmal genauer anzusehen. Die Aussicht war wirklich überwältigend und auch das Felsenkloster bietete einige sehenswerte Schwerpunkte wie eine Gemälde- und Skulpturengalerie oder den Gottesdienst, der von einigen Schülern besucht wurde.

Am Nachmittag besichtigten wir dann eine Sektkellerei. Die Lagerung des Sektes und Weines erstreckte sich über insgesamt 35 Kilometer lange Gänge, sodass auch eine Fahrt mit einer kleinen Bahn zur Besichtigung auf dem Programm stand. Zu guter Letzt folgte auch noch eine Verkostung, wobei wir jedoch nur Traubensaft zur Probe bekamen. Zum Ausgleich tranken die Lehrer aber ein paar Gläser mehr, es soll ja schließlich nichts schlecht werden…

Anschließend fuhren wir alle geschafft zurück ins Hotel, um uns nach dem Abendbrot wieder einmal seelisch und moralisch für die Nacht zu rüsten. Doch an diesem Abend machte uns das Wetter vorerst einen Strich durch die Rechnung. Diejenigen, die den Tag noch in Ruhe am Strand ausklingen lassen wollten, traf ein riesiges Unwetter, sodass sie schnell wieder ins Hotel flüchten mussten. Andere, die nur auf dem Balkon saßen, bekamen hingegen ein Spektakel wie aus dem Wilden Westen zu sehen. Luftmatratzenständer pfiffen die Straße auf und ab, Leitern wurden von vorbei rasenden Autos demoliert, woraufhin Speere, Holzgewehre und wer weiß, was noch alles, durch die Lüfte flogen.  Da halfen den verzweifelten Supermarktbesitzern unsere Kommentare nur wenig, doch nach einer halben Stunde war alles schon wieder vorbei und wir konnten doch noch unbesorgt die Nachtruhe antreten…


Mittwoch, der 8. September

 

Auch an diesem Tag stand uns wieder ein recht anstrengender Busausflug nach Barcelona bevor. Nach einer Besichtigung der Kathedrale stand der Besuch des Fußballstadions auf dem Programm. Die zwei Stunden gestalteten sich für die einzelnen Schüler ganz unterschiedlich. Manche besichtigten sehr interessiert jede kleinste Ecke des gesamten Gebäudes, doch auch die anderen konnten sich die Zeit gut vertreiben, denn es gab auch für „Fußball-Unbegeisterte“ eine Menge zu sehen.

Folgend fuhren wir ins Zentrum von Barcelona, wo wir Zeit hatten, die Einkaufsstraße „Ramblas“ zu besuchen. Diese machte einige Schüler so müde, dass die anschließende Katamaranfahrt als Gelegenheit für ein Nickerchen genutzt wurde. Doch auch für die Schüler, die die Fahrt bewusster miterlebten, war es ein schönes Erlebnis, denn der Hafen von Barcelona ist wirklich sehr schön und eine Besichtigung auf jeden Fall wert.

So neigte sich auch der letzte Ausflug dem Ende, sodass wir pünktlich zum Abendessen wieder im Hotel waren. Wir genossen auch den letzten Abend unserer Studienfahrt in vollen Zügen und brachten die Reise somit zu einem schönen Schluss…


Donnerstag, der 9. September

 

Nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen, vorerst jedoch nur vom Hotel, denn bis zur Abfahrt des Busses blieb uns noch ein bisschen Zeit. Es wurde sich noch ein letztes Mal an den Strand gelegt oder die Reise vor dem örtlichen McDonald’s Revue passiert. Pünktlich wurden wir dann nach dem Mittag abgeholt und zum Flughafen gebracht, wo wir bis um kurz vor 6 Uhr auf unseren Flug warten mussten. Die Zeit verging jedoch recht schnell, sodass wir, bevor wir uns versahen, schon in Berlin am Flughafen standen. Anschließende drei Stunden Busfahrt später kamen wir nachts um halb 1 endlich am Gymnasium an und konnten so wieder alle Muttis, Papas, Freunde und Freundinnen begrüßen, so wie wir sie 5 Tage zuvor zurück gelassen hatten.

Alles in allem wird diese Studienfahrt allen für immer im Gedächtnis bleiben, denn wer weiß, wann wir nochmal alle so zahlreich zusammen sein können. Wir denken, die Reise hat uns alle noch ein wenig weiter zusammen gebracht, sodass jeder von uns seinem letzten Schuljahr mit viel Freude entgegen sehen kann und die verbleibende Zeit genießt, so gut es geht.

Vielleicht gucken wir uns alle in ein paar Jahren die Fotos und Videos der Fahrt an und können positiv an dieses schöne Erlebnis zurück denken und uns eventuell eingestehen, dass die Schulzeit nicht nur schlechte Seiten hatte…

 

Lisa Schmidt, Markus Müller

(mehr Fotos in der Fotogalerie)


 Studienfahrt Segeln Friesland

Montag, 13.09.2010

   

   

"Wie? Und darin kann man schlafen?", dachten sicher viele von uns, als wir nach acht Stunden Fahrt nach Akkrum unser Segelschiff, die "Stella Frisia", sahen. Die Kajüten waren knuffig, die Betten bequem - traumhaft! Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, gab es eine Einweisung vom Kapitän Holger. Dann war es aber auch schon Zeit für das Mittag; aber anders als bei uns bedeutet das hier nur eine Brotmahlzeit. Erst am Abend gibt es ein warmes Mahl. Am Nachmittag dann hieß es "Segel setzen". Nach einer kurzen Erklärung von Holger konnten wir bereits unser Segeltalent unter Beweis stellen. Bei ausreichend Wind bekamen wir einen ersten Eindruck vom Binnensegeln. Den ersten Abend verbrachten wir nach einem sonnigen, windgepeitschten Tag in Grou, einem kleinen charmanten Städtchen. Auch die erste Nacht in unseren Kojen überstanden alle gut.

Dienstag, 14.09.2010

   

Schon beim Aufstehen schlossen wir unerwartet innige Bekanntschaft mit dem niederländischen Regenwetter. Schnell stellte sich heraus, dass bei diesem Wetter Segeln kinem Spaß machen würde, und so übernahm der Motor die gemächliche Fahrt. Am frühen Nachmittag trafen wir bereits in Workum ein. Vor dem Essen erkundigten wir die Stadt, und danach stand ein Besuch im nahen Schwimmbad an. Wer wollte, konnte sich hier von überschüssiger Energie befreien. Und anschließend auf dem Rückweg im Regen duschen. Einige ließen den Abend bei einem Bierchen ausklingen.

Mittwoch, 15.09.2010

   

   

Windstärke 9 ist angesagt an unserem dritten Tag - zu viel für das Ijsselmeer. Und so schipperten wir gemächlich durch die Kanäle des platten Landes. Am Nachmittag statteten wir einer echten 300 Jahre alten Sägemühle einen Besuch ab, in der noch heute gearbeitet wird. Mit noch immer starken Wind gut in Fahrt, konnte man das Malmen der Mühle überall hören. Und wenn auch die etwas in die Jahre gekommenen Treppen und Leitern nicht bei allen Vertrauen erweckten, so war der Abstecher doch sehr interessant und lustig. Abends dann machten wir Halt in Lemmer, wo wir die Nacht verbrachten.

Donnerstag, 16.09.2010

   

   

   

   

Die verschobene Ijsselmeertour von Mittwoch soll heute stattfinden, obwohl der Wind noch immer ordentlich Kraft hat - was wir auch bald erfahren sollten. Bereits kurz vor Mittag machten wir Halt in Sloten, einem wirklich winzigen Örtchen, das Neugierige erkunden konnten. Bei dem aufkommenden Regen, der uns neuerdings recht gern begleitete, mochte allerdings kaum einer dieses Angebot nutzen. Nachdem wir das Mittag noch im ruhig dahintreibenden Schiffsbauch eingenommen hatten, ging es schließlich aufs Ijsselmeer, auf dem der Wind zeigte, welche Kräfte er entfalten kann. Hohe Wellen brachen sich am Bug des dahinschnellenden Schiffes, das immerhin nur eins der drei Segel gesetzt hatte. Nur eine halbe Stunde lang hat unsere Stella Frisia bei dem Wetter auf dem sturmgepeitschten Binnenmeer ausgehalten, doch das reichte, um jeden von uns völlig zu durchweichen oder zumindest einmal Brackwasser schmecken zu lassen. Doch Spaß gemacht hat es trotzdem. Nach dem viel zu kurzen Vergnügen gingen wir in Sneek vor Anker, in einem ausgewachsenen Städtchen, das unsere letzte nächtliche Ruhestätte für diesen Ausflug war. Viele verbrachten den letzten Abend in der Stadt.

Freitag, 17.09.2010

   

   

   

Unsere letzten paar Stunden auf dem Segelschiff sind angebrochen. Wehmütig mussten wir die Koffer packen und unsere Kajüten reinigen, nachdem wir von Sneek aus wieder zurück nach Akkrum aufgebrochen waren. Doch vor dem Abschied stand noch ein Hafen der besonderen Art an: eine Müllinsel, auf der wir den letzten hervorgekramten Dreck hinter uns lassen konnten. Aber schließlich trafen wir kurz nach dem Mittag doch wieder in Akkrum ein, und mit dem Betreten des Reisebus ging eine tolle, einmalige, wenn auch recht verregnete Studienfahrt zu Ende. Zuvor jedoch überreichten wir unserem grandiosen Kapitän Holger ein Gästebuch als kleines Andenken.

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